12.01.2007 - 01:21 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
IGW 2007: Märkische Fischstraße präsentiert Saibling als „Brandenburger Fisch des Jahres 2007“
Pressemitteilung von: Märkische Fischstrasse Brandenburg/Berlin e.V.
Die Märkische Fischstraße stellt den Saibling in den Mittelpunkt ihrer Präsentation auf der IGW 2007. Die Fischstraßen-Köche entwickelten Kochrezepte rund um den Saibling. Brandenburg lädt zum „Erlebnis Fisch“ ein.
Die Mitglieder des Fischkochklubs der Märkischen Fischstraße haben leckere Kochrezepte rund um den Saibling entwickelt. Die Ergebnisse ihres „kulinarischen Ratschlags“ werden sie in der Brandenburghalle unter dem Berliner Funkturm der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Ihr Motto „regional und frisch“ setzen sie mit brandenburgischem Fisch und einheimischem Erzeugnissen um - nicht „haute cuisine“ sondern einfallsreiche, praktikable und im Haushalt nachkochbare Vorschläge.
Wolfgang Schalow ist „Chefkoch“ am Stand der Märkischen Fischstraße. Er bietet täglich „Filet vom Bachsaibling an pikantem Oderländer Wintergemüse“ und fangfrisches „Saiblingsfilet mit hausgemachtem Apfel-Sahnemerrettich“ mit Zutaten seines Biolandwirts an. Auf seinem Vierseithof in Marxdorf (MOL) betreibt der ehemalige aus Berlin kommende Elektromeister eine Fischräucherei, einen Weinkontor und einen Partyservice.
Christa und Günter Buchan stellen ihre „Terrine vom Saibling auf Bauernbrot“ vor. Dieses Gericht gehört jetzt zum Standartangebot auf dem von zwei Fließen umgebenen familiengeführten „Spreewaldhof“ in Leipe. Dort strickt Fischer Günter Buchan nach alter Tradition seine Netze und Reusen selbst und führt es interessierten Urlaubern gern vor.
Spreewaldkoch Peter Franke kocht „Spreewälder Gemüsepfanne mit Kräutersaibling“ und „Spreewälder Fischsülze vom Saibling mit Kürbis-Porree-Bratkartoffeln“. Franke ist seit langem kulinarischer Botschafter des Spreewaldes und Vorreiter der regionalen Küche. Sein Motto „genießen, wo es wächst“ setzt er täglich im Landgasthof & Hotel „Zum Stern“ in Werben/Spreewald um.
Weiterhin werden Klaus Ritzmann („Melle am See“, Mellensee; LOS) und Jürgen Srajer („Dörpkrug an Diek“, Abbendorf, PR) brandenburgischen Karpfen und Fischsuppen vorstellen.
Qualität in der Natur und Qualität auf dem Teller gehören nach Auffassung der Märkischen Fischstraße zusammen. Fischzucht und Fischfang geht nur bei sauberem und klarem Wasser. Nur dann können die Fische gedeihen, die fangfrisch serviert werden. Der Saibling, Brandenburgs Fisch des Jahres 2007, lebt nur in klarem und kaltem Süßwasser – ökologische Bedingungen, die Brandenburg als sehr wasserreiches Land jetzt gut erfüllt. Fischereien in Brandenburg, die Saiblinge aufziehen und vermarkten, sind die Potsdamer Binnenfischerei, die Forellenzucht Gesundbrunnen (Rottstock/Fläming, PM), die Forellen- und Saiblingszucht Kunsterspring in Gühlen-Glienicke (OPR), die Ruppiner Fischaufzucht in Zippelsförde (OPR) oder auch die Peitzer Edelfisch GmbH (SPN). Sie beliefern die Gastronomen der Märkischen Fischstrasse regelmäßig mit ihrer Frischware.
Nach der Freigabe des Friedfischangelns wurde Brandenburg zu einem großen Anglerparadies. Mehr als 3.000 Seen, 30.000 Km Flussläufe und 680 Fischteiche liegen zwischen Elbe, Havel, Spree und Oder. An vielen Gewässern kann geangelt werden. Fischereiingenieur Peter Meng aus Neu Zittau bewirtschaftet etwa 2.200 ha Wasserfläche im Kreis LOS. Seine Spezialität ist das Räuchern von Frischfisch. Er stellt auf der IGW unterschiedliche Arten des Fischräucherns vor und zeigt, worauf es dabei ankommt.
Die Uckermark-Fisch GmbH aus Boitzenburg ist einer der größten Fischereibetriebe im Land Brandenburg. Ihre Lieferbeziehungen reichen in die Berliner Gastronomie und Hotellerie und bis nach Hamburg und Sachsen-Anhalt. Die uckermärker Fischer bieten auch Angelteiche sowie Boote und Kanus an und kooperieren u.a. mit dem Naturpark Uckermärkische Seen.
In Brandenburg gibt es nach Angaben des Landesfischereiverbandes 160 Fischereibetriebe im Haupterwerb und 120 Fischer im Neben- oder Zuerwerb. Im Jahr 2005 wurden etwa 1 100 t Fisch in der Seen- und Flussfischerei gefangen. Etwa 80 000 Angler sind in mehr als 1 200 regionalen Anglervereinen des Landesanglerverbandes Brandenburg registriert. Geschätzt sind etwa 1 000 Personen im gesamten Bereich der Erwerbs- und Angelfischerei tätig.
Märkische Fischstrasse Brandenburg/Berlin e.V.
Dorfstr. 1
14513 Teltow-Ruhlsdorf
Tel.: 03328 - 319 150
Fax: 03328 . 318 155
email:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Märkische Fischstrasse Brandenburg/Berlin e.V. hat sich im vergangenen November als landesweiter Verein gegründet. Als „blaues Band“ durch Brandenburg verbindet sie Fischer, Angler, Fischgastronomie, Fischhandel und die Anbieter von Urlaub auf dem Fischerhof und führt sie mit Naturwächtern, Förstern und Bauern zusammen. Ihr Ziel ist es, den gesamten Fischereibereich und das Angeln in der wasserreichsten Region Deutschlands bekannter zu machen und neue Wege zu Kunden und Gästen zu erschließen. Dazu zählen touristische Angebote rund um Fisch und Wasser ebenso wie Koch- und Angelkurse. Vorsitzender der Märkischen Fischstraße ist Peter Wilczynski, Geschäftsführer der Potsdamer Binnenfischerei und Vizepräsident des Landesfischereiverbandes Brandenburg.
In Brandenburg gibt es nach Angaben des Landesfischereiverbandes 160 Fischereibetriebe im Haupterwerb und 120 Fischer im Neben- oder Zuerwerb. Im Jahr 2005 wurden etwa 1 100 t Fisch in der Seen- und Flussfischerei gefangen. Etwa 80 000 Angler sind in mehr als 1 200 regionalen Anglervereinen des Landesanglerverbandes Brandenburg registriert. Geschätzt sind etwa 1 000 Personen im gesamten Bereich der Erwerbs- und Angelfischerei tätig.
Die Mitglieder des Fischkochklubs der Märkischen Fischstraße haben leckere Kochrezepte rund um den Saibling entwickelt. Die Ergebnisse ihres „kulinarischen Ratschlags“ werden sie in der Brandenburghalle unter dem Berliner Funkturm der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Ihr Motto „regional und frisch“ setzen sie mit brandenburgischem Fisch und einheimischem Erzeugnissen um - nicht „haute cuisine“ sondern einfallsreiche, praktikable und im Haushalt nachkochbare Vorschläge.
Wolfgang Schalow ist „Chefkoch“ am Stand der Märkischen Fischstraße. Er bietet täglich „Filet vom Bachsaibling an pikantem Oderländer Wintergemüse“ und fangfrisches „Saiblingsfilet mit hausgemachtem Apfel-Sahnemerrettich“ mit Zutaten seines Biolandwirts an. Auf seinem Vierseithof in Marxdorf (MOL) betreibt der ehemalige aus Berlin kommende Elektromeister eine Fischräucherei, einen Weinkontor und einen Partyservice.
Christa und Günter Buchan stellen ihre „Terrine vom Saibling auf Bauernbrot“ vor. Dieses Gericht gehört jetzt zum Standartangebot auf dem von zwei Fließen umgebenen familiengeführten „Spreewaldhof“ in Leipe. Dort strickt Fischer Günter Buchan nach alter Tradition seine Netze und Reusen selbst und führt es interessierten Urlaubern gern vor.
Spreewaldkoch Peter Franke kocht „Spreewälder Gemüsepfanne mit Kräutersaibling“ und „Spreewälder Fischsülze vom Saibling mit Kürbis-Porree-Bratkartoffeln“. Franke ist seit langem kulinarischer Botschafter des Spreewaldes und Vorreiter der regionalen Küche. Sein Motto „genießen, wo es wächst“ setzt er täglich im Landgasthof & Hotel „Zum Stern“ in Werben/Spreewald um.
Weiterhin werden Klaus Ritzmann („Melle am See“, Mellensee; LOS) und Jürgen Srajer („Dörpkrug an Diek“, Abbendorf, PR) brandenburgischen Karpfen und Fischsuppen vorstellen.
Qualität in der Natur und Qualität auf dem Teller gehören nach Auffassung der Märkischen Fischstraße zusammen. Fischzucht und Fischfang geht nur bei sauberem und klarem Wasser. Nur dann können die Fische gedeihen, die fangfrisch serviert werden. Der Saibling, Brandenburgs Fisch des Jahres 2007, lebt nur in klarem und kaltem Süßwasser – ökologische Bedingungen, die Brandenburg als sehr wasserreiches Land jetzt gut erfüllt. Fischereien in Brandenburg, die Saiblinge aufziehen und vermarkten, sind die Potsdamer Binnenfischerei, die Forellenzucht Gesundbrunnen (Rottstock/Fläming, PM), die Forellen- und Saiblingszucht Kunsterspring in Gühlen-Glienicke (OPR), die Ruppiner Fischaufzucht in Zippelsförde (OPR) oder auch die Peitzer Edelfisch GmbH (SPN). Sie beliefern die Gastronomen der Märkischen Fischstrasse regelmäßig mit ihrer Frischware.
Nach der Freigabe des Friedfischangelns wurde Brandenburg zu einem großen Anglerparadies. Mehr als 3.000 Seen, 30.000 Km Flussläufe und 680 Fischteiche liegen zwischen Elbe, Havel, Spree und Oder. An vielen Gewässern kann geangelt werden. Fischereiingenieur Peter Meng aus Neu Zittau bewirtschaftet etwa 2.200 ha Wasserfläche im Kreis LOS. Seine Spezialität ist das Räuchern von Frischfisch. Er stellt auf der IGW unterschiedliche Arten des Fischräucherns vor und zeigt, worauf es dabei ankommt.
Die Uckermark-Fisch GmbH aus Boitzenburg ist einer der größten Fischereibetriebe im Land Brandenburg. Ihre Lieferbeziehungen reichen in die Berliner Gastronomie und Hotellerie und bis nach Hamburg und Sachsen-Anhalt. Die uckermärker Fischer bieten auch Angelteiche sowie Boote und Kanus an und kooperieren u.a. mit dem Naturpark Uckermärkische Seen.
In Brandenburg gibt es nach Angaben des Landesfischereiverbandes 160 Fischereibetriebe im Haupterwerb und 120 Fischer im Neben- oder Zuerwerb. Im Jahr 2005 wurden etwa 1 100 t Fisch in der Seen- und Flussfischerei gefangen. Etwa 80 000 Angler sind in mehr als 1 200 regionalen Anglervereinen des Landesanglerverbandes Brandenburg registriert. Geschätzt sind etwa 1 000 Personen im gesamten Bereich der Erwerbs- und Angelfischerei tätig.
Märkische Fischstrasse Brandenburg/Berlin e.V.
Dorfstr. 1
14513 Teltow-Ruhlsdorf
Tel.: 03328 - 319 150
Fax: 03328 . 318 155
email:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Märkische Fischstrasse Brandenburg/Berlin e.V. hat sich im vergangenen November als landesweiter Verein gegründet. Als „blaues Band“ durch Brandenburg verbindet sie Fischer, Angler, Fischgastronomie, Fischhandel und die Anbieter von Urlaub auf dem Fischerhof und führt sie mit Naturwächtern, Förstern und Bauern zusammen. Ihr Ziel ist es, den gesamten Fischereibereich und das Angeln in der wasserreichsten Region Deutschlands bekannter zu machen und neue Wege zu Kunden und Gästen zu erschließen. Dazu zählen touristische Angebote rund um Fisch und Wasser ebenso wie Koch- und Angelkurse. Vorsitzender der Märkischen Fischstraße ist Peter Wilczynski, Geschäftsführer der Potsdamer Binnenfischerei und Vizepräsident des Landesfischereiverbandes Brandenburg.
In Brandenburg gibt es nach Angaben des Landesfischereiverbandes 160 Fischereibetriebe im Haupterwerb und 120 Fischer im Neben- oder Zuerwerb. Im Jahr 2005 wurden etwa 1 100 t Fisch in der Seen- und Flussfischerei gefangen. Etwa 80 000 Angler sind in mehr als 1 200 regionalen Anglervereinen des Landesanglerverbandes Brandenburg registriert. Geschätzt sind etwa 1 000 Personen im gesamten Bereich der Erwerbs- und Angelfischerei tätig.
News-ID: 115212 • Views: 2038
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum



