08.01.2007 - 14:52 - IT, New Media & Software
Norwegens Nationalbibliothek digitalisiert sämtliche Bücher, Zeitungen und Journale - CCS liefert den IT- Workflow
Pressemitteilung von: CCS GmbH
Als erste Nationalbibliothek der Welt gab die Nationalbibliothek Norwegens jetzt den Startschuss zum Digitalisieren aller jemals in Norwegen gedruckten Bücher, Zeitungen und Journale. Es werden mehr als 172 Millionen Seiten Buch-, Zeitungs- und Journalbestände digitalisiert. Dafür hat sie soeben das Hamburger IT-Unternehmen CCS GmbH mit der Lieferung der Workflow-Software beauftragt.
Die Norwegische Nationalbibliothek beauftragte CCS damit, ein internes Digitalisierungszentrum mit seiner Technologie auszustatten. Ab 2007 werden in der Nationalbibliothek in Oslo keine Mikrofilme mehr hergestellt, sondern die Bestände werden von da an ausschließlich digitalisiert. Das von der Regierung geförderte Großprojekt ist auf 15 Jahre terminiert. Es handelt sich um 60 Millionen Zeitungsseiten, mehr als 110 Millionen Buchseiten und 12 Millionen Journalseiten, die mit Hilfe der CCS -Technologie digitalisiert werden.
Die Nationalbibliothek Norwegens zählt mit ihrem besonderen Bestand zu den wichtigen Bibliotheken der Welt. Immer mehr Bibliotheken sichern ihre unwiederbringlichen Bestände durch Digitalisierung, allerdings ist noch kein Land so konsequent vorgegangen wie jetzt Norwegen. Selbstverständlich sieht das Projekt den umfassenden Schutz aller Urheberrechte vor. Das Unternehmen CCS ist mit seiner Software docWORKS ein international gefragter Spezialist für die originalgetreue Digitalisierung von Texten aus Büchern, Zeitungen und Journalen.
CCS konnte sich bei diesem Projekt gegen mehrere Wettbewerber durchsetzen. Alle Bieter haben die Mindestanforderungen erfüllt. CCS konnte sich jedoch auf Grund des besten Preises durch hohe Automatisierung durchsetzten. Weiterhin wurden die Flexibilität alle Dokumententypen verarbeiten zu können und die hohe Digitalisierungsqualität als Entscheidungsgründe für CCS benannt.
„Auf das in Bibliotheken versammelte Wissen schnell und effizient zugreifen zu können, wird für alle Nutzer immer wichtiger. Damit steigen die Anforderungen an Unternehmen wie unseres, dafür intelligente Software zu entwickeln: moderne Navigationen in der Welt des Wissens“, sagt Richard Helle, Geschäftsführer der CCS GmbH.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
CCS GmbH
Schwanenwik 32
22087 Hamburg
Pressekontakt:
Dagmar Winklhofer-Bülow
DWB°Kommunikation
Tel.: 0049 40 – 81 89 90
Fax: 0049 40 – 81 96 05 55
Mobil: 0049 173 – 20 90 158

Die CCS GmbH mit Sitz in Hamburg ist seit 1976 als Technologie- und Serviceunternehmen am Markt. CCS ermöglicht mit seinen Software-Produkten newsWORKS und docWORKS moderne Zugriffsmöglichkeiten auf wertvolle Informationen. Seit 2005 ist CCS Kooperationspartner des weltgrößten Digitalisierungsprogramms für historische Zeitungen an der Library of Congress. Als Spezialist für Digitalisierung von Bibliotheksbeständen zählt CCS beispielsweise die Nationalbibliotheken aus Finnland sowie die Eliteuniversität Harvard zu seinen Kunden. Weitere Informationen unter www.content-conversion.com
Die Norwegische Nationalbibliothek beauftragte CCS damit, ein internes Digitalisierungszentrum mit seiner Technologie auszustatten. Ab 2007 werden in der Nationalbibliothek in Oslo keine Mikrofilme mehr hergestellt, sondern die Bestände werden von da an ausschließlich digitalisiert. Das von der Regierung geförderte Großprojekt ist auf 15 Jahre terminiert. Es handelt sich um 60 Millionen Zeitungsseiten, mehr als 110 Millionen Buchseiten und 12 Millionen Journalseiten, die mit Hilfe der CCS -Technologie digitalisiert werden.
Die Nationalbibliothek Norwegens zählt mit ihrem besonderen Bestand zu den wichtigen Bibliotheken der Welt. Immer mehr Bibliotheken sichern ihre unwiederbringlichen Bestände durch Digitalisierung, allerdings ist noch kein Land so konsequent vorgegangen wie jetzt Norwegen. Selbstverständlich sieht das Projekt den umfassenden Schutz aller Urheberrechte vor. Das Unternehmen CCS ist mit seiner Software docWORKS ein international gefragter Spezialist für die originalgetreue Digitalisierung von Texten aus Büchern, Zeitungen und Journalen.
CCS konnte sich bei diesem Projekt gegen mehrere Wettbewerber durchsetzen. Alle Bieter haben die Mindestanforderungen erfüllt. CCS konnte sich jedoch auf Grund des besten Preises durch hohe Automatisierung durchsetzten. Weiterhin wurden die Flexibilität alle Dokumententypen verarbeiten zu können und die hohe Digitalisierungsqualität als Entscheidungsgründe für CCS benannt.
„Auf das in Bibliotheken versammelte Wissen schnell und effizient zugreifen zu können, wird für alle Nutzer immer wichtiger. Damit steigen die Anforderungen an Unternehmen wie unseres, dafür intelligente Software zu entwickeln: moderne Navigationen in der Welt des Wissens“, sagt Richard Helle, Geschäftsführer der CCS GmbH.
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