05.01.2007 - 11:44 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Deutsche Bank gestaltet erste „Filiale der Zukunft“ in Wuppertal
Pressemitteilung von: Wuppertal Marketing GmbH / PR Agentur: heinrich & kappler
Banking in Lounge-Atmosphäre
Die Deutsche Bank baut ihre Filiale der Zukunft in Wuppertal – im April 2007 sind die neuen Räume umgestaltet und das Team auf das grundlegend neue Konzept geschult. Nicht nur optisch wird die frühere Schalterhalle modernisiert, auch die Geschäftsphilosophie folgt neuen, ungewöhnlichen Ansätzen.
„Als erste große Filiale in Deutschland realisieren wir das neue Konzept in Wuppertal“, begeistert sich Adalbert Geidies, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Region Wuppertal/Sauerland, für die in Arbeit befindlichen Änderungen. Die drittgrößte Deutsche Bank-Filiale des Landes wird entsprechend des in Berlin entwickelten Ansatzes des Q110 – „die Deutsche Bank der Zukunft“ – grundlegend umgestaltet. „Wir haben uns gefragt, wie eine moderne Bank im 21. Jahrhundert aussehen sollte, damit die Menschen weiter in den Mittelpunkt rücken“, so Geidies. Das Ergebnis birgt zahlreiche neue Ansätze, die bislang in Banken klassischen Formats eher ungewöhnlich sind.
Einige Ideen, die in Wuppertal realisiert werden, können in Berlin bereits erlebt werden – im Q110 an der Friedrichstraße 181. So ungewöhnlich wie der Name – Q110 steht für das Quartier 110 zwischen Mohren- und Taubenstraße – ist auch das Konzept: eine Filiale ohne Barrieren, ohne Counter, der Besucher auf Distanz hält. Die Gespräche finden im Forumsbereich statt, Berater und Kunde begegnen sich auf Augenhöhe. Für längere oder vertrauliche Beratungen stehen zudem spezielle Räume zur Verfügung. Q110 ist aber mehr als eine Bank. In den Räumen an der Friedrichstraße wird eine neue Geschäftsphilosophie umgesetzt. In der Kids’Corner wird der Nachwuchs betreut, während die Eltern ihre Bankgeschäfte erledigen. Die Lounge bietet ausgewählte Leckerbissen, der Trendshop Top-Designerprodukte. Ebenfalls neu: Der Kunde findet in Q110 die für ihn passenden Informationen zu den Finanzprodukten in Vorteilsboxen. Eine lockere Atmosphäre in hellen Räumen und ein einfacher Zugang zu allen Finanzthemen sind bestimmend für die Geschäftsphilosophie. Das innovative Gesamtkonzept erhielt unter anderem den „Zukunftsaward 2006“ für die „Beste Dienstleistungs-Innovation / Big Player“.
Als starken Frequenzbringer betrachtet Geidies die großzügige Promotionfläche im Eingangsbereich. Hier werden exklusive Partner für einen definierten Zeitraum ihre Angebote präsentieren, edle Automobile kann sich der Bank-Manager dort ebenso vorstellen wie das britische Luxuskaufhaus Harrods oder exklusive Parfümerie-Artikel. Gleichzeitig stellt die Deutsche Bank kostenlose Präsentationsflächen für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppierungen wie beispielsweise Sportvereine zur Verfügung. Geidies: „Wir bieten damit die Chance, rund 30.000 monatliche Besucher unseres Hauses anzusprechen – gleichzeitig dienen diese Flächen natürlich auch der Attraktivierung des Aufenthalts in der Bank.“
Während die kompetente Beratung künftig im Erdgeschoß ohne Barrieren und Schalter stattfinden wird, setzt Geidies im ersten Stock auf mehrere individuell gestaltete Räume, die sich der Kunde für sein Beratungsgespräch aussuchen kann. Ob klassisches Wohnzimmer der 60er Jahre oder designorientierte Lounge, ob modernes Büro oder Videokonferenz-Raum – je nach Geschmack kann das entsprechende Umfeld ausgewählt werden.
„Wir nähern uns mit dem Konzept der guten Serviceorientierung der Philosophie des gehobenen Einzelhandels an – weg vom Behördenfeeling früherer Jahre“, gibt Geidies die Marschrichtung auch für sein Team vor. Die rund 40 Berater im Erdgeschoss werden künftig nicht nur Kunden-Manager heißen, sondern auch entsprechend handeln. In einem zweiten Schritt könnte dann die Ausweitung der Öffnungszeiten erfolgen, „warum nicht auch samstags und in den Abendstunden?“, blickt Geidies in die nahe Zukunft.
Kontakt:
Wuppertal Marketing GmbH
Georg Sander
Friedrich Engels Allee 83
42285 Wuppertal
Telefon: 0202-5 63-44 33
Telefax: 0202-5 63-80 14
www.wuppertal-marketing.de
Email:
Presse-Kontakt:
heinrich & kappler - Projektbüro
Thomas Kappler
Uellendahler Str. 353
42109 Wuppertal
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Telefax 0202-97 63 83-50
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Wuppertal Marketing GmbH (WMG) wurde am 2. Juni 2005 von 26 Gründungsgesellschaftern ins Leben gerufen und am 12. September 2005 ins Handelsregister eingetragen (HRB 19342). Sie wird bestehende Aktivitäten bündeln und Bekanntheitsgrad und Image Wuppertals durch neue, innovative Formate steigern.
Zu den Aufgabenschwerpunkten der 15 festen Mitarbeitern der WMG gehören die Bereiche Veranstaltungen, Tourismus, City- und Zentrenmarketing, Wirtschaftskommunikation und nationale PR.
Marketing für Wuppertal
Stadtmarketing bedeutet, die Stadt für Ihre „Kunden“ attraktiv zu machen und zu erhalten.
Bereits in den vergangenen Jahren gab es eine Vielzahl von Initiativen, die sich dies zum Ziel gesetzt hatten, wie z.B. die Interessengemeinschaften der Stadtteile, der Stadtmarketingverein Wuppertal Aktiv und natürlich die Stadtverwaltung.
Die Deutsche Bank baut ihre Filiale der Zukunft in Wuppertal – im April 2007 sind die neuen Räume umgestaltet und das Team auf das grundlegend neue Konzept geschult. Nicht nur optisch wird die frühere Schalterhalle modernisiert, auch die Geschäftsphilosophie folgt neuen, ungewöhnlichen Ansätzen.
„Als erste große Filiale in Deutschland realisieren wir das neue Konzept in Wuppertal“, begeistert sich Adalbert Geidies, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Region Wuppertal/Sauerland, für die in Arbeit befindlichen Änderungen. Die drittgrößte Deutsche Bank-Filiale des Landes wird entsprechend des in Berlin entwickelten Ansatzes des Q110 – „die Deutsche Bank der Zukunft“ – grundlegend umgestaltet. „Wir haben uns gefragt, wie eine moderne Bank im 21. Jahrhundert aussehen sollte, damit die Menschen weiter in den Mittelpunkt rücken“, so Geidies. Das Ergebnis birgt zahlreiche neue Ansätze, die bislang in Banken klassischen Formats eher ungewöhnlich sind.
Einige Ideen, die in Wuppertal realisiert werden, können in Berlin bereits erlebt werden – im Q110 an der Friedrichstraße 181. So ungewöhnlich wie der Name – Q110 steht für das Quartier 110 zwischen Mohren- und Taubenstraße – ist auch das Konzept: eine Filiale ohne Barrieren, ohne Counter, der Besucher auf Distanz hält. Die Gespräche finden im Forumsbereich statt, Berater und Kunde begegnen sich auf Augenhöhe. Für längere oder vertrauliche Beratungen stehen zudem spezielle Räume zur Verfügung. Q110 ist aber mehr als eine Bank. In den Räumen an der Friedrichstraße wird eine neue Geschäftsphilosophie umgesetzt. In der Kids’Corner wird der Nachwuchs betreut, während die Eltern ihre Bankgeschäfte erledigen. Die Lounge bietet ausgewählte Leckerbissen, der Trendshop Top-Designerprodukte. Ebenfalls neu: Der Kunde findet in Q110 die für ihn passenden Informationen zu den Finanzprodukten in Vorteilsboxen. Eine lockere Atmosphäre in hellen Räumen und ein einfacher Zugang zu allen Finanzthemen sind bestimmend für die Geschäftsphilosophie. Das innovative Gesamtkonzept erhielt unter anderem den „Zukunftsaward 2006“ für die „Beste Dienstleistungs-Innovation / Big Player“.
Als starken Frequenzbringer betrachtet Geidies die großzügige Promotionfläche im Eingangsbereich. Hier werden exklusive Partner für einen definierten Zeitraum ihre Angebote präsentieren, edle Automobile kann sich der Bank-Manager dort ebenso vorstellen wie das britische Luxuskaufhaus Harrods oder exklusive Parfümerie-Artikel. Gleichzeitig stellt die Deutsche Bank kostenlose Präsentationsflächen für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppierungen wie beispielsweise Sportvereine zur Verfügung. Geidies: „Wir bieten damit die Chance, rund 30.000 monatliche Besucher unseres Hauses anzusprechen – gleichzeitig dienen diese Flächen natürlich auch der Attraktivierung des Aufenthalts in der Bank.“
Während die kompetente Beratung künftig im Erdgeschoß ohne Barrieren und Schalter stattfinden wird, setzt Geidies im ersten Stock auf mehrere individuell gestaltete Räume, die sich der Kunde für sein Beratungsgespräch aussuchen kann. Ob klassisches Wohnzimmer der 60er Jahre oder designorientierte Lounge, ob modernes Büro oder Videokonferenz-Raum – je nach Geschmack kann das entsprechende Umfeld ausgewählt werden.
„Wir nähern uns mit dem Konzept der guten Serviceorientierung der Philosophie des gehobenen Einzelhandels an – weg vom Behördenfeeling früherer Jahre“, gibt Geidies die Marschrichtung auch für sein Team vor. Die rund 40 Berater im Erdgeschoss werden künftig nicht nur Kunden-Manager heißen, sondern auch entsprechend handeln. In einem zweiten Schritt könnte dann die Ausweitung der Öffnungszeiten erfolgen, „warum nicht auch samstags und in den Abendstunden?“, blickt Geidies in die nahe Zukunft.
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Zu den Aufgabenschwerpunkten der 15 festen Mitarbeitern der WMG gehören die Bereiche Veranstaltungen, Tourismus, City- und Zentrenmarketing, Wirtschaftskommunikation und nationale PR.
Marketing für Wuppertal
Stadtmarketing bedeutet, die Stadt für Ihre „Kunden“ attraktiv zu machen und zu erhalten.
Bereits in den vergangenen Jahren gab es eine Vielzahl von Initiativen, die sich dies zum Ziel gesetzt hatten, wie z.B. die Interessengemeinschaften der Stadtteile, der Stadtmarketingverein Wuppertal Aktiv und natürlich die Stadtverwaltung.
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