29.12.2006 - 10:04 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
direct/ Malteser: Warnungen und Tipps für ein sicheres Silvester
Pressemitteilung von: Malteser Hilfsdienst e.V.
Jahreswechsel 2006/2007
Köln. Silvester steht vor der Tür: Eine Nacht mit viel Spaßpotential, aber leider auch mit vielen Gefahren für die Gesundheit. Die Malteser zeigen die größten Risiken auf und wie man sich am besten vor ihnen schützt. Schließlich gilt:Wenn Silvester alles richtig läuft, wird das Neue Jahr mit Sicherheit ein Knaller!
Verbrennungen und Brüche
Die häufigsten durch Knallkörper hervorgerufenen Verletzungen betreffen die Hände. Gerade Kinder halten die Knallkörper als Mutprobe oft so lange in der Hand, bis die Knallkörper explodieren. Die Folge: Verbrennungen, Brüche eines oder mehrerer Finger, wenn nicht sogar Verlust der Finger. Bei offenen Brandwunden: Unbedingt den Arzt aufsuchen, bei mehr als 5% betroffenener Körperoberfläche in jedem Fall den Notruf 112 absetzen.
Hörschäden
Neben Verbrennungen zählen Hörverluste zu den am häufigsten durch Knallkörper hervorgerufenen Verletzungen. Dabei kann es sich um vorübergehende Beeinträchtigungen, wie zum Beispiel Innenohrschäden handeln, aber auch lebenslange Behinderungen durch Risse im Trommelfell sind möglich. Deshalb beachten: Kein Zünden der Knallkörper in unmittelbarer Nähe des Trommelfells. Die eigene Schmerzgrenze akzeptieren.
Augenverletzungen
Durch zu geringen Sicherheitsabstand kann es auch schnell zu Augenschäden kommen - bis hin zum Verlust des Augenlichtes. Augenverletzungen müssen auf jeden Fall vom Facharzt untersucht werden. Selbst bei geringfügig aussehenden Verletzungen kann es durch kleinste Glas- oder Materialteile zu einer Verletzung der Hornhaut kommen.
Generell empfehlen die Malteser für Silvester folgende Verhaltensweisen:
Keine Blindgänger aufsammeln!
Kein Abbrennen von Knallkörpern unter Alkoholeinfluß!
Keine Billig-Böller aus Osteuropa!
Keine Belästigung von Personen oder bewußte Sachbeschädigung!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Dr. med. Claudia Kaminski
Leiterin Kommunikation & PR
Pressesprecherin Malteser Hilfsdienst e.V.
Kalker-Hauptstraße 22-24
51103 Köln
Tel: 0221 98 22 125
Fax: 0221 98 22 119

Pressemitteilung übermittelt von directnews.
Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich.
Köln. Silvester steht vor der Tür: Eine Nacht mit viel Spaßpotential, aber leider auch mit vielen Gefahren für die Gesundheit. Die Malteser zeigen die größten Risiken auf und wie man sich am besten vor ihnen schützt. Schließlich gilt:Wenn Silvester alles richtig läuft, wird das Neue Jahr mit Sicherheit ein Knaller!
Verbrennungen und Brüche
Die häufigsten durch Knallkörper hervorgerufenen Verletzungen betreffen die Hände. Gerade Kinder halten die Knallkörper als Mutprobe oft so lange in der Hand, bis die Knallkörper explodieren. Die Folge: Verbrennungen, Brüche eines oder mehrerer Finger, wenn nicht sogar Verlust der Finger. Bei offenen Brandwunden: Unbedingt den Arzt aufsuchen, bei mehr als 5% betroffenener Körperoberfläche in jedem Fall den Notruf 112 absetzen.
Hörschäden
Neben Verbrennungen zählen Hörverluste zu den am häufigsten durch Knallkörper hervorgerufenen Verletzungen. Dabei kann es sich um vorübergehende Beeinträchtigungen, wie zum Beispiel Innenohrschäden handeln, aber auch lebenslange Behinderungen durch Risse im Trommelfell sind möglich. Deshalb beachten: Kein Zünden der Knallkörper in unmittelbarer Nähe des Trommelfells. Die eigene Schmerzgrenze akzeptieren.
Augenverletzungen
Durch zu geringen Sicherheitsabstand kann es auch schnell zu Augenschäden kommen - bis hin zum Verlust des Augenlichtes. Augenverletzungen müssen auf jeden Fall vom Facharzt untersucht werden. Selbst bei geringfügig aussehenden Verletzungen kann es durch kleinste Glas- oder Materialteile zu einer Verletzung der Hornhaut kommen.
Generell empfehlen die Malteser für Silvester folgende Verhaltensweisen:
Keine Blindgänger aufsammeln!
Kein Abbrennen von Knallkörpern unter Alkoholeinfluß!
Keine Billig-Böller aus Osteuropa!
Keine Belästigung von Personen oder bewußte Sachbeschädigung!
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