25.12.2006 - 18:11 - Kunst & Kultur
Unterschriftensammlung gegen Fahrverbote für Oldtimer
Pressemitteilung von: Initiative Kulturgut Mobilität
In vielen deutschen Städten sollen ab dem 1.7.2007 Fahrverbote für Oldtimer wirksam werden (weitere Informationen auf unserer Homepage kulturgut-mobilitaet.de). Ein Fahrverbot für Oldtimer trägt aufgrund des geringen Bestandes von Veteranenfahrzeugen und deren minimalen jährlichen Fahrleistungen zu keiner Verbesserung der Luftqualität bei. Oldtimer sind aber vor allem auch Kulturgut, das wir bewahren müssen.
Ich unterstütze die Kampagne der Initiative Kulturgut Mobilität und fordere die verantwortlichen Politiker auf, dafür zu sorgen, dass mobiles Kulturgut (historische Fahrzeuge älter als 30 Jahre) auch weiterhin die Innenstädte befahren dürfen.
Sie finden die Unterschriftenliste auf unserer Homepage unter :
www.kulturgut-mobilitaet.de
oder direkt:
homepage.yourmail.de/eintrag.php
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Initiative Kulturgut Mobilität n.e.V.c/o Peter-David Göhr
Stresemannring 3
63225 Langen
E-Mail:
Initiative »Kulturgut Mobilität« Die Initiative »Kulturgut Mobilität« hat sich die Förderung der historischen Aufarbeitung des Themas »Motorisierte Mobilität« zur Aufgabe gemacht. Diese im öffentlichen Interesse stehende Arbeit ist somit gemeinnützig und geschieht ehrenamtlich. Intensivierung der Lobbyarbeit zur Anerkennung des Oldtimers (Automobil, motorisiertes Zweirad, Campingfahrzeuge und Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs) als Kulturgut mit dem Ziel, die Belange der Oldtimer bei den jeweiligen Kultusministerien aufzuhängen. Dies soll erreicht werden durch die Aufarbeitung des Themas »Motorisierte Mobilität« in all ihren kulturellen, sozialen, ethischen und wirtschaftlichen Aspekten sowie die aktive Vermittlung von Kontakten zwischen Betroffenen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und weiterhin durch unterstützende Maßnahmen, z.B. die Bildung von Arbeitskreisen. Schaffung einer Wissensplattform, um Argumentationshilfe zur Erreichung der Vereinsziele zu leisten. Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Oldtimerclubs, der FIVA (Fédération Internationale Vehicules Anciens) Museen, Historikern, Kulturschaffenden und Oldtimerliebhabern.
Ich unterstütze die Kampagne der Initiative Kulturgut Mobilität und fordere die verantwortlichen Politiker auf, dafür zu sorgen, dass mobiles Kulturgut (historische Fahrzeuge älter als 30 Jahre) auch weiterhin die Innenstädte befahren dürfen.
Sie finden die Unterschriftenliste auf unserer Homepage unter :
www.kulturgut-mobilitaet.de
oder direkt:
homepage.yourmail.de/eintrag.php
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Initiative Kulturgut Mobilität n.e.V.c/o Peter-David Göhr
Stresemannring 3
63225 Langen
E-Mail:
Initiative »Kulturgut Mobilität« Die Initiative »Kulturgut Mobilität« hat sich die Förderung der historischen Aufarbeitung des Themas »Motorisierte Mobilität« zur Aufgabe gemacht. Diese im öffentlichen Interesse stehende Arbeit ist somit gemeinnützig und geschieht ehrenamtlich. Intensivierung der Lobbyarbeit zur Anerkennung des Oldtimers (Automobil, motorisiertes Zweirad, Campingfahrzeuge und Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs) als Kulturgut mit dem Ziel, die Belange der Oldtimer bei den jeweiligen Kultusministerien aufzuhängen. Dies soll erreicht werden durch die Aufarbeitung des Themas »Motorisierte Mobilität« in all ihren kulturellen, sozialen, ethischen und wirtschaftlichen Aspekten sowie die aktive Vermittlung von Kontakten zwischen Betroffenen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und weiterhin durch unterstützende Maßnahmen, z.B. die Bildung von Arbeitskreisen. Schaffung einer Wissensplattform, um Argumentationshilfe zur Erreichung der Vereinsziele zu leisten. Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Oldtimerclubs, der FIVA (Fédération Internationale Vehicules Anciens) Museen, Historikern, Kulturschaffenden und Oldtimerliebhabern.
News-ID: 113710 • Views: 1543
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum




