22.12.2006 - 08:47 - IT, New Media & Software
Neues PXI Modul zum Boundary Scan Test von differentiellen I/O
Pressemitteilung von: GÖPEL electronic GmbH
GÖPEL electronic, weltweit führender Hersteller von JTAG/Boundary Scan Lösungen gemäß IEEE1149.x, gibt unter der Bezeichnung PXI-5350 die erfolgreiche Markteinführung eines differentiellen I/O-Moduls auf Basis des PXI-Bus bekannt. Das PXI-5350 bietet 50 konfigurierbare I/O Kanäle und ermöglicht die Einbeziehung von differentiellen Interfaces in einen Boundary Scan Test.
„Durch das neue Modul sind unsere PXI orientierten Kunden jetzt in der Lage die Testabdeckung von Boundary Scan auch auf den Bereich der differentiellen I/O auszudehnen“ freut sich Thomas Wenzel, Geschäftsführender Gesellschafter der Boundary Scan Division. „Die Kombination aus strukturellem Boundary Scan Test und Funktionstest im Rahmen der offenen PXI-Plattform erzielt dadurch eine noch höhere Effektivität“.
Das PXI-5350 ist ein 1Slot Modul mit 3U und bietet 50 bidirektionale differentielle Kanäle, welche als Input und Output programmierbar sind und auch gleichzeitiges Treiben und Messen erlauben. Dadurch können beispielsweise differentielle Steckverbinder oder Backplanes getestet werden. Im Gegensatz zu konventionellen Boundary Scan I/O Modulen wird das PXI-5350 nicht seriell von einem TAP angesteuert, sondern durch das native PXI Interface, sodass die Vektorfolgefrequenz und damit der Datendurchsatz deutlich höher liegen. Features wie die flexiblen I/O Terminierung, die Möglichkeit unterschiedliche differentielle Busstandards zu programmieren und die Unterstützung des PXI-Triggerbus erhöhen die Leistungsfähigkeit des PXI-5350 zusätzlich.
Softwareseitig wird das PXI-5350 durch die Integrierte Boundary Scan Entwicklungsumgebung SYSTEM CASCON™ ab Version 4.31 vollständig unterstützt, wodurch der Anwender von zeitintensiven manuellen Aufbereitungen der Projektdaten befreit wird. Dazu gehören die automatische Analyse der Datenbasis zur Identifikation differentieller Netze, die automatische Erstellung von Verdrahtungslisten, die automatische Testprogrammgenerierung (ATPG), sowie der Einsatz des graphischen Multi-Mode Debuggers. Die Ansteuerung des Moduls selbst wird über das standardisierte Vektorinterface HYSCAN™ realisiert, welches das simultane Handling von seriellen und parallelen Vektoren ermöglicht. Nach der Testausführung erfolgt im Fehlerfall eine entsprechende Fehlerdiagnose auf Pin- und Netzlevel, wobei der Fehlerort auch graphisch im Layout und Schematic visualisiert werden kann.
Zur Systemintegration sind die Plattformen LabView, LabWindows, und TestStand nutzbar.
GÖPEL electronic GmbH
Göschwitzer Strasse 58/60
07745 Jena / Germany
Stefan Meissner
Tel.: +49-3641-6896-739
Fax: +49-3641-6896-944
Email:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
www.goepel.com
GÖPEL electronic ist weltweit führender Anbieter von innovativen Boundary Scan Komponenten und Systemen einschließlich ausgereifter Softwarewerkzeuge, High Performance Controllern und einem umfassenden Produktsupport. Im Rahmen des weltweiten Distributionsnetzes sichern mehr als 300 weitere Spezialisten die lokale Verfügbarkeit der Produkte und den dazugehörigen Service für die mehr als 4.500 Systeminstallationen. Gegründet 1991 mit Hauptsitz in Jena / Deutschland beschäftigt GÖPEL electronic derzeit 122 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2005 einen Umsatz von über 13 Millionen Euro. Die Firma ist seit 1996 ununterbrochen ISO9001 zertifiziert und wurde im Rahmen des TOP-JOB Programms als eines der 100 besten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Die Produkte der Firma gewannen in den letzten Jahren mehrere begehrte Auszeichnungen und werden bereits bei 5 von 10 der jeweils führenden Firmen auf den Gebieten Telekommunikation, Automotive, Space/Avionics, Industriesteuerungen, Medizintechnik und anderen mit wachsenden Erfolg eingesetzt. Zusätzliche Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten sind im Internet unter www.goepel.com zu finden.
„Durch das neue Modul sind unsere PXI orientierten Kunden jetzt in der Lage die Testabdeckung von Boundary Scan auch auf den Bereich der differentiellen I/O auszudehnen“ freut sich Thomas Wenzel, Geschäftsführender Gesellschafter der Boundary Scan Division. „Die Kombination aus strukturellem Boundary Scan Test und Funktionstest im Rahmen der offenen PXI-Plattform erzielt dadurch eine noch höhere Effektivität“.
Das PXI-5350 ist ein 1Slot Modul mit 3U und bietet 50 bidirektionale differentielle Kanäle, welche als Input und Output programmierbar sind und auch gleichzeitiges Treiben und Messen erlauben. Dadurch können beispielsweise differentielle Steckverbinder oder Backplanes getestet werden. Im Gegensatz zu konventionellen Boundary Scan I/O Modulen wird das PXI-5350 nicht seriell von einem TAP angesteuert, sondern durch das native PXI Interface, sodass die Vektorfolgefrequenz und damit der Datendurchsatz deutlich höher liegen. Features wie die flexiblen I/O Terminierung, die Möglichkeit unterschiedliche differentielle Busstandards zu programmieren und die Unterstützung des PXI-Triggerbus erhöhen die Leistungsfähigkeit des PXI-5350 zusätzlich.
Softwareseitig wird das PXI-5350 durch die Integrierte Boundary Scan Entwicklungsumgebung SYSTEM CASCON™ ab Version 4.31 vollständig unterstützt, wodurch der Anwender von zeitintensiven manuellen Aufbereitungen der Projektdaten befreit wird. Dazu gehören die automatische Analyse der Datenbasis zur Identifikation differentieller Netze, die automatische Erstellung von Verdrahtungslisten, die automatische Testprogrammgenerierung (ATPG), sowie der Einsatz des graphischen Multi-Mode Debuggers. Die Ansteuerung des Moduls selbst wird über das standardisierte Vektorinterface HYSCAN™ realisiert, welches das simultane Handling von seriellen und parallelen Vektoren ermöglicht. Nach der Testausführung erfolgt im Fehlerfall eine entsprechende Fehlerdiagnose auf Pin- und Netzlevel, wobei der Fehlerort auch graphisch im Layout und Schematic visualisiert werden kann.
Zur Systemintegration sind die Plattformen LabView, LabWindows, und TestStand nutzbar.
GÖPEL electronic GmbH
Göschwitzer Strasse 58/60
07745 Jena / Germany
Stefan Meissner
Tel.: +49-3641-6896-739
Fax: +49-3641-6896-944
Email:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
www.goepel.com
GÖPEL electronic ist weltweit führender Anbieter von innovativen Boundary Scan Komponenten und Systemen einschließlich ausgereifter Softwarewerkzeuge, High Performance Controllern und einem umfassenden Produktsupport. Im Rahmen des weltweiten Distributionsnetzes sichern mehr als 300 weitere Spezialisten die lokale Verfügbarkeit der Produkte und den dazugehörigen Service für die mehr als 4.500 Systeminstallationen. Gegründet 1991 mit Hauptsitz in Jena / Deutschland beschäftigt GÖPEL electronic derzeit 122 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2005 einen Umsatz von über 13 Millionen Euro. Die Firma ist seit 1996 ununterbrochen ISO9001 zertifiziert und wurde im Rahmen des TOP-JOB Programms als eines der 100 besten mittelständischen Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Die Produkte der Firma gewannen in den letzten Jahren mehrere begehrte Auszeichnungen und werden bereits bei 5 von 10 der jeweils führenden Firmen auf den Gebieten Telekommunikation, Automotive, Space/Avionics, Industriesteuerungen, Medizintechnik und anderen mit wachsenden Erfolg eingesetzt. Zusätzliche Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten sind im Internet unter www.goepel.com zu finden.
News-ID: 113565 • Views: 1374
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum




