BSZ® e.V.: „Aktiver Aufklärer der Anleger“ schließt „Jahr des Anlagebetrugs“ erfolgreich ab

Pressemitteilung von: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
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Logo des BSZ® e.V.
Der BSZ® e.V., Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein (Dieburg) einer der führenden Vereine im Bereich Anleger- und Verbraucherschutz in Deutschland, blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2006, das „Jahr des Anlagebetrugs“, im unermüdlichen Dienst für die Anleger zurück. Auch im Jahr 2007 hat sich der BSZ® e.V. viel vorgenommen und wird auch dabei seiner Rolle als „aktiver Aufklärer der Anleger“ voll und ganz gerecht werden.

Dieburg, 21.12.2006. Das Jahr 2006 machte durch eine Reihe spektakulärer Firmenzusammenbrüche auf dem sog. „Grauen Kapitalmarkt“ von sich reden. Aus diesem Grunde hat das „Deutsche Institut für Anlegerschutz“-DIAS nach Angaben der Zeitung „Die Welt“ vom 20.12.06 das Jahr 2006 zum „Jahr des Kapitalanlagebetrugs“ auserkoren. Laut der „Welt“ haben bei inzwischen insolventen Firmen wie der Euro-Gruppe, Vermögensgarant, der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG, DM Beteiligungen u.a. weit über 100.000 Anleger Ersparnisse in Milliardenhöhe verloren. DIAS gibt als Grund für dieses Dilemma laut der Zeitung „Die Welt“ u.a. Mittelkürzungen der überwiegend öffentlich finanzierten Verbraucherzentralen an. Früher hätten die Verbraucherzentralen mehr Geld gehabt, um unseriöse Geldanlagegebote präventiv zu bekämpfen.

Vor diesem Hintergrund erfüllt der BSZ® e.V. eine wichtige aufklärende Funktion im Bereich des Anleger- und Verbraucherschutzes: Der BSZ® e.V. hat nämlich im Jahr 2006 seinen gesamten Einsatz dem Dienst von Anlegern gewidmet, die Opfer unseriöser oder gar betrügerischer Machenschaften von Initiatoren, Vermittlern oder sonstigen Hintermännern von Kapitalanlagemodellen wurden.

„Aufklärer“: Der BSZ® konnte im Jahr 2006 etliche Anleger vor betrügerischen oder unseriösen Kapitalanlagemodellen warnen, durch die detektivische Kleinarbeit des BSZ® wurden dabei oftmals Informationen ans Tageslicht gefördert, die sich später als absoluter Volltreffer erwiesen haben und viel Schaden von Anlegern abgewendet haben.

Beispiele hierfür:
Schon frühzeitig, nämlich am 14.07.2005, warnte der BSZ® e.V. vor einem Engagement bei der inzwischen insolventen DM Beteiligungen AG: Zu diesem Zeitpunkt stellte der BSZ® fest, dass „der Anleger ein ganz besonderes hohes Risiko eingeht, das bis zum Totalverlust gehen kann.“ Anlegern, die diesen Ratschlag des BSZ® ernst nahmen, blieben Tausende von Euros ihres sauer verdienten Spargroschens erhalten, wohingegen andere Anleger nun einem Totalverlust ihres Kapitals ins Auge sehen.

Ein anderes Beispiel: Am 11.01.2006 warnte der BSZ® e.V. vor den Anleihen der WBG Leipzig-West AG als „Angebot mit vielen Fragezeichen“. Am 05.05.2006 schließlich erkannte der BSZ® bei der WBG Leipzig-West AG „akute Insolvenzgefahr“. Weiter, nämlich am 09.06.2006, warnte BSZ®-Anlegerschutzanwalt Walter Späth, MSc, in der Zeitung „DIE WELT“ auf Seite 21, dass mit einer Insolvenz der WBG „quasi jeden Tag zu rechnen sei“, eine düstere Prognose, die mit dem Insolvenzantrag der WBG am 19.06.2006 –leider - voll ins Schwarze traf. Am 20.06.2006 berichtete BSZ®-Vorstand Horst Roosen in der „Süddeutschen Zeitung“ von auffallenden Querverbindungen zwischen WBG Leipzig-West AG und DM Beteiligungen AG – auch diese Aussage wurde mit der Insolvenz der DM Beteiligungen AG am 27.06.2006 und der anschließenden Aussage des Insolvenzverwalters, dass „der im unmittelbaren Eigentum der DM Beteiligungen stehende Grundbesitz mit Grundpfandrechten zugunsten der WBG Leipzig-West AG belastet ist“, vollauf bestätigt.

Der BSZ® kann dabei auf überdurchschnittliche Erfolge im Bereich Anlegerschutz verweisen: Ein Grund dafür ist, dass die Zusammenführung von Geschädigten in Interessengemeinschaften dazu führt, dass deren Rechte wesentlich effizienter wahrgenommen werden können als wenn jeder Anleger alleine tätig werden würde, ein weiterer Grund, weil der BSZ® mit Kanzleien zusammenarbeitet, die nach Ansicht von Marktführern wohl führend im Bereich des Kapitalanlagerechts in Deutschland sind. Alle Anwälte, mit denen der BSZ® e.V. zusammenarbeitet, sind spezialisiert auf den Bereich Kapitalanlage- und Anlegerschutz und haben darin jahrelange Erfahrung und ihre Kompetenz in etlichen gerichtlichen und außergerichtlichen Erfolgen für ihre Mandanten unter Beweis gestellt.

Beispiele für die Erfolge des BSZ® e.V. und der BSZ®-Anlegerschutzanwälte im Jahr 2006:

Falk-Fonds: Die BSZ®-Vertrauenskanzlei CLLB aus München erreichte im September 2006 für einen Anleger des Falk-Zinsfonds die vollständige Rückabwicklung der Beteiligung vor dem OLG München, ebenso für einen Anleger der Falk-Fonds 60 und Falk-Fonds 66 im Oktober 2006!

FIDURA Private Equity Fonds: Die BSZ®-Vertrauenskanzlei Witt & Nittel aus Heidelberg erzielte im Herbst 2006 für einen Anleger die vollständige Rückabwicklung der Beteiligung!

MSF Master Star Fund: Die BSZ®-Vertrauenskanzleien KTAG sowie CLLB erstritten im Herbst 2006 für diverse Anleger vollumfänglichen Schadensersatz vor dem Landgericht Berlin!

Nürnberger Immobilienfonds 13: Die BSZ®-Vertrauenskanzlei Hahn Rechtsanwälte erzielte in der zweiten Jahreshälfte 2006 diverse Vergleiche für Geschädigte!

Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG: Durch das schnelle Engagement der BSZ®-Vertrauensanwälte Dr. Rohde & Späth, Berlin, wurde sichergestellt, dass im Zeitraum Januar bis Mai 2006 noch ca. 200 Personen vor der Insolvenz ausbezahlt wurden und ein Totalverlust vermieden werden konnte!

World Media Fonds: Die BSZ®-Vertrauenskanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar weist Anleger darauf hin, dass Nachschüsse nicht bezahlt werden müssen!

„Aktiv“: Mehrmals wöchentlich werden in dem sog. „Kapitalanlegerecho“ www.kapitalanleger-echo.de und auf der Portalseite www.fachanwalt-hotline.de neue Beiträge zu den Themen Anleger- und Verbraucherschutz eingestellt und den Beteiligten somit wertvolle, hochaktuelle Top-Informationen an die Hand gegeben, auf denen sie ihre Entscheidungen aufbauen können – ein Service, der in Deutschland unter den Vereinen wohl einmalig und unübertroffen ist und seinesgleichen sucht!!

Mit der Suchmaschine www.geldfuchs.eu steht nunmehr eine Suchmaschine zur Verfügung in der die DSK Deutsche Streitgenossenschaft für Kapitalschutz im BSZ® e.V. ihr Kapitalanlageschutz-Know-How einfließen lässt und dabei das Potential und die Technik der Suchmaschine Google nutzt.
www.geldfuchs.eu

Der BSZ® hat für geschädigte Anleger einen Anleger Notruf - quasi als „Erste-Hilfe-Station“ - eingerichtet. Wer Verluste bei einer Kapitalanlage - hierzu zählen auch die Versicherungsprodukte mit Kapitalanlagecharakter – erlitten hat oder befürchtet, kann unter der Servicerufnummer 0137-727 00 66 (98 Cent pro Anruf a.d. dt. Festnetz) rund um die Uhr ausführliche schriftliche Empfehlungen zur Einleitung der richtigen Schritte anfordern. Bis auf die Telefongebühr ist dieser Service kostenlos.

Der BSZ® ist somit auch einer der „aktivsten“ Vereine im Bereich Anleger- und Verbraucherschutz.

Auch im Jahr 2007 gibt es viel für den BSZ® e.V. zu tun: Unseriöse Anbieter von Kapitalanlagemodellen sind auf dem Vormarsch und versuchen, die Zukunfts- und Versorgungsängste der Menschen auszunutzen mit dubiosen Anlagemodellen und hohen Renditeversprechen.

Eine Mitgliedschaft im BSZ e.V. bringt dabei viel, kostet aber wenig: Ständig- mehrmals wöchentlich- aktualisierte Topinfos zu aktuellen Kapitalanlage- und Verbraucherthemen, Bündelung der Interessen in zielgerichteten Interessengemeinschaften, Kontakt zu führenden Anwaltskanzleien im Bereich Kapitalanlagerecht und last but not least die Mitgliedschaft in einer starken Gemeinschaft.

Auch im Jahr 2007 wird der BSZ® e.V. seine Rolle als „aktiver Aufklärer der Anleger“ unermüdlich weiterverfolgen, und in diesem Jahr alles daran setzen, seiner Position als einer der führenden Vereine im Bereich Anleger- und Verbraucherschutz gerecht zu werden.

Der BSZ® e.V., der „aktive Aufklärer der Anleger“, wünscht allen seinen Mitgliedern und denen, die es noch werden wollen oder sollten, schöne Weihnachten und ein gesundes und frohes neues Jahr 2007.

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a, 64807 Dieburg
Telefon: 06071-823780

Internet: www.fachanwalt-hotline.de

Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Interessengemeinschaft:
www.fachanwalt-hotline.de/component/option,com_artforms/f...

Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage, wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des Kapitalanlagerechts; sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von ober- oder gar höchstrichterlichen Urteilen und durch hunderte von Vergleichen für ihre Mandanten unter Beweis gestellt. Der BSZ® e.V. vermittelt den Kontakt zu denjenigen Anwälten, die die betreffende Interessenge-meinschaft betreuen.

Für die einmalige Beitrittsgebühr in Höhe von € 75,00 zu einer BSZ® Interessengemeinschaft gibt es folgende Leistungen:

Eine anwaltliche Erstberatung, die aufzeigt,

• ob Ansprüche bestehen,
• gegen welche Personen, Unternehmen und Institutionen sich diese Ansprüche richten,
• wie groß die Erfolgsaussichten sind und
• wie hoch das Kostenrisiko einer außergerichtlichen oder gerichtlichen Rechtsverfolgung ist.
• Für rechtsschutzversicherte Anleger eine Deckungsanfrage bei der Versicherung

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.


Der BSZ® e.V. arbeitet nicht mit Personen oder Unternehmen zusammen, die Kapitalanlagen entwickeln, initiieren oder vermitteln. Deshalb ist die Betreuung im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise eingeschränkt.

Der Vorstand des BSZ® e.V. ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Deshalb ist er frei in der Entscheidung, welcher Anwalt oder welche Kanzlei eine Interessengemeinschaft betreut.

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