18.12.2006 - 10:40 - Kunst & Kultur
Einladung zur Ausstellungseröffnung „Tanz des Lichtes“. 8 Künstler präsentieren ihre Arbeiten
Pressemitteilung von: Internationales Forum / PR Agentur: Lörcher Public Relations
Eröffnung am 20. Dezember 2006 um 19.30 Uhr im „INTERNATIONALEN FORUM Kunst und Kultur Wirtschaft Politik Wissenschaft“, Berlin
Berlin, 15.12.2006. Das INTERNATIONALE FORUM hat 8 renommierte Künstler aus dem In- und Ausland
beauftragt, sich mit dem Thema Licht künstlerisch auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse dieses Schaffensprozesses werden auf der 600 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche des INTERNATIONALEN FORUM vom 20. Dezember 2006 bis 18. Februar 2007 zu sehen sein. Licht- und Klanginstallationen, Malerei und Videokunst – die ausgestellten Werke spiegeln die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze aktueller zeitgenössischer Kunst.
Der Künstler Dietrich Burmeister, inspiriert durch die Theaterarbeit des Regisseurs Robert Wilson, wird die Außenfassade der ehemaligen französischen Botschaft (heute Sitz des INTERNATIONALEN FORUM) illuminieren. Philip Geist ist international tätiger Medienkünstler, der seinen Weg zur Videokunst über die Fotografie und Malerei gefunden hat. Er sucht die komplexe Auseinandersetzung mit Raum, Ton und Beweglichkeit, wobei Licht eine zentrale Rolle spielt. Der Zeichner, Maler und Bildhauer Hermann Kleinknecht zeigt eine Lichtinstallation, die er selbst als räumliche Zeichnung bezeichnet. Ein weiterer Beitrag ist sein 4.50 x 3.80 Meter großes Wandgemälde mit dem Titel „Wortmuseum“.
Der Medienkünstler Benjamin Matzek präsentiert sich mit einer außergewöhnlichen Klanginstallation im Eingangsbereich, bei der die Besucher der Geräuschkulisse von Menschenmassen begegnen hinter der alles Individuelle verschwindet. Die Malerin Isabella Gabriel Niang, gleichzeitig Initiatorin der Ausstellung, lässt sich in ihrer Arbeit vom Kontinent Afrika inspirieren. Ihre Bilder sind ein Wechselspiel von Licht und Farbe; durch die Reduktion von Formen entstehen Bildräume von großer Intensität.
Der Maler Tomasz Psuja aus Polen, Professor der Akademie der Schönen Künste Posen, zeigt einen Part seiner Installation „Sacrum Profanum“. Sie ist die jüngste Arbeit des Künstlers und hinterfragt die Rezeption von Kunst und Religion am Beginn des 21. Jahrhunderts. Der junge Berliner Künstler Stephan Schmidt war schon auf der Magistrale 2006 zu erleben. Die Licht-Schau des Internationalen Forums bestückt er mit seinem Lichtkunstwerk „YinYang_1221“ und weiteren Lichtarbeiten. Bianca Timpes Arbeiten laden zur Wahrnehmung von Körperwelten ein. Organische Formen, angeordnet in architektonischen Raumgebilden, fügen sich zu einem ganz eigenen Kosmos.
Die Ausstellung findet im Rahmen des interdisziplinären Zukunftsprojektes GESICHT DER ZEIT statt.
Zur Ausstellungseröffnung spricht Almut Friederike Kaspar, Kunsthistorikerin.
Abdruck frei. Belegexemplar erwünscht.
Kontakt:
Lörcher Public Relations
Gilla Lörcher
Goltzstr. 51
D-10781 Berlin
Tel. +49-030-78 70 62 50
Fax +49-030-78 70 71 11

www.loercher-pr.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Informationen:
Internationales Forum
Kunst und Kultur Wirtschaft Politik Wissenschaft
Isabella Gabriel Niang, Initiatorin
Unter den Linden 40
10117 Berlin
Tel. +49-030-20 62 36 37
www.internationalesforum.com

Öffnungszeiten: Di - So 14.00 -19.00 Uhr
Der Ausstellungsort
Das INTERNATIONALE FORUM Kunst und Kultur Wirtschaft Politik Wissenschaft (www.internationalesforum.com) mit Sitz Unter den Linden im Herzen Berlins wurde 2003 ins Leben gerufen und hat sich seither zu einer viel beachteten Einrichtung des kulturellen Lebens in Berlin entwickelt. Im Rahmen des interdisziplinären Zukunftsprojektes GESICHT DER ZEIT, das über einen Zeitraum von 2006 bis 2010 angelegt ist, organisiert das INTERNATIONALE FORUM in Zusammenarbeit mit international renommierten Künstlern öffentliche Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Bildende Künstler, Musiker, darstellende Künstler und mitwirkende Partner aus den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Fachgebieten inspirieren sich in einem fachübergreifenden Netzwerk und lassen neue Sichtweisen und Positionen entstehen. Dabei versteht sich das INTERNATIONALE FORUM als Plattform für innovative Projekte zur Profilierung und Vitalisierung des Standortes Deutschland und trägt zur Ausweitung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen Europas im internationalen Kontext bei.
Berlin, 15.12.2006. Das INTERNATIONALE FORUM hat 8 renommierte Künstler aus dem In- und Ausland
beauftragt, sich mit dem Thema Licht künstlerisch auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse dieses Schaffensprozesses werden auf der 600 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche des INTERNATIONALEN FORUM vom 20. Dezember 2006 bis 18. Februar 2007 zu sehen sein. Licht- und Klanginstallationen, Malerei und Videokunst – die ausgestellten Werke spiegeln die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze aktueller zeitgenössischer Kunst.
Der Künstler Dietrich Burmeister, inspiriert durch die Theaterarbeit des Regisseurs Robert Wilson, wird die Außenfassade der ehemaligen französischen Botschaft (heute Sitz des INTERNATIONALEN FORUM) illuminieren. Philip Geist ist international tätiger Medienkünstler, der seinen Weg zur Videokunst über die Fotografie und Malerei gefunden hat. Er sucht die komplexe Auseinandersetzung mit Raum, Ton und Beweglichkeit, wobei Licht eine zentrale Rolle spielt. Der Zeichner, Maler und Bildhauer Hermann Kleinknecht zeigt eine Lichtinstallation, die er selbst als räumliche Zeichnung bezeichnet. Ein weiterer Beitrag ist sein 4.50 x 3.80 Meter großes Wandgemälde mit dem Titel „Wortmuseum“.
Der Medienkünstler Benjamin Matzek präsentiert sich mit einer außergewöhnlichen Klanginstallation im Eingangsbereich, bei der die Besucher der Geräuschkulisse von Menschenmassen begegnen hinter der alles Individuelle verschwindet. Die Malerin Isabella Gabriel Niang, gleichzeitig Initiatorin der Ausstellung, lässt sich in ihrer Arbeit vom Kontinent Afrika inspirieren. Ihre Bilder sind ein Wechselspiel von Licht und Farbe; durch die Reduktion von Formen entstehen Bildräume von großer Intensität.
Der Maler Tomasz Psuja aus Polen, Professor der Akademie der Schönen Künste Posen, zeigt einen Part seiner Installation „Sacrum Profanum“. Sie ist die jüngste Arbeit des Künstlers und hinterfragt die Rezeption von Kunst und Religion am Beginn des 21. Jahrhunderts. Der junge Berliner Künstler Stephan Schmidt war schon auf der Magistrale 2006 zu erleben. Die Licht-Schau des Internationalen Forums bestückt er mit seinem Lichtkunstwerk „YinYang_1221“ und weiteren Lichtarbeiten. Bianca Timpes Arbeiten laden zur Wahrnehmung von Körperwelten ein. Organische Formen, angeordnet in architektonischen Raumgebilden, fügen sich zu einem ganz eigenen Kosmos.
Die Ausstellung findet im Rahmen des interdisziplinären Zukunftsprojektes GESICHT DER ZEIT statt.
Zur Ausstellungseröffnung spricht Almut Friederike Kaspar, Kunsthistorikerin.
Abdruck frei. Belegexemplar erwünscht.
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Gilla Lörcher
Goltzstr. 51
D-10781 Berlin
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Kunst und Kultur Wirtschaft Politik Wissenschaft
Isabella Gabriel Niang, Initiatorin
Unter den Linden 40
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Öffnungszeiten: Di - So 14.00 -19.00 Uhr
Der Ausstellungsort
Das INTERNATIONALE FORUM Kunst und Kultur Wirtschaft Politik Wissenschaft (www.internationalesforum.com) mit Sitz Unter den Linden im Herzen Berlins wurde 2003 ins Leben gerufen und hat sich seither zu einer viel beachteten Einrichtung des kulturellen Lebens in Berlin entwickelt. Im Rahmen des interdisziplinären Zukunftsprojektes GESICHT DER ZEIT, das über einen Zeitraum von 2006 bis 2010 angelegt ist, organisiert das INTERNATIONALE FORUM in Zusammenarbeit mit international renommierten Künstlern öffentliche Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Bildende Künstler, Musiker, darstellende Künstler und mitwirkende Partner aus den unterschiedlichsten wirtschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Fachgebieten inspirieren sich in einem fachübergreifenden Netzwerk und lassen neue Sichtweisen und Positionen entstehen. Dabei versteht sich das INTERNATIONALE FORUM als Plattform für innovative Projekte zur Profilierung und Vitalisierung des Standortes Deutschland und trägt zur Ausweitung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen Europas im internationalen Kontext bei.
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