06.12.2006 - 17:43 - Industrie, Bau & Immobilien
Speyerer Fenster-Spezialist mit TUD Darmstadt in US Prestigewettbewerb
Pressemitteilung von: Häußler-Fenster / PR Agentur: profitext.com Kommunikationsberatung
Speyer, 06.12.06. Die Ludwig Häußler GmbH liefert die Fenster und Türen für den deutschen Beitrag „Future made in Germany“ zum internationalen Architektur-Wettbewerb Solar Decathlon 2007 in Washington D.C. Wie das Unternehmen mitteilte, entschied sich die TUD Darmstadt für energieeffiziente Passivhaus-Fenster der Marke „Energate“ des Speyerer Traditionsunternehmens, da es hohe Dämmleistungen mit anspruchsvollem Design verbindet.
Auf den Speyerer Spezialisten für energieeffiziente Systemlösungen kam die TUD Darmstadt über das Internet zu. Beim ersten Treffen wurde bereits die Zusammenarbeit besiegelt. Häußler betreut das Projekt unter Leitung von Prof. Hegger von der Planungsphase bis zur Wettbewerbsdurchführung und sitzt gemeinsam mit den Unternehmen HochTief und Bosch im Beirat. Da beim Wettbewerbsentwurf der TUD Darmstadt hochdämmende Fenster als Außenwände vorgesehen sind, haben die Fenster den maßgeblichen Anteil an der gesamten Dämmleistung des Gebäudes. Und damit entscheidenden Einfluss auf die Wettbewerbschancen des deutschen Beitrags.
Gegen starke internationale Konkurrenz durchgesetzt
Allein die Auswahl zu dem Wettbewerb ist eine enorme Auszeichnung. Von den zahlreichen weltweiten Bewerbungen wurden lediglich 20 Universitäten eingeladen, ihre Entwürfe auf der National Mall zwischen Capitol und Washington Monument in Washington umzusetzen. Neben der TUD Darmstadt wurden vom U.S. Department of Energy, dem Ausrichter des renommierten Wettbewerbs, je eine Universität aus Spanien, Kanada und Puerto Rico sowie 16 Universitäten aus USA nominiert.
Das Haus der Zukunft – ein ästhetisches Sonnenkraftwerk
Der internationale Architektur-Wettbewerb steht unter dem Motto „Year 2015 Prototype Home“ Bis dahin muss sich noch vieles ändern, wenn es nach den Zielsetzungen des Wettbewerbs geht. Denn diese verlangt von den Teilnehmern weit mehr als ein Haus, das möglichst wenig Energie verliert. Es muss energieautark sein. Das heißt, alle Energie selbst produzieren, die zum Wohnen, Leben und Arbeiten benötigt werden. Sogar ein kleines Elektromobil soll mit der Energie angetrieben werden, die das Haus über Solar-Kollektoren erwirtschaftet. Und obendrein soll der Entwurf noch zeitlos gültigen Ansprüchen an ästhetische Architektur entsprechen.
Eine Frage der ökologischen und wirtschaftlichen Vernunft
„Für uns ist die Zusammenarbeit mit TUD Darmstadt und die Auswahl für diesen renommierten Wettbewerb natürlich eine großartige Bestätigung unserer Entwicklung zum Spezialisten für energieeffiziente Fenster und Türen“, freut sich Junior-Chef Mathias Häußler, „der deutsche und der internationale Markt fordert Systemlösungen, die energietechnisch sinnvolle Bauweisen erlauben und gleichzeitig was für’s Auge bieten. Wir verstehen unsere Entwicklungen als ökologisch und wirtschaftlich vernünftigen Beitrag für den Wohnungsbau der Zukunft.“
Die Präsentation und Bewertung der Beträge finden im Rahmen einer Bauausstellung auf der National Mall zwischen Capitol und Washington Monument in Washington D. C. im Herbst 2007 statt. Die Architekten-Jury wird Ästhetik, Idee und architektonische Integration der Technologien bewerten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ludwig Häußler GmbH Fenster- und Türenfabrik
Draisstr. 48, 67346 Speyer
Mathias Häußler, Tel: 06232/3144-22,
www.solardecathlon.de
Häußler ist der Spezialist mit Systemlösungen für energieeffiziente Fenster und Türen. Weitere Informationen: www.passivhausfenster.de
Auf den Speyerer Spezialisten für energieeffiziente Systemlösungen kam die TUD Darmstadt über das Internet zu. Beim ersten Treffen wurde bereits die Zusammenarbeit besiegelt. Häußler betreut das Projekt unter Leitung von Prof. Hegger von der Planungsphase bis zur Wettbewerbsdurchführung und sitzt gemeinsam mit den Unternehmen HochTief und Bosch im Beirat. Da beim Wettbewerbsentwurf der TUD Darmstadt hochdämmende Fenster als Außenwände vorgesehen sind, haben die Fenster den maßgeblichen Anteil an der gesamten Dämmleistung des Gebäudes. Und damit entscheidenden Einfluss auf die Wettbewerbschancen des deutschen Beitrags.
Gegen starke internationale Konkurrenz durchgesetzt
Allein die Auswahl zu dem Wettbewerb ist eine enorme Auszeichnung. Von den zahlreichen weltweiten Bewerbungen wurden lediglich 20 Universitäten eingeladen, ihre Entwürfe auf der National Mall zwischen Capitol und Washington Monument in Washington umzusetzen. Neben der TUD Darmstadt wurden vom U.S. Department of Energy, dem Ausrichter des renommierten Wettbewerbs, je eine Universität aus Spanien, Kanada und Puerto Rico sowie 16 Universitäten aus USA nominiert.
Das Haus der Zukunft – ein ästhetisches Sonnenkraftwerk
Der internationale Architektur-Wettbewerb steht unter dem Motto „Year 2015 Prototype Home“ Bis dahin muss sich noch vieles ändern, wenn es nach den Zielsetzungen des Wettbewerbs geht. Denn diese verlangt von den Teilnehmern weit mehr als ein Haus, das möglichst wenig Energie verliert. Es muss energieautark sein. Das heißt, alle Energie selbst produzieren, die zum Wohnen, Leben und Arbeiten benötigt werden. Sogar ein kleines Elektromobil soll mit der Energie angetrieben werden, die das Haus über Solar-Kollektoren erwirtschaftet. Und obendrein soll der Entwurf noch zeitlos gültigen Ansprüchen an ästhetische Architektur entsprechen.
Eine Frage der ökologischen und wirtschaftlichen Vernunft
„Für uns ist die Zusammenarbeit mit TUD Darmstadt und die Auswahl für diesen renommierten Wettbewerb natürlich eine großartige Bestätigung unserer Entwicklung zum Spezialisten für energieeffiziente Fenster und Türen“, freut sich Junior-Chef Mathias Häußler, „der deutsche und der internationale Markt fordert Systemlösungen, die energietechnisch sinnvolle Bauweisen erlauben und gleichzeitig was für’s Auge bieten. Wir verstehen unsere Entwicklungen als ökologisch und wirtschaftlich vernünftigen Beitrag für den Wohnungsbau der Zukunft.“
Die Präsentation und Bewertung der Beträge finden im Rahmen einer Bauausstellung auf der National Mall zwischen Capitol und Washington Monument in Washington D. C. im Herbst 2007 statt. Die Architekten-Jury wird Ästhetik, Idee und architektonische Integration der Technologien bewerten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ludwig Häußler GmbH Fenster- und Türenfabrik
Draisstr. 48, 67346 Speyer
Mathias Häußler, Tel: 06232/3144-22,
www.solardecathlon.de
Häußler ist der Spezialist mit Systemlösungen für energieeffiziente Fenster und Türen. Weitere Informationen: www.passivhausfenster.de
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