06.12.2006 - 11:54 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Neue Studie von ECA International: Oslo ist teuerste Stadt Europas
Pressemitteilung von: ECA International / PR Agentur: Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH
München in Deutschland am teuersten – in Europa an Position 13, international an 24. - Weltweit am kostspieligsten: Harare/Simbabwe mit Inflation von 1500 % - Günstigster europäischer Standort: moldawische Hauptstadt Chisinǎu
London, 5. Dezember 2006. Oslo ist die teuerste europäische Stadt für ausländische Geschäftsleute. Das geht aus einer neuen Studie des HR-Beratungsunternehmens ECA International hervor, in der die Lebenshaltungskosten an weltweit über 220 Standorten verglichen und analysiert werden. Moskau, Stavanger, Kopenhagen und Genf belegen die weiteren Plätze. München liegt bei den Lebenshaltungskosten deutschlandweit an der Spitze – knapp vor Berlin und europaweit an Position 13 weltweit an 24. „Nachbarn“ von München sind Paris auf Rang 23 und Wien auf 25. Die Lebenshaltungskosten in Tokio sind gesunken – die japanische Hauptstadt belegt Platz 8. Manhattan, teuerster Standort in den USA, rangiert an Position 28, unmittelbar hinter Berlin.
In Europa am günstigsten leben Auslandsmitarbeiter, sogenannte Expatriates, in der moldawischen Hauptstadt Chisinǎu – gefolgt von Bratislava, Budapest, Vilnius und Skopje. Dinge des täglichen Bedarfs kosten in Chisinǎu etwa halb so viel wie in Deutschland.
Lebenshaltungskosten in Deutschland
München ist die teuerste deutsche Stadt – gefolgt von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart. Stuttgart ist für Expatriates durchschnittlich 8,3 Prozent billiger als München. Obwohl Berlin immerhin an Position 27 des weltweiten Lebenshaltungskostenindex liegt, kosten Waren und Dienstleistungen hier etwa ein Drittel weniger als in Oslo.
Die höchsten und niedrigsten Lebenshaltungskosten weltweit
Simbabwes Hauptstadt Harare ist der weltweit teuerste Einsatzort für ausländische Geschäftsleute. Das liegt an der herrschenden Inflation von über 1500 Prozent und der aktuellen Kursbindung der heimischen Währung an den US-Dollar. Luanda in Angola ist die zweitteuerste Stadt der Welt, gefolgt von Oslo, Moskau und Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo. Stavanger und Kopenhagen gehören ebenfalls zu den zehn teuersten Städten der Welt – zusammen mit Tokio, Libreville (Gabun) und Seoul.
Am anderen Ende der Skala rangiert Buenos Aires als Stadt mit den weltweit niedrigsten Lebenshaltungskosten für Expatriates. Weitere Schlusslichter sind Bangalore (Indien), Durban, La Paz und Gaborone, Hauptstadt Botswanas.
Veränderungen in Europa und Zentralasien
Bei den Lebenshaltungskosten im Ausland haben Belgrad und Baku den größten Sprung nach oben getan. Grund dafür ist die hohe Vor-Ort-Inflation, die die Kosten für Ausländer und Einheimische gleichermaßen hochtreibt. Hohe Inflation und ein stark bewerteter Rubel haben dafür gesorgt, dass auch die russischen Städte für dort lebende Ausländer teurer geworden sind. Moskau rückt von Rang 4 auf Position 2 vor, St. Petersburg von 9 auf 7. In der armenischen Hauptstadt Eriwan sind die Lebenshaltungskosten für Ausländer im Jahresvergleich ebenfalls enorm gestiegen. Dies hat in erster Linie mit der erstarkten Währung zu tun. Mit einem Anstieg von zwölf Prozent bei den Lebenshaltungskosten ist Armenien im europäischen Jahresvergleich von Position 16 auf Position 12 gerutscht.
Budapest und Ankara sind die beiden Städte, deren Lebenshaltungskosten im Jahresvergleich am stärksten gefallen sind. Dies resultiert größtenteils aus der Abwertung der nationalen Währungen gegenüber den Hauptwährungen. Einheimische erleben hier also keine niedrigeren Preise als im Vorjahr, Ausländer hingegen stellen fest, dass sie mehr für ihr Geld bekommen als in den Vorjahren. Unternehmen, die Mitarbeiter an diesen Standorten beschäftigen, können demzufolge für deren Bezahlung auch einen niedrigeren Lebenshaltungskostenindex anlegen.
„Lebenshaltungskostenindizes werden in erster Linie von zwei Faktoren beeinflusst: Inflation und Wechselkurse“, kommentiert Frederic Franchi, bei ECA International im Bereich Kunden-Services tätig. „Mit Ausnahme einiger Standorte zeigt unsere Studie in diesem Jahr eine weltweit relativ niedrige Inflation. Dies liegt nicht zuletzt am nach den Rekordwerten des Vorjahres wieder gesunkenen Ölpreis. Die Kostensprünge von Armenien und Ungarn resultieren aus Währungsschwankungen. Ohnehin sollte die Bedeutung der Vor-Ort-Inflation nicht unterschätzt werden. Ein Anstieg um sieben bis acht Prozent in Baku und Belgrad beispielsweise hat die Lebenshaltungskosten in beiden Städten deutlich beeinflusst.“
Aufsteiger und Absteiger weltweit
Auf dem asiatischen Kontinent setzen die japanischen Lebenshaltungskosten ihren Abwärtstrend fort. Gründe sind die niedrige Inflation und ein schwacher Yen. Damit leben Ausländer hier heute günstiger als in den Vorjahren. Tokio fällt zum ersten Mal seit Jahren aus den Top 5 der weltweit teuersten Städte. Die japanische Hauptstadt liegt jetzt an Position 8 – nach Platz 3 im Vorjahr. Im Gegensatz dazu steigen die Lebenshaltungskosten in Seoul wegen der Aufwertung des koreanischen Won weiter – und die südkoreanische Hauptstadt überholt Tokio damit als teuersten Standort in Asien. Die hohe Inflation in Indonesien sorgt dafür, dass das Land im asiatischen Ranking ebenfalls nach oben rutscht.
Die chinesischen Städte aus der zweiten Reihe haben im Jahresvergleich einen äußerst steilen Anstieg der Lebenshaltungskosten erlebt. Obwohl die chinesische Inflation insgesamt relativ niedrig liegt und die Währung gegenüber den großen Währungen abgewertet wurde, hat der durch das rasante Wachstum ausgelöste Konsumboom einen Preisanstieg ausgelöst. Aus diesem Grund hat eine Annäherung der Lebenshaltungskosten zwischen den chinesischen Städten aus der ersten und der zweiten Reihe stattgefunden.
circa 5.400 Zeichen
Grafiken zu den Lebenshaltungskosten in Europa und weltweit finden Sie im Internet unter: www.haffapartner.de/html/prservice/eca/eca-06/051206eca.htm
ECA International ermittelt Lebenshaltungskosten auf Basis eines Warenkorbs von 125 gängigen Konsumartikeln und Dienstleistungen – an weltweit über 220 Standorten. Die Resultate dieser Erhebungen werden von den Mitgliedern des Unternehmens verwendet, um adäquate Gehaltszuschüsse für ihre ins Ausland entsendeten Mitarbeiter zu berechnen. Die Studie berücksichtigt folgende Warengruppen:
Nahrung: Lebensmittel, Milchprodukte, Fleisch und Fisch, Obst und Gemüse
Grundbedarf: Getränke und Tabak, diverse Waren, Dienstleistungen
Allgemeines: Kleidung, Elektrogeräte, laufende Kfz-Kosten, auswärtiges Essen
Hinweis für Journalisten
Die Lebenshaltungskosten-Indizes von ECA International basieren auf regelmäßig im März und September eines Jahres durchgeführten Warenkorbuntersuchungen. Die hier verwendeten Daten stammen aus der im September 2006 durchgeführten Studie. Bestimmte Lebenshaltungskosten zum Beispiel für Unterbringung, Strom, Gas und Wasser sowie Autokauf und Schulgelder sind in der Studie nicht enthalten. Diese Faktoren können zu großen Unterschieden im Vergleich der Lebenshaltungskosten führen – allerdings werden diese Posten in der Vergütung von Auslandsmitarbeitern meist separat geregelt.
Der in der Pressemitteilung vorgenommene Vergleich der Lebenshaltungskosten ist auf Basis des Lebensstils in mehreren Industrieländern entwickelt worden und repräsentiert einen internationalen Lebensstil. Andere Indizes, die ECA International anbietet, sind beispielsweise direkte Städtevergleiche oder Informationen zu Verbrauchsstrukturen.
Weitere Informationen:
ECA International
Sam Matthews
Anchor House
15 Britten Street
London SW3 3TY
Fon: +44 (0)20 7351-5000
Fax: +44 (0) 20 7351-9396

www.eca-international.com
Agenturkontakt
Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH
Sebastian Pauls
Burgauerstraße 117
81929 München
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Fax: + 49 89 993191-99

www.haffapartner.de
ECA International ist die weltweit größte Mitgliederorganisation für HR-Professionals. Der Anbieter von Daten und Lösungen für Expatriate Management stellt seinen Mitgliedern alle notwendigen Daten und Services für das Entsenden und das Betreuen von Mitarbeitern im Ausland zur Verfügung.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Auf Basis von Datenerhebungen unter seinen Mitgliedern erfasst ECA International sämtliche Informationen, die HR-Manager brauchen, um im Ausland beschäftigte Mitarbeiter optimal zu betreuen: zum Beispiel Details zur am Standort üblichen Gehaltsstruktur, zu Lebenshaltungskosten, Steuern oder zu Lebensbedingungen. Diese Daten sind für die Mitglieder online jederzeit strukturiert abrufbar. Darüber hinaus hat ECA International vielfältige Software-Produkte und Consulting-Services für das Management internationaler HR-Prozesse im Portfolio.
ECA International wurde 1971 von mehreren international agierenden Unternehmen mit dem Ziel gegründet, gegenseitig HR-relevante Informationen auszutauschen. Zu den Gesellschaftern von ECA International gehören unter anderem Deutsche Bank, Robert Bosch, Fujitsu Services, Heineken, Philips, Rolls-Royce und Unilever.
London, 5. Dezember 2006. Oslo ist die teuerste europäische Stadt für ausländische Geschäftsleute. Das geht aus einer neuen Studie des HR-Beratungsunternehmens ECA International hervor, in der die Lebenshaltungskosten an weltweit über 220 Standorten verglichen und analysiert werden. Moskau, Stavanger, Kopenhagen und Genf belegen die weiteren Plätze. München liegt bei den Lebenshaltungskosten deutschlandweit an der Spitze – knapp vor Berlin und europaweit an Position 13 weltweit an 24. „Nachbarn“ von München sind Paris auf Rang 23 und Wien auf 25. Die Lebenshaltungskosten in Tokio sind gesunken – die japanische Hauptstadt belegt Platz 8. Manhattan, teuerster Standort in den USA, rangiert an Position 28, unmittelbar hinter Berlin.
In Europa am günstigsten leben Auslandsmitarbeiter, sogenannte Expatriates, in der moldawischen Hauptstadt Chisinǎu – gefolgt von Bratislava, Budapest, Vilnius und Skopje. Dinge des täglichen Bedarfs kosten in Chisinǎu etwa halb so viel wie in Deutschland.
Lebenshaltungskosten in Deutschland
München ist die teuerste deutsche Stadt – gefolgt von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart. Stuttgart ist für Expatriates durchschnittlich 8,3 Prozent billiger als München. Obwohl Berlin immerhin an Position 27 des weltweiten Lebenshaltungskostenindex liegt, kosten Waren und Dienstleistungen hier etwa ein Drittel weniger als in Oslo.
Die höchsten und niedrigsten Lebenshaltungskosten weltweit
Simbabwes Hauptstadt Harare ist der weltweit teuerste Einsatzort für ausländische Geschäftsleute. Das liegt an der herrschenden Inflation von über 1500 Prozent und der aktuellen Kursbindung der heimischen Währung an den US-Dollar. Luanda in Angola ist die zweitteuerste Stadt der Welt, gefolgt von Oslo, Moskau und Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo. Stavanger und Kopenhagen gehören ebenfalls zu den zehn teuersten Städten der Welt – zusammen mit Tokio, Libreville (Gabun) und Seoul.
Am anderen Ende der Skala rangiert Buenos Aires als Stadt mit den weltweit niedrigsten Lebenshaltungskosten für Expatriates. Weitere Schlusslichter sind Bangalore (Indien), Durban, La Paz und Gaborone, Hauptstadt Botswanas.
Veränderungen in Europa und Zentralasien
Bei den Lebenshaltungskosten im Ausland haben Belgrad und Baku den größten Sprung nach oben getan. Grund dafür ist die hohe Vor-Ort-Inflation, die die Kosten für Ausländer und Einheimische gleichermaßen hochtreibt. Hohe Inflation und ein stark bewerteter Rubel haben dafür gesorgt, dass auch die russischen Städte für dort lebende Ausländer teurer geworden sind. Moskau rückt von Rang 4 auf Position 2 vor, St. Petersburg von 9 auf 7. In der armenischen Hauptstadt Eriwan sind die Lebenshaltungskosten für Ausländer im Jahresvergleich ebenfalls enorm gestiegen. Dies hat in erster Linie mit der erstarkten Währung zu tun. Mit einem Anstieg von zwölf Prozent bei den Lebenshaltungskosten ist Armenien im europäischen Jahresvergleich von Position 16 auf Position 12 gerutscht.
Budapest und Ankara sind die beiden Städte, deren Lebenshaltungskosten im Jahresvergleich am stärksten gefallen sind. Dies resultiert größtenteils aus der Abwertung der nationalen Währungen gegenüber den Hauptwährungen. Einheimische erleben hier also keine niedrigeren Preise als im Vorjahr, Ausländer hingegen stellen fest, dass sie mehr für ihr Geld bekommen als in den Vorjahren. Unternehmen, die Mitarbeiter an diesen Standorten beschäftigen, können demzufolge für deren Bezahlung auch einen niedrigeren Lebenshaltungskostenindex anlegen.
„Lebenshaltungskostenindizes werden in erster Linie von zwei Faktoren beeinflusst: Inflation und Wechselkurse“, kommentiert Frederic Franchi, bei ECA International im Bereich Kunden-Services tätig. „Mit Ausnahme einiger Standorte zeigt unsere Studie in diesem Jahr eine weltweit relativ niedrige Inflation. Dies liegt nicht zuletzt am nach den Rekordwerten des Vorjahres wieder gesunkenen Ölpreis. Die Kostensprünge von Armenien und Ungarn resultieren aus Währungsschwankungen. Ohnehin sollte die Bedeutung der Vor-Ort-Inflation nicht unterschätzt werden. Ein Anstieg um sieben bis acht Prozent in Baku und Belgrad beispielsweise hat die Lebenshaltungskosten in beiden Städten deutlich beeinflusst.“
Aufsteiger und Absteiger weltweit
Auf dem asiatischen Kontinent setzen die japanischen Lebenshaltungskosten ihren Abwärtstrend fort. Gründe sind die niedrige Inflation und ein schwacher Yen. Damit leben Ausländer hier heute günstiger als in den Vorjahren. Tokio fällt zum ersten Mal seit Jahren aus den Top 5 der weltweit teuersten Städte. Die japanische Hauptstadt liegt jetzt an Position 8 – nach Platz 3 im Vorjahr. Im Gegensatz dazu steigen die Lebenshaltungskosten in Seoul wegen der Aufwertung des koreanischen Won weiter – und die südkoreanische Hauptstadt überholt Tokio damit als teuersten Standort in Asien. Die hohe Inflation in Indonesien sorgt dafür, dass das Land im asiatischen Ranking ebenfalls nach oben rutscht.
Die chinesischen Städte aus der zweiten Reihe haben im Jahresvergleich einen äußerst steilen Anstieg der Lebenshaltungskosten erlebt. Obwohl die chinesische Inflation insgesamt relativ niedrig liegt und die Währung gegenüber den großen Währungen abgewertet wurde, hat der durch das rasante Wachstum ausgelöste Konsumboom einen Preisanstieg ausgelöst. Aus diesem Grund hat eine Annäherung der Lebenshaltungskosten zwischen den chinesischen Städten aus der ersten und der zweiten Reihe stattgefunden.
circa 5.400 Zeichen
Grafiken zu den Lebenshaltungskosten in Europa und weltweit finden Sie im Internet unter: www.haffapartner.de/html/prservice/eca/eca-06/051206eca.htm
ECA International ermittelt Lebenshaltungskosten auf Basis eines Warenkorbs von 125 gängigen Konsumartikeln und Dienstleistungen – an weltweit über 220 Standorten. Die Resultate dieser Erhebungen werden von den Mitgliedern des Unternehmens verwendet, um adäquate Gehaltszuschüsse für ihre ins Ausland entsendeten Mitarbeiter zu berechnen. Die Studie berücksichtigt folgende Warengruppen:
Nahrung: Lebensmittel, Milchprodukte, Fleisch und Fisch, Obst und Gemüse
Grundbedarf: Getränke und Tabak, diverse Waren, Dienstleistungen
Allgemeines: Kleidung, Elektrogeräte, laufende Kfz-Kosten, auswärtiges Essen
Hinweis für Journalisten
Die Lebenshaltungskosten-Indizes von ECA International basieren auf regelmäßig im März und September eines Jahres durchgeführten Warenkorbuntersuchungen. Die hier verwendeten Daten stammen aus der im September 2006 durchgeführten Studie. Bestimmte Lebenshaltungskosten zum Beispiel für Unterbringung, Strom, Gas und Wasser sowie Autokauf und Schulgelder sind in der Studie nicht enthalten. Diese Faktoren können zu großen Unterschieden im Vergleich der Lebenshaltungskosten führen – allerdings werden diese Posten in der Vergütung von Auslandsmitarbeitern meist separat geregelt.
Der in der Pressemitteilung vorgenommene Vergleich der Lebenshaltungskosten ist auf Basis des Lebensstils in mehreren Industrieländern entwickelt worden und repräsentiert einen internationalen Lebensstil. Andere Indizes, die ECA International anbietet, sind beispielsweise direkte Städtevergleiche oder Informationen zu Verbrauchsstrukturen.
Weitere Informationen:
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Sam Matthews
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Auf Basis von Datenerhebungen unter seinen Mitgliedern erfasst ECA International sämtliche Informationen, die HR-Manager brauchen, um im Ausland beschäftigte Mitarbeiter optimal zu betreuen: zum Beispiel Details zur am Standort üblichen Gehaltsstruktur, zu Lebenshaltungskosten, Steuern oder zu Lebensbedingungen. Diese Daten sind für die Mitglieder online jederzeit strukturiert abrufbar. Darüber hinaus hat ECA International vielfältige Software-Produkte und Consulting-Services für das Management internationaler HR-Prozesse im Portfolio.
ECA International wurde 1971 von mehreren international agierenden Unternehmen mit dem Ziel gegründet, gegenseitig HR-relevante Informationen auszutauschen. Zu den Gesellschaftern von ECA International gehören unter anderem Deutsche Bank, Robert Bosch, Fujitsu Services, Heineken, Philips, Rolls-Royce und Unilever.
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