05.12.2006 - 18:08 - Gesundheit & Medizin
Versöhnungsgrafik im Gesundheitswesen schmückt Kalender
Pressemitteilung von: Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit
„Wer in die Aura dieser „Versöhnungsgrafik im Gesundheitswesen“ eintritt, wird auch ohne Pillen gesund!“ Das jedenfalls hat der Duisburger Apotheker und Aktionskünstler im Mai diesen Jahres behauptet. Das war seine Antwort auf die Klagen der Patienten darüber, dass sie von den Ärzten viele Medikamente nicht mehr verordnet erhielten. Außerdem eine Geste, eine ausgestreckte Hand, in Richtung Ulla Schmidt, die sich nicht sonderlich darüber gefreut haben dürfte, dass bundesweit Patienten bei Rudolf Kley schon mal vorsorglich ihren Löffel abgegeben haben - als Vorgriff auf die Folgen der Gesundheitsreform. Jedenfalls durfte das aus diesen Löffeln gestaltete Kunstwerk nicht im Gesundheitsministerium aufgestellt werden.
Allerdings hat sich zu den anderen Elementen dieser Grafik, die die Geschichte der künstlerischen Auseinandersetzung des Apothekers mit den Gesundheitsreformen belegen, jetzt auch eine schwarz/rot/goldene Wäscheklammer gesellt. Ein Zitat, das gewissermaßen eine Umkehr bedeutet. „Wir lassen uns von diesen Damen –abgebildet sind die durch die Klammer getrennten Portraithälften von Angela Merkel und Ulla Schmidt – nicht mit dem Klammersack pudern.“ hat Rudolf Kley der „Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit“ auf das Plakat geschrieben.
Insofern ist dieser Kalender hoch aktuell und ein Stück lebendiger Zeitgeschichte. Denn der Protest gegen die geplante Gesundheitsreform formiert sich. 80 Prozent der Bevölkerung sind gegen diese Reform. Viele Fachleute glauben, dass diese Reform eine Denkpause sehr nötig hat. Eine Pause, die durch eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel gut zwischenfinanziert werden könnte. Bis zu 3 Milliarden Euro könnten die Kassen durch die Absenkung auf 7 % jährlich sparen. Dafür tritt die im Juli gegründete Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit ein.
Der Kalender ist in einer Auflage von 1000 Exemplaren erschienen. Jedes Bild ist eine Originalgrafik, keine Reproduktion. Jedes Blatt wird von Rudolf Kley bei den Kalendern signiert, die er für den guten Zweck – Hilfswerk des Lions Club Duisburg-Mercator - zurückgestellt hat. Der Kalender kann bei Rudolf Kley, Bahnhofstr.134, 47137 Duisburg (Meiderich) bestellt werden. Er kostet 10 Euro zuzüglich Versandkosten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Initiative gegen Enteignung von Volksgesundheit
Rudolf Kley
Duisburg
Tel 0203/442999
Die Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit wurde im Juli 2006 von dem Duisburger Apotheker und Aktionskünstler Rudolf Kley gegründet. Sie will die Bevölkerung auf die mit der Gesundheitsreform verbundenen Probleme aufmerksam machen und die Eigeninitiative bei der Gesundheitsprävention fördern. Durch die Aktion "Runter mit der Mehrwersteuer auf alle Arzneimittel" zeigt sie einen Weg der Zwischenfinanzierung für die dringend erforderliche Denkpause bei der Gesundheitsreform auf.
Allerdings hat sich zu den anderen Elementen dieser Grafik, die die Geschichte der künstlerischen Auseinandersetzung des Apothekers mit den Gesundheitsreformen belegen, jetzt auch eine schwarz/rot/goldene Wäscheklammer gesellt. Ein Zitat, das gewissermaßen eine Umkehr bedeutet. „Wir lassen uns von diesen Damen –abgebildet sind die durch die Klammer getrennten Portraithälften von Angela Merkel und Ulla Schmidt – nicht mit dem Klammersack pudern.“ hat Rudolf Kley der „Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit“ auf das Plakat geschrieben.
Insofern ist dieser Kalender hoch aktuell und ein Stück lebendiger Zeitgeschichte. Denn der Protest gegen die geplante Gesundheitsreform formiert sich. 80 Prozent der Bevölkerung sind gegen diese Reform. Viele Fachleute glauben, dass diese Reform eine Denkpause sehr nötig hat. Eine Pause, die durch eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel gut zwischenfinanziert werden könnte. Bis zu 3 Milliarden Euro könnten die Kassen durch die Absenkung auf 7 % jährlich sparen. Dafür tritt die im Juli gegründete Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit ein.
Der Kalender ist in einer Auflage von 1000 Exemplaren erschienen. Jedes Bild ist eine Originalgrafik, keine Reproduktion. Jedes Blatt wird von Rudolf Kley bei den Kalendern signiert, die er für den guten Zweck – Hilfswerk des Lions Club Duisburg-Mercator - zurückgestellt hat. Der Kalender kann bei Rudolf Kley, Bahnhofstr.134, 47137 Duisburg (Meiderich) bestellt werden. Er kostet 10 Euro zuzüglich Versandkosten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Initiative gegen Enteignung von Volksgesundheit
Rudolf Kley
Duisburg
Tel 0203/442999
Die Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit wurde im Juli 2006 von dem Duisburger Apotheker und Aktionskünstler Rudolf Kley gegründet. Sie will die Bevölkerung auf die mit der Gesundheitsreform verbundenen Probleme aufmerksam machen und die Eigeninitiative bei der Gesundheitsprävention fördern. Durch die Aktion "Runter mit der Mehrwersteuer auf alle Arzneimittel" zeigt sie einen Weg der Zwischenfinanzierung für die dringend erforderliche Denkpause bei der Gesundheitsreform auf.
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