04.12.2006 - 14:51 - Gesundheit & Medizin
Leitfaden für Pflegende Zugehörige - Einfühlsames Buch erklärt Hintergründe, hilft nahe stehenden Menschen in schweren Stunden und unterstützt bei komplizierten Entscheidungen
Pressemitteilung von: Arrien Verlag GmbH
Wunstorf im Dezember 2006. Zu den schwierigsten Aufgaben im Leben eines Menschens gehört es, einen geliebten Verwandten oder Freund im Krankheitsfall zu betreuen. Viele haben Angst davor Fehler zu machen, sich ungeschickt zu verhalten und nicht die Kraft zu haben, die Aufgabe bis zum Ende durchzustehen. Angehörige fühlen sich zusätzlich oft alleingelassen und hilflos. Dr. med. Erika Mendoza und Reinhard Zoske greifen in ihrem Buch „Leitfaden für Pflegende Zugehörige“ genau diese Problematik auf und gehen mit Fingerspitzengefühl darauf ein. Angefangen bei psychologischen und sozialen Hintergründen über praktische Tipps bis hin zu Ritualen am Lebensende, reißen sie das Thema nicht nur an, sondern unterstützen pflegende Menschen in allen Phasen der Begleitung kranker Personen – und darüber hinaus. Nicht zuletzt deshalb empfiehlt das Robert-Koch-Institut den Leitfaden.*
Neben medizinischen Hintergründen, Informationen und alternativen Entscheidungswegen für Orte zur Pflege schenken die Autoren auch der emotionalen Seite dieser schweren Lebensphase große Aufmerksamkeit. Trauer und Abschied widmen sie eigene Kapitel. Familie und Freunde können den Leidensweg eines Kranken oft nicht begreifen und Reaktionen des Betroffenen nicht verstehen. Das Buch liefert hier ebenfalls neue Ansätze, versucht die Gefühlswelt der Kranken zu erklären und lässt Tabuthemen nicht aus. So schneiden Dr. med. Erika Mendoza und Reinhard Zoske im Buch an, wie Zugehörige mit Selbstmordgedanken der Betroffenen umgehen, über den Tod sprechen und beim Sterben zur Seite stehen können. Auch besonders belastende Situationen, wie beispielsweise bei der Pflege von Kindern oder des eigenen Partners, beleuchten die Autoren. Ebenso offene Fragen, rechtliche und vorsorgliche Tipps zum wichtigen Thema Patientenverfügung. Ziel des Leitfadens: Mut machen, über einsame Stunden helfen und Entscheidungen erleichtern.
Empfehlung von www.stiftung-gesundheit.de
„Die Diagnose einer schweren Erkrankung stellt nicht nur für den Patienten einen Schock dar, sondern auch für Angehörige und nahe stehende Personen. Das Buch ‚Leitfaden für pflegende Zugehörige’ macht diesen Menschen Mut: Einfühlsam zeigt es, wie man mit Kranken und Sterbenden umgehen kann. ‚Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Respekt und Verständnis in den Vordergrund gestellt werden, auch hinsichtlich der Bedürfnisse der Pflegenden,’ so die Gutachter.“
Leitfaden für Pflegende Zugehörige
Dr. med. Erika Mendoza, Reinhard Zoske
1. Auflage
Verlag Arrien GmbH
168 Seiten, broschiert, € 12,45
Erscheinungsdatum: September 2004
ISBN: 3-9808990-2-0
Arrien GmbH
Speckenstr. 10
31515 Wunstorf
Dr. med. Erika Mendoza
E-Mail:
Internet www.arrien-gmbh.de
Tel.: 0 50 31-120 230
Fax: 0 50 31-120 232
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Autoren
Reinhard Zoske ist Gemeindepastor und Hospiz-Beauftragter der Schaumburg-Lippischen Landeskirche sowie Mitglied des Kuratoriums der Hospiz-Stiftung Niedersachsen. Er hat über zehn Jahre die Hospizarbeit seiner Landeskirche aufgebaut und viele Gruppen in Seminaren ausgebildet. Er organisiert jährlich ein Hospizsymposium mit aktuellen Themen. Weiterhin absolvierte er die Ausbildung zur klientenzentrierten Gesprächsführung nach Rogers.
Dr. med. Erika Mendoza ist niedergelassene Ärztin. Nach dem Krebstod ihres Mannes im Jahr 2000 hat sie sich ehrenamtlich dem Hospizdienst verschrieben. Dazu absolvierte sie eine Ausbildung zur Hospiz-Begleiterin sowie eine Ausbildung zur Palliativmedizinerin an der Mildred-Scheel-Akademie in Köln. Heute organisiert sie Fortbildungen für pflegende Angehörige und engagiert sich in der Diakonie für die Verbesserung der ambulanten Pflege.
Neben medizinischen Hintergründen, Informationen und alternativen Entscheidungswegen für Orte zur Pflege schenken die Autoren auch der emotionalen Seite dieser schweren Lebensphase große Aufmerksamkeit. Trauer und Abschied widmen sie eigene Kapitel. Familie und Freunde können den Leidensweg eines Kranken oft nicht begreifen und Reaktionen des Betroffenen nicht verstehen. Das Buch liefert hier ebenfalls neue Ansätze, versucht die Gefühlswelt der Kranken zu erklären und lässt Tabuthemen nicht aus. So schneiden Dr. med. Erika Mendoza und Reinhard Zoske im Buch an, wie Zugehörige mit Selbstmordgedanken der Betroffenen umgehen, über den Tod sprechen und beim Sterben zur Seite stehen können. Auch besonders belastende Situationen, wie beispielsweise bei der Pflege von Kindern oder des eigenen Partners, beleuchten die Autoren. Ebenso offene Fragen, rechtliche und vorsorgliche Tipps zum wichtigen Thema Patientenverfügung. Ziel des Leitfadens: Mut machen, über einsame Stunden helfen und Entscheidungen erleichtern.
Empfehlung von www.stiftung-gesundheit.de
„Die Diagnose einer schweren Erkrankung stellt nicht nur für den Patienten einen Schock dar, sondern auch für Angehörige und nahe stehende Personen. Das Buch ‚Leitfaden für pflegende Zugehörige’ macht diesen Menschen Mut: Einfühlsam zeigt es, wie man mit Kranken und Sterbenden umgehen kann. ‚Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Respekt und Verständnis in den Vordergrund gestellt werden, auch hinsichtlich der Bedürfnisse der Pflegenden,’ so die Gutachter.“
Leitfaden für Pflegende Zugehörige
Dr. med. Erika Mendoza, Reinhard Zoske
1. Auflage
Verlag Arrien GmbH
168 Seiten, broschiert, € 12,45
Erscheinungsdatum: September 2004
ISBN: 3-9808990-2-0
Arrien GmbH
Speckenstr. 10
31515 Wunstorf
Dr. med. Erika Mendoza
E-Mail:
Internet www.arrien-gmbh.de
Tel.: 0 50 31-120 230
Fax: 0 50 31-120 232
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Reinhard Zoske ist Gemeindepastor und Hospiz-Beauftragter der Schaumburg-Lippischen Landeskirche sowie Mitglied des Kuratoriums der Hospiz-Stiftung Niedersachsen. Er hat über zehn Jahre die Hospizarbeit seiner Landeskirche aufgebaut und viele Gruppen in Seminaren ausgebildet. Er organisiert jährlich ein Hospizsymposium mit aktuellen Themen. Weiterhin absolvierte er die Ausbildung zur klientenzentrierten Gesprächsführung nach Rogers.
Dr. med. Erika Mendoza ist niedergelassene Ärztin. Nach dem Krebstod ihres Mannes im Jahr 2000 hat sie sich ehrenamtlich dem Hospizdienst verschrieben. Dazu absolvierte sie eine Ausbildung zur Hospiz-Begleiterin sowie eine Ausbildung zur Palliativmedizinerin an der Mildred-Scheel-Akademie in Köln. Heute organisiert sie Fortbildungen für pflegende Angehörige und engagiert sich in der Diakonie für die Verbesserung der ambulanten Pflege.
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