30.11.2006 - 09:19 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Zum Welt-AIDS-Tag: IBM bekämpft AIDS mit dem World Community Grid
Pressemitteilung von: IBM
Forschung nach neuen Therapien gegen HIV-Virus / Deutsche Partner sind Universität Osnabrück, Hochschule Heilbronn, meteomedia AG von Jörg Kachelmann
Stuttgart, 30. November – Mit dem Projekt FightAIDS@Home unterstützt IBM den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS. Dabei kommt die Rechenleistung des World Community Grid zum Einsatz, ein globales Computer-Netzwerk, dem Mitglieder die ungenutzte Rechenleistung ihrer PCs zur Verfügung stellen. Mit einer Rechenleistung, die einem der zehn schnellsten Großrechner der Welt entspricht, ist das World Community Grid der erste virtuelle Supercomputer in der AIDS-Forschung. In Deutschland unterstützen insgesamt neun Partner das Projekt und rufen gemeinsam PC-Besitzer auf, ihre ungenutzte Rechenleistung zu spenden. Zu den Partnern gehören die meteomedia AG von Wetterfrosch Jörg Kachelmann, die Universität Osnabrück, die WiFi-Community FON, die Grüne Jugend, die Studenten Community thelobby.com, die Hochschule Heilbronn, die Online-Agentur take11, die Delphi Open GL Community, sowie das Vivamus Institut.
Das zweite Projekt des World Community Grid – FightAIDS@Home – wird vom Scripps Research Institute in San Diego begleitet, das sich auf biomedizinische Forschung spezialisiert hat. Die Kapazität des Grid wird bei der Erforschung neuer Behandlungsmöglichkeiten für HIV-infizierte Menschen helfen, die immer öfter mit resistenten Viren zu kämpfen haben. Neue Therapien, die den Ausbruch von AIDS bei HIV-Infizierten verhindern, stehen im Mittelpunkt der Forscher des Scripps Research Institute. Dabei ist die Anzahl möglicher medizinischer Moleküle sowie der möglichen mutierten HIV Proteine unüberschaubar. Die Leistung des World Community Grid erlaubt es, das Zusammenspiel beider Molekülgruppen zu erforschen und bessere Therapien gegen AIDS zu entwickeln.
Bereits im vergangen Jahr wurde mit Hilfe des World Community Grid eine Datenbank erstellt, welche die Strukturen von 120.000 Proteinen beschreibt. Ohne den Einsatz der Grid-Technologie hätte das zuständige Institut für Systembiologie 100 Jahre zur Erstellung der Daten benötigt.
“Wir freuen uns sehr die Leistung des World Community Grid für diese wichtigen Forschungsarbeiten zur Verfügung stellen zu können,” sagt Dr. Hartmut Feucht, verantwortlich für das gesellschaftliche Engagement der IBM in Deutschland. „Dieses weltweite Grid ist besonders für Forschungseinrichtungen interessant, die an dringlichen Menschheitsproblemen arbeiten. Wir werden weiterhin mit Instituten zusammen arbeiten, die das World Community Grid für innovative Forschung einsetzen.“
Das World Community Grid ging im November 2004 als globales gemeinnütziges Projekt an den Start, das ungenutzte Rechenleistung von privaten und geschäftlichen Computern nutzt, um die schwierigsten gesellschaftlichen Probleme zu lösen. Heute hat das Projekt mehr als 238.000 Mitglieder, die Software läuft auf mehr als 455.000 Computern auf der ganzen Welt.
IBM Deutschland GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christiane Schütz
Pascalstraße 100
70569 Stuttgart
Telefon: (0711) 785-5277
Telefax: (0711) 785-1416
E-Mail:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
IBM Deutschland GmbH
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dusan Minic
Pascalstraße 100
70569 Stuttgart
Telefon: (0711) 785-5655
Telefax: (0711) 785-1416
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IBM ist mit einem Umsatz von 91,1 Milliarden US-Dollar im Jahr 2005 der weltweit größte Anbieter im Bereich Informationstechnologie (Hardware, Software und Services) und weltweit führend in On Demand Business Lösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 329.000 Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv. Die IBM Deutschland GmbH beschäftigt derzeit etwa 22.000 Mitarbeiter an rund 40 Standorten und ist damit die größte Ländergesellschaft in Europa.
Stuttgart, 30. November – Mit dem Projekt FightAIDS@Home unterstützt IBM den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS. Dabei kommt die Rechenleistung des World Community Grid zum Einsatz, ein globales Computer-Netzwerk, dem Mitglieder die ungenutzte Rechenleistung ihrer PCs zur Verfügung stellen. Mit einer Rechenleistung, die einem der zehn schnellsten Großrechner der Welt entspricht, ist das World Community Grid der erste virtuelle Supercomputer in der AIDS-Forschung. In Deutschland unterstützen insgesamt neun Partner das Projekt und rufen gemeinsam PC-Besitzer auf, ihre ungenutzte Rechenleistung zu spenden. Zu den Partnern gehören die meteomedia AG von Wetterfrosch Jörg Kachelmann, die Universität Osnabrück, die WiFi-Community FON, die Grüne Jugend, die Studenten Community thelobby.com, die Hochschule Heilbronn, die Online-Agentur take11, die Delphi Open GL Community, sowie das Vivamus Institut.
Das zweite Projekt des World Community Grid – FightAIDS@Home – wird vom Scripps Research Institute in San Diego begleitet, das sich auf biomedizinische Forschung spezialisiert hat. Die Kapazität des Grid wird bei der Erforschung neuer Behandlungsmöglichkeiten für HIV-infizierte Menschen helfen, die immer öfter mit resistenten Viren zu kämpfen haben. Neue Therapien, die den Ausbruch von AIDS bei HIV-Infizierten verhindern, stehen im Mittelpunkt der Forscher des Scripps Research Institute. Dabei ist die Anzahl möglicher medizinischer Moleküle sowie der möglichen mutierten HIV Proteine unüberschaubar. Die Leistung des World Community Grid erlaubt es, das Zusammenspiel beider Molekülgruppen zu erforschen und bessere Therapien gegen AIDS zu entwickeln.
Bereits im vergangen Jahr wurde mit Hilfe des World Community Grid eine Datenbank erstellt, welche die Strukturen von 120.000 Proteinen beschreibt. Ohne den Einsatz der Grid-Technologie hätte das zuständige Institut für Systembiologie 100 Jahre zur Erstellung der Daten benötigt.
“Wir freuen uns sehr die Leistung des World Community Grid für diese wichtigen Forschungsarbeiten zur Verfügung stellen zu können,” sagt Dr. Hartmut Feucht, verantwortlich für das gesellschaftliche Engagement der IBM in Deutschland. „Dieses weltweite Grid ist besonders für Forschungseinrichtungen interessant, die an dringlichen Menschheitsproblemen arbeiten. Wir werden weiterhin mit Instituten zusammen arbeiten, die das World Community Grid für innovative Forschung einsetzen.“
Das World Community Grid ging im November 2004 als globales gemeinnütziges Projekt an den Start, das ungenutzte Rechenleistung von privaten und geschäftlichen Computern nutzt, um die schwierigsten gesellschaftlichen Probleme zu lösen. Heute hat das Projekt mehr als 238.000 Mitglieder, die Software läuft auf mehr als 455.000 Computern auf der ganzen Welt.
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