29.11.2006 - 17:54 - Gesundheit & Medizin
Immer mehr Frauen leiden an Schwangerschaftsdiabetes
Pressemitteilung von: Qualimedic.com AG
Köln – 29. November 2006. Der Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes zählt zu den häufigsten schwangerschaftsbegleitenden Erkrankungen und ist bei übergewichtigen Schwangeren besonders häufig. Die Zahl der Gestationsdiabetikerinnen nimmt kontinuierlich zu und schon jetzt leidet jede 25ste Schwangere darunter. Der Gestationsdiabetes ist eine Sonderform des Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), die während des Verlaufs der Schwangerschaft entsteht und unmittelbar nach der Geburt meist wieder verschwindet, erläutert Diabetesberater Sven-David Müller-Nothmann vom Diabetikerportal www.zuckerberatung.de. Wie alle Formen der Zuckerkrankheit ist auch der Gestationsdiabetes durch erhöhte Blutzuckerwerte gekennzeichnet. Neben Übergewicht sind ein Alter über 35 Jahren und eine erbliche Vorbelastung - Diabetiker in der Familie - Risikofaktoren für einen Schwangerschaftsdiabetes.
Der Gestationsdiabetes ist ein Risiko für die werdende Mutter und das ungeborene Kind gleichermaßen, warnt Diabetesexperte Müller-Nothmann. Es kann dadurch zu einer Gewichts- und Größenzunahme des Ungeborenen kommen, das Risiko einer Früh- und Fehlgeburt ist erhöht und es gibt oft Geburtsschwierigkeiten und Unterzuckerungen beim Kind nach der Geburt. Es ist notwendig, dass Gestationsdiabetikerinnen zum Schutz des Heranwachsenden optimal eingestellt sind und die Blutzuckerwerte zwischen 80 und 110 mg/dl liegen, erläutert Diabetesberater Müller-Nothmann. In jedem Falle sollten Unterzuckerungen und Blutzuckerwerte über 140 mg/dl weitgehend vermieden werden. Um einen Gestationsdiabetes festzustellen, führt der Gynäkologe einen so genannten oralen Glucose-Toleranztest (OGTT) durch. Kommt es zur Diagnosestellung Schwangerschaftsdiabetes muss eine Diabetesdiät mit vielen kleineren Mahlzeiten, reichlich Ballaststoffen aber wenig Zucker und Weißmehlprodukten durchgeführt werden. Führt das nicht zur Blutzuckeroptimierung, verordnet der Arzt eine Insulintherapie. Weitere Fragen können Gestationsdiabetikerinnen im Diabetikerportal www.zuckerberatung.de an den Diabetologen Dr. med. Peter Klasen richten. Die Beantwortung der Fragen erfolgt kostenlos in kürzester Zeit. Daneben beraten die Diabetesexperten auch immer mehr schwangere Typ 1 Diabetikerinnen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Qualimedic.com AG, Brückenstraße 1-3, 50667 Köln, 0221-2705212
Die Qualimedic.com AG betreibt im Internet verschiedene fachärztliche Beratungsportale. Dazu gehört auch www.qualimedic.de - das erfolgreichste ärztliche Beratungsport in Deutschland.
Der Gestationsdiabetes ist ein Risiko für die werdende Mutter und das ungeborene Kind gleichermaßen, warnt Diabetesexperte Müller-Nothmann. Es kann dadurch zu einer Gewichts- und Größenzunahme des Ungeborenen kommen, das Risiko einer Früh- und Fehlgeburt ist erhöht und es gibt oft Geburtsschwierigkeiten und Unterzuckerungen beim Kind nach der Geburt. Es ist notwendig, dass Gestationsdiabetikerinnen zum Schutz des Heranwachsenden optimal eingestellt sind und die Blutzuckerwerte zwischen 80 und 110 mg/dl liegen, erläutert Diabetesberater Müller-Nothmann. In jedem Falle sollten Unterzuckerungen und Blutzuckerwerte über 140 mg/dl weitgehend vermieden werden. Um einen Gestationsdiabetes festzustellen, führt der Gynäkologe einen so genannten oralen Glucose-Toleranztest (OGTT) durch. Kommt es zur Diagnosestellung Schwangerschaftsdiabetes muss eine Diabetesdiät mit vielen kleineren Mahlzeiten, reichlich Ballaststoffen aber wenig Zucker und Weißmehlprodukten durchgeführt werden. Führt das nicht zur Blutzuckeroptimierung, verordnet der Arzt eine Insulintherapie. Weitere Fragen können Gestationsdiabetikerinnen im Diabetikerportal www.zuckerberatung.de an den Diabetologen Dr. med. Peter Klasen richten. Die Beantwortung der Fragen erfolgt kostenlos in kürzester Zeit. Daneben beraten die Diabetesexperten auch immer mehr schwangere Typ 1 Diabetikerinnen.
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