28.11.2006 - 11:44 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
1ARATGEBERRECHT informiert: Gute Nachrichten für den Arbeitsmarkt
Pressemitteilung von: 1ARATGBERRECHT
Die Unternehmen in Deutschland beurteilen ihre Lage so gut wie seit der ersten gesamtdeutschen Befragung im Jahre 2002 nicht mehr. Über 55 Prozent erwarten für 2007 eine höhere Produktionsleistung als 2006. Das ermittelte das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW).
Die Zuversicht fördert auch die Investitionen. Eine weitere Belebung des Arbeitsmarktes wird erwartet: Rund 30 Prozent der Firmen wollen ihre Belegschaft vergrößern. Damit erreicht der Produktionsaufschwung den Arbeitsmarkt. Unter den Herstellern von Investitionsgütern ist die Zuversicht am größten. Besonders erfreulich ist hier der Trend in den neuen Bundesländern. Dort ist die Zuversicht mit 60 Prozent der befragten Unternehmen sogar noch ausgeprägter als in den alten Bundesländern (56 Prozent).
Export sorgt für Aufschwung
Die Gründe für diesen Optimismus sind das anhaltend robuste Auslandsgeschäft einerseits, aber auch die immer größere binnenwirtschaftliche Dynamik andererseits. Die Chancen stehen gut für einen neuen Exportrekord im kommenden Jahr. Das ist dem IW zufolge einer attraktiven Angebotspalette zu verdanken. Aber auch die zuletzt moderate Kostenentwicklung in Deutschland wirkte sich positiv aus. Der gut laufende Außenhandel schlägt auf die Investitionen in Deutschland durch. Das schafft Arbeitsplätze. Die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt wiederum bringt den Konsum in Schwung und stützt so die Binnenwirtschaft. Darum erwarten die Unternehmen eine Fortsetzung des Aufschwungs im nächsten Jahr. Daran ändert auch die höhere Mehrwertsteuer ab 1. Januar nichts. "Vielmehr lässt die insgesamt höhere wirtschaftliche Dynamik die Bremseffekte der Steuererhöhung schwächer ausfallen", fasst IW-Direktor Michael Hüther zusammen. Für diese Konjunkturumfrage befragte das IW im Herbst 2.025 Unternehmen.
Quelle: Bundesregierung, 27.11.2006
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Die Zuversicht fördert auch die Investitionen. Eine weitere Belebung des Arbeitsmarktes wird erwartet: Rund 30 Prozent der Firmen wollen ihre Belegschaft vergrößern. Damit erreicht der Produktionsaufschwung den Arbeitsmarkt. Unter den Herstellern von Investitionsgütern ist die Zuversicht am größten. Besonders erfreulich ist hier der Trend in den neuen Bundesländern. Dort ist die Zuversicht mit 60 Prozent der befragten Unternehmen sogar noch ausgeprägter als in den alten Bundesländern (56 Prozent).
Export sorgt für Aufschwung
Die Gründe für diesen Optimismus sind das anhaltend robuste Auslandsgeschäft einerseits, aber auch die immer größere binnenwirtschaftliche Dynamik andererseits. Die Chancen stehen gut für einen neuen Exportrekord im kommenden Jahr. Das ist dem IW zufolge einer attraktiven Angebotspalette zu verdanken. Aber auch die zuletzt moderate Kostenentwicklung in Deutschland wirkte sich positiv aus. Der gut laufende Außenhandel schlägt auf die Investitionen in Deutschland durch. Das schafft Arbeitsplätze. Die günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt wiederum bringt den Konsum in Schwung und stützt so die Binnenwirtschaft. Darum erwarten die Unternehmen eine Fortsetzung des Aufschwungs im nächsten Jahr. Daran ändert auch die höhere Mehrwertsteuer ab 1. Januar nichts. "Vielmehr lässt die insgesamt höhere wirtschaftliche Dynamik die Bremseffekte der Steuererhöhung schwächer ausfallen", fasst IW-Direktor Michael Hüther zusammen. Für diese Konjunkturumfrage befragte das IW im Herbst 2.025 Unternehmen.
Quelle: Bundesregierung, 27.11.2006
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