28.11.2006 - 11:25 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
ACI Alternative Capital Invest: Weitere Beteiligung in Dubai geplant
Pressemitteilung von: ACI Alternative Capital Invest / PR Agentur: FMB
Erfolg zieht Kapital an: Dubai öffnet seine Investitionsstrategie gerade im Hinblick auf deutsche Unternehmen
Das Grosvenor House Hotel in der arabischen Metropole Dubai bot vor wenigen Tagen Raum für einen besonderen Anlass, denn auf Einladung der Investmentfirma Dubai International Capital (DIC) präsentierte sich von Daimler-Chrysler bis Siemens und von SAP über RWE bis MAN die Spitze der deutschen Wirtschaft.
Rund zwei Milliarden Dollar will Samir al Ansari als Chef der DIC dabei in kurzer Zeit investieren. In einigen Jahren sollen es gar 15 Milliarden sein. Hierzu will er die entsprechenden Möglichkeiten für Beteiligungen an deutschen Unternehmen ausloten. In der Presse bekannt geworden war auch Ansaris Interesse am angeschlagenen deutsch-französischen Luftfahrtkonzern EADS. Dass es dabei jedoch bei reinen Kapitalbeteiligungen bleiben soll, halten Fachleute für wenig wahrscheinlich. Schon heute bietet Dubai für internationale Unternehmen nahezu perfekte Standort- und Produktionsbedingungen und beinahe jedes wichtige Unternehmen folgte dem Sog der Stadt. „Diese Ausrichtung zeigt noch einmal, dass Dubai seinen Weg vom Ölförderland zur Wirtschaftsmetropole schneller vollzogen hat als vom Ausland erwartet wurde. Erfolg zieht dabei Kapital an und Kapital zieht weiteres Kapital an“, meint Marco Quacken von der Alternative Capital Invest.
Schon jetzt hängen daher auch Pläne für eine „10 Millionen Bürger Metropole“ an den Reißbrettern der staatlichen Planungsstelle. Davon können auch private Investoren in Deutschland profitieren. So wird die Alternative Capital Invest Anfang kommenden Jahres ihren vierten Fonds in Deutschland anbieten, mit dem sich Anleger erneut an einer typischen mehrgeschossigen Wohnimmobilie in Dubai beteiligen können. Dass dabei auch die anderen Rahmendaten stimmen, zeigt beispielsweise die Öffnung der Dubaier Börse (DIFX) für private Anleger. Für diesen ursprünglich nicht geplanten Schritt erhielt die DIFX vor wenigen Tagen die offizielle Erlaubnis seitens der Aufsichtsbehörden. Bislang hatten sich hier nur ein halbes Dutzend Firmen listen lassen und der Handel lief spärlich. Nun erwartet man eine große Nachfrage. Mehr als ein Signal soll daher sicher auch der geplante Börsengang des Dubai Financial Market sein. Das Unternehmen gehört zur Emirates Bank, eines von 16 Instituten, die den Börsengang organisieren wollen. Die Regierung von Dubai verkauft dabei einen Anteil von 20 Prozent an der Börse – zum Teil auch an ausländische Investoren. Für die Aktie gäbe es ein reges Käuferinteresse, heißt es. „Es deutet sich eine 30- bis 50fache Überzeichnung der Papiere an“, sagt der Chef der Emirates Financial Services, Suresch Kumar.
Alternative Capital Invest GmbH
Berliner Straße 7
D-33330 Gütersloh
fon. +49(0)5241.212376
fax. +49(0)5241.212553
web. www.ac-invest.com
eMail. info-at-ac-invest.com
Pressekontakt:
FMB Michael Oehme
Am Schosspark3-5
65203 Wiesbaden
E-Mail:
ACI Alternative Capital Invest GmbH:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Um die Chancen des dynamischen arabischen Marktes zu nutzen, konzipiert die Alternative Capital Invest GmbH (ACI) seit 2004 innovative Fondskonzepte und hat sich zum Marktführer von Dubai Fonds in Deutschland entwickelt.
Bei allen ACI-Fonds stehen eine hohe Produktkompetenz und eine ausgeprägte Orientierung an den Bedürfnissen der Anleger im Vordergrund: Kurze Laufzeiten, hohe Renditen und eine reibungslose Abwicklung der Immobilienprojekte. Erreicht wird das vor allem über ein enges Netzwerk mit erstklassigen Partnern sowohl in Deutschland, als auch in Dubai.
Das Grosvenor House Hotel in der arabischen Metropole Dubai bot vor wenigen Tagen Raum für einen besonderen Anlass, denn auf Einladung der Investmentfirma Dubai International Capital (DIC) präsentierte sich von Daimler-Chrysler bis Siemens und von SAP über RWE bis MAN die Spitze der deutschen Wirtschaft.
Rund zwei Milliarden Dollar will Samir al Ansari als Chef der DIC dabei in kurzer Zeit investieren. In einigen Jahren sollen es gar 15 Milliarden sein. Hierzu will er die entsprechenden Möglichkeiten für Beteiligungen an deutschen Unternehmen ausloten. In der Presse bekannt geworden war auch Ansaris Interesse am angeschlagenen deutsch-französischen Luftfahrtkonzern EADS. Dass es dabei jedoch bei reinen Kapitalbeteiligungen bleiben soll, halten Fachleute für wenig wahrscheinlich. Schon heute bietet Dubai für internationale Unternehmen nahezu perfekte Standort- und Produktionsbedingungen und beinahe jedes wichtige Unternehmen folgte dem Sog der Stadt. „Diese Ausrichtung zeigt noch einmal, dass Dubai seinen Weg vom Ölförderland zur Wirtschaftsmetropole schneller vollzogen hat als vom Ausland erwartet wurde. Erfolg zieht dabei Kapital an und Kapital zieht weiteres Kapital an“, meint Marco Quacken von der Alternative Capital Invest.
Schon jetzt hängen daher auch Pläne für eine „10 Millionen Bürger Metropole“ an den Reißbrettern der staatlichen Planungsstelle. Davon können auch private Investoren in Deutschland profitieren. So wird die Alternative Capital Invest Anfang kommenden Jahres ihren vierten Fonds in Deutschland anbieten, mit dem sich Anleger erneut an einer typischen mehrgeschossigen Wohnimmobilie in Dubai beteiligen können. Dass dabei auch die anderen Rahmendaten stimmen, zeigt beispielsweise die Öffnung der Dubaier Börse (DIFX) für private Anleger. Für diesen ursprünglich nicht geplanten Schritt erhielt die DIFX vor wenigen Tagen die offizielle Erlaubnis seitens der Aufsichtsbehörden. Bislang hatten sich hier nur ein halbes Dutzend Firmen listen lassen und der Handel lief spärlich. Nun erwartet man eine große Nachfrage. Mehr als ein Signal soll daher sicher auch der geplante Börsengang des Dubai Financial Market sein. Das Unternehmen gehört zur Emirates Bank, eines von 16 Instituten, die den Börsengang organisieren wollen. Die Regierung von Dubai verkauft dabei einen Anteil von 20 Prozent an der Börse – zum Teil auch an ausländische Investoren. Für die Aktie gäbe es ein reges Käuferinteresse, heißt es. „Es deutet sich eine 30- bis 50fache Überzeichnung der Papiere an“, sagt der Chef der Emirates Financial Services, Suresch Kumar.
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Bei allen ACI-Fonds stehen eine hohe Produktkompetenz und eine ausgeprägte Orientierung an den Bedürfnissen der Anleger im Vordergrund: Kurze Laufzeiten, hohe Renditen und eine reibungslose Abwicklung der Immobilienprojekte. Erreicht wird das vor allem über ein enges Netzwerk mit erstklassigen Partnern sowohl in Deutschland, als auch in Dubai.
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