24.11.2006 - 13:38 - IT, New Media & Software
T-COM-Reseller können aufatmen
Pressemitteilung von: Concrete Logic GmbH
Lang ersehnte Produkte für die bevorstehende Systemumstellung des Telekommunikationsriesen auf dem Markt
Bonn, 24. November 2006. Webserviceschnittstelle – bei vielen Resellern der T-Com löst dieses Wort momentan das blanke Entsetzen aus. Nach der Systemumstellung für die Auftragsabwicklung mit den DSL-Wiederverkäufern Ende Oktober, geht die Telekom-Tochter auch im Bereich der Telefonanschlussleitungen (TAL) neue Wege. Die Bearbeitung von Störungsmeldungen soll ebenfalls bald ausschließlich per Internet geschehen. Für die Reseller heißt es jetzt also umsatteln auf das neue Kommunikationssystem – eine aufwändige und vor allem kostspielige Angelegenheit. Retter in der Not sind Unternehmen wie die Concrete Logic GmbH. Als unabhängiger Lösungspartner und Mitglied im Arbeitskreis der Netzbetreiber (AKNN) bietet die Firma eine sofort einsatzbereite Software an. Der große Vorteil: Die Anwendung ist bereits zertifiziert, da die Concrete Logic GmbH als erstes Unternehmen den Pilottest des neuen Webservice erfolgreich mit der T-Com durchgeführt hat. Die Anzahl der Sorgenfalten der Netzbetreiber dürfte sich somit um einiges reduzieren – die Angst vor hohen Entwicklungskosten, langwierigen Umgestaltungsprozessen und praxisfernen Systemen war doch recht groß. Entsprechend hoch wird auch die Nachfrage nach den Concrete Logic-Produkten sein. „Bereits jetzt ist das Interesse riesig und macht uns deutlich, wie dringend solch eine Schnittstelle benötigt wurde“, resümiert der Geschäftsführer der Concrete Logic GmbH Ralph Steins und fügt hinzu: „Die Stärke unser Java-basierten Anwendungen ist vor allem die Kompatibilität mit fast allen gängigen Systemen der Telekommunikationsfirmen. Sie sind plattformunabhängig, einfach anzubinden und flexibel erweiterbar.“ Zusätzlich können sich die Reseller der T-Com-Produkte über einige Features freuen. So bietet zum Beispiel das Ordersystem der Concrete Logic GmbH bei Zahlungsverzug die Möglichkeit, eine Mahnsperre quasi direkt im T-Com-System zu setzen oder aufzuheben, oder einfach nur deren Status abzufragen. Während sich die Reseller auf ihr Basisgeschäft konzentrieren können, setzt die in Bonn ansässige Firma ihr Know-How für die ständige Weiterentwicklung ihrer Lösungen ein – natürlich immer in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden und der T-Com. Wer also als Reseller in Zukunft mit dem Wort Webserviceschnittstelle etwas anderes verbinden möchte als „blankes Entsetzen“, sollte sich auf der Homepage des Unternehmens www.concrete-logic.de umsehen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Concrete Logic GmbH
In den Dauen 6
53117 Bonn
Pressekontakt:
Jens Urbschat
Tel +49 228-62077215
Fax +49 228-62077222
Mobil +49 172-5295320
Über Concrete Logic:
Concrete Logic ist Spezialist für komplexe Softwareprojekte, insbesondere mit modernen Java-Technologien. Hervorzuheben ist dabei die integrierte Vorgehensweise mit einem besonderen Fokus auf methodisch gestütztem Projekt- und Qualitätsmanagement bei der Realisierung individueller Lösungen. Thematische Schwerpunkte sind kaufmännische Anwendungen von der Kunden- und Bestandsverwaltung bis hin zu Abrechnungsystemen und Vertriebssteuerung (CRM). Besondere Beachtung verdienen hierbei die serviceorientierten Schnittstellenlösungen für Telekommunikationsanbieter. Concrete Logic deckt mit seinen Partnern das Spektrum von der Geschäftsprozessanalyse über Entwicklung, Integration von Lösungen bis hin zur Qualitätssicherung und Inbetriebnahme ab. Concrete Logic kooperiert dabei mit spezialisierten und renommierten Unternehmen der IT-Branche wie z.B. CompuWare, SUN, Mercury Interactive, Rational und IBM. Zum Kundenkreis gehören unter anderem Telefonica, Debitel, QSC, Pronet, DAV, Bonndata/Deutscher Herold, Lufthansa Consulting GmbH, Primus-Online, Infineon und Nero.
Bonn, 24. November 2006. Webserviceschnittstelle – bei vielen Resellern der T-Com löst dieses Wort momentan das blanke Entsetzen aus. Nach der Systemumstellung für die Auftragsabwicklung mit den DSL-Wiederverkäufern Ende Oktober, geht die Telekom-Tochter auch im Bereich der Telefonanschlussleitungen (TAL) neue Wege. Die Bearbeitung von Störungsmeldungen soll ebenfalls bald ausschließlich per Internet geschehen. Für die Reseller heißt es jetzt also umsatteln auf das neue Kommunikationssystem – eine aufwändige und vor allem kostspielige Angelegenheit. Retter in der Not sind Unternehmen wie die Concrete Logic GmbH. Als unabhängiger Lösungspartner und Mitglied im Arbeitskreis der Netzbetreiber (AKNN) bietet die Firma eine sofort einsatzbereite Software an. Der große Vorteil: Die Anwendung ist bereits zertifiziert, da die Concrete Logic GmbH als erstes Unternehmen den Pilottest des neuen Webservice erfolgreich mit der T-Com durchgeführt hat. Die Anzahl der Sorgenfalten der Netzbetreiber dürfte sich somit um einiges reduzieren – die Angst vor hohen Entwicklungskosten, langwierigen Umgestaltungsprozessen und praxisfernen Systemen war doch recht groß. Entsprechend hoch wird auch die Nachfrage nach den Concrete Logic-Produkten sein. „Bereits jetzt ist das Interesse riesig und macht uns deutlich, wie dringend solch eine Schnittstelle benötigt wurde“, resümiert der Geschäftsführer der Concrete Logic GmbH Ralph Steins und fügt hinzu: „Die Stärke unser Java-basierten Anwendungen ist vor allem die Kompatibilität mit fast allen gängigen Systemen der Telekommunikationsfirmen. Sie sind plattformunabhängig, einfach anzubinden und flexibel erweiterbar.“ Zusätzlich können sich die Reseller der T-Com-Produkte über einige Features freuen. So bietet zum Beispiel das Ordersystem der Concrete Logic GmbH bei Zahlungsverzug die Möglichkeit, eine Mahnsperre quasi direkt im T-Com-System zu setzen oder aufzuheben, oder einfach nur deren Status abzufragen. Während sich die Reseller auf ihr Basisgeschäft konzentrieren können, setzt die in Bonn ansässige Firma ihr Know-How für die ständige Weiterentwicklung ihrer Lösungen ein – natürlich immer in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden und der T-Com. Wer also als Reseller in Zukunft mit dem Wort Webserviceschnittstelle etwas anderes verbinden möchte als „blankes Entsetzen“, sollte sich auf der Homepage des Unternehmens www.concrete-logic.de umsehen.
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