23.11.2006 - 10:48 - Mode, Trends, Lifestyle

Das „Gold der Inkas“ glänzt in vielen Farben

Pressemitteilung von: PromPerú
PR Agentur: Edelman GmbH

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Peruanischer Chic: Die Limanerin Norka Peralta präsentiert ihre Damenmode u.a. auf der Fashion Week of the Americas und in der Vogue. Das Revers des hier vorgeführten Alpaka-Mantels aus dunkler Wolle ist mit kleinen Kristallen versehen.
Top-Modedesigner setzen auf den Trendstoff Alpaka-Wolle aus Peru

Frankfurt, im November 2006 – Auf internationalen Laufstegen feiert das „Gold der Inkas“ eine späte Renaissance: Top-Designer haben die peruanische Alpaka-Wolle wiederentdeckt. So präsentierte die US-Modeschöpferin Donna Karan bei ihrer Herbst-Winter Kollektion auf der diesjährigen New York Fashion Week Modelle aus weißer Alpakawolle. Doch die natürliche Farbpalette der Alpakas besteht aus weit mehr Farben als die von Eis und Schnee: Mehr als 20 Farbtöne, darunter sogar silber und schwarz, bieten eine unendliche modische Bandbreite. Zudem sorgen die langen Wollfasern der Tiere dafür, dass Alpaka-Kleidung weich und angenehm zu tragen ist und einen außergewöhnlichen Glanz aufweist – wie geschaffen für hochwertige Mode.

Auch peruanische Modedesigner wie Norka Peralta, Rosario De Armenteras, Jose Miguel Valdivia und Jack Abugattas haben das Potential der heimischen Alpaka-Wolle erkannt. Die Wollsorte gilt als ungewöhnlich widerstandsfähig – sie ist ungefähr dreimal so stark wie herkömmliche Lammwolle. Die Wolle bietet außerdem hervorragende thermische Eigenschaften: Sie ist leicht und extrem warm zugleich. So passen sich die Alpakas optimal den extremen Temperaturschwankungen in den Anden an.

Die Wolle der Tiere gilt in ihrem Ursprungsland Peru seit Jahrhunderten als begehrte Ressource. Zu Zeiten der Inkas war sie ausschließlich der herrschenden Schicht vorbehalten – daher auch die Bezeichnung als „Gold der Inkas“. Als besonders wertvoll gilt die Wolle des Vicunas, einem nahen Verwandten des Alpakas. Sie zählt zu den feinsten Wollfasern der Welt. Mit einem Durchmesser von einem Zehntel Millimeter ist sie sogar feiner als Kaschmir-Wolle. Für einen Anzug aus Vicuna-Wolle müssen Kunden deshalb bis zu 15.000 Euro investieren.

Heute gibt es weltweit etwa drei Millionen Alpakas, rund 90 Prozent von ihnen leben in Peru. Wie die eng verwandten Lamas gehören Alpakas zur Familie der südamerikanischen Kamele und sind in den Anden beheimatet. In Peru werden die Tiere seit mehr als 5.000 Jahren von Menschen geschoren und gezielt zur Herstellung von Kleidung genutzt. Sie gelten damit als eine der ältesten Nutztierrassen der Welt.

Weiterführende Informationen zu den genannten peruanischen Designern unter:
www.perutopmodel.com/disenadores/norkaperalta.htm (Norka Peralta)
www.rosariodearmenteras.com.pe (Rosario de Armenteras)
www.josemiguelvaldivia.com (Jose Miguel Valdivia)
www.perutopmodel.com/disenadores/jackabugattas.htm (Jack Abugattas)

Der Text und die dazugehörigen Fotos sind unter www.edelman-newsroom.de in elektronischer Form abrufbar.

P.S.:
Mehr Informationen über Peru gibt es in der TV-Sendung
Peru - Von Goldgräbern und Wunderheilern
am 28.12.06 um 18.15 Uhr auf 3sat
in der Reihe "Reisen in ferne Welten"
(11-teilige Reihe mit Reportagen über exotische Reiseziele)

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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1993 gegründet, ist die Kommission für die Promotion von Perú (PromPerú) für die Vermarktung des Reiseziels Perú sowie für das Image des Landes national wie international zuständig. PromPerú entwickelt und evaluiert Richtlinien und Strategien, um den innerperuanischen Tourismus zu stärken und zugleich die Attraktivität von Perú für Touristen aus aller Welt zu steigern. Dabei zählen neben klassischer Werbung Öffentlichkeitsarbeit und weitere Promotionaktivitäten zu den Haupttätigkeitsfeldern der Kommission. Informationen, die für die Planung einer Reise nach Perú behilflich sind, gibt es unter Tel. 00511 -224 3131 oder auf der Website www.peru.info.

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