15.11.2006 - 14:49 - Politik, Recht & Gesellschaft
Zum ZDF-Beitrag über Affen auf Mauritius: Affenschande auch in München
Pressemitteilung von: animal 2000
14.11.06. Der Verband animal 2ooo appelliert an Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Initiative zur Beendigung der Affenversuche zu ergreifen.
"Sorgen Sie baldmöglichst dafür, dass Tierversuche an Affen in München, in Bayern und in ganz Deutschland als ethisch nicht vertretbar abgeschafft werden. Wirken Sie dazu auf die bayerischen Genehmigungsbehörden mit einem Erlass ein und starten Sie eine entsprechende Bundesratsinitiative" heißt es in einem Schreiben, das der Verband an Stoiber vor Wochen geschickt hat. Es sei unverständlich, dass die Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz dem § 7 Abs. 3 Tierschutzgesetz, der die ethische Vertretbarkeit von Tierversuchen fordert, nicht einmal im Bereich der Affen Geltung verschafft habe.
"Schon die gestern im ZDF gezeigten erschütternden Bilder über die brutalen Methoden beim Fang der Affen auf Mauritius unterstreichen die Wichtigkeit, die Versuche an den armseligen Tieren, aus ethischen Gründen zu stoppen. Die Quälerei geht bei uns weiter, auch im München." so Dr. Pedro de la Fuente, stellvertretender Vorsitzender von animal 2ooo und Leiter der kürzlich gestarteten Affenkampagne dieses Verbands.
Die Tierrechtler von animal 2ooo sind überzeugt, dass Tierversuche eigentlich eine wissenschaftlich primitive und veraltete Forschungsmethode darstellen, und setzen sich für deren Ersatz durch moderne, bessere Methoden zum Wohle auch der Menschheit ein. Mit dem Einsatz für weniger Tierversuche treten sie für mehr Fortschritt ein und es stünde nach ihrer Auffassung gerade Bayern gut an, in diesem Bereich eine Schrittmacherfunktion in Deutschland wahrzunehmen.
Pressekontakt:
animal 2000 - Menschen für Tierrechte Bayern e.V.
Fürstenrieder Str. 143
80686 München
Tel. 089 - 5 46 90 50
Fax 089 - 5 46 90 50

Landesverband gegen Tierversuche, Intensivtierhaltung und sonstige Formen der Ausbeutung von Tieren.
Mitglied bei Menschen für Tierrechte -Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V., Aachen. Als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Beiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar, Vermächtnisse von der Erbschaftssteuer befreit.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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BLZ 700 905 00
Konto 26 55 900
www.animal2000.de
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"Schon die gestern im ZDF gezeigten erschütternden Bilder über die brutalen Methoden beim Fang der Affen auf Mauritius unterstreichen die Wichtigkeit, die Versuche an den armseligen Tieren, aus ethischen Gründen zu stoppen. Die Quälerei geht bei uns weiter, auch im München." so Dr. Pedro de la Fuente, stellvertretender Vorsitzender von animal 2ooo und Leiter der kürzlich gestarteten Affenkampagne dieses Verbands.
Die Tierrechtler von animal 2ooo sind überzeugt, dass Tierversuche eigentlich eine wissenschaftlich primitive und veraltete Forschungsmethode darstellen, und setzen sich für deren Ersatz durch moderne, bessere Methoden zum Wohle auch der Menschheit ein. Mit dem Einsatz für weniger Tierversuche treten sie für mehr Fortschritt ein und es stünde nach ihrer Auffassung gerade Bayern gut an, in diesem Bereich eine Schrittmacherfunktion in Deutschland wahrzunehmen.
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