14.11.2006 - 10:02 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Beichthaus.com: Das krasse Beichtportal für alle Onliner
Pressemitteilung von: Beichthaus.com
Beichten tut gut und reinigt die Seele. Während früher die Kirche für die passende Kulisse sorgte, tut es heute auch ein konfessionsloser Beichtstuhl im Internet. Beichthaus.com lockt vor allem die Jugendlichen: Die nehmen kein Blatt vor dem Mund. Ihre aufregendsten 50 Beichten liegen nun auch als kostenloses PDF-eBook vor.
Vor allem bei Teenagern und Twens ist Beichthaus.com unglaublich populär: Seit dem Start des Online-Beichtstuhls im August 2004 sind bereits 7.800 Beichten online gegangen. Manche von ihnen sind nur wenige Wörter lang, andere erreichen fast epischen Umfang. Kurios ist, dass die im Internet geäußerten Beichten nicht geheim bleiben, sondern ganz öffentlich zur Schau gestellt werden. Die gesammelten Beichten füllen knapp 400 Bildschirmseiten.
"Ich bin Busfahrer und spreche mit Absicht die Namen der Haltestellen falsch und undeutlich aus."
Keine Frage: Die Besucher, die völlig anonym eine Beichte in das Aufnahmeformular von Beichthaus.com tippen, unterscheiden sich gravierend von den Beichtgängern, die sich einem Priester anvertrauen, um etwa über einen Seitensprung oder über sündige Gedanken zu sprechen. Die Online-Beichten sind oft ruppig, rüde, gehässig und manchmal sogar regelrecht boshaft.
Roman Neuendorf, Betreiber von Beichthaus.com: "Die meisten unserer Besucher sind Teenager. Im Stau der Hormone lassen sie bei uns ihren ganzen Frust raus und schreiben sich ihren Ärger von der Seele. Da ist es kein Wunder, wenn es in den meisten virtuellen Beichten um Sex, um Rache an einem Expartner oder um Stress mit Lehrern oder Ausbildungschefs geht."
"Ich glaube, ich bin ein zu schlechter Mensch, meine Beichten schaffen's nie durch die Zensur."
Damit die Online-Beichtgenossen nicht über die Strenge schlagen, gibt es eine interne Zensur. Alle neu eingetippten Beichten werden genau kontrolliert und notfalls wortweise eingeschwärzt oder aber ganz abgewiesen. Die Texte, die es am Ende schaffen, sind zwar nicht mehr indizierungsgefährdet, aber mitunter doch noch harter Tobak.
Roman Neuendorf: "Wir gehen davon aus, dass einige Beichten gar nicht echt sind, sondern entweder übertrieben oder völlig erdacht. Für unsere Besucher ist das anonyme Beichten eben so etwas wie eine Wort-Therapie. Lassen sie ihre Wut beim Beichten heraus, geht es ihnen anschließend wieder besser."
Die Sünden anderer zu lesen: Dieses ganz besondere Vergnügen sorgt dafür, dass sich bis zu 5.000 Besucher am Tag auf Beichthaus.com einfinden, um ein wenig zu schmökern.
"Ich muss sagen, dass ich mich in diesem Beichthaus sehr wohl fühle. Mir kommt es so vor, als ob ich jeden einzelnen hier kenne, da ich mit meinen Phantasien und Ideen ja wohl nicht alleine bin. Danke, dass es euch gibt, egal wie alt ihr auch alle seid. Macht mich weiterhin glücklich und schreibt eure Geschichten auf."
Jeder Besucher ist dazu in der Lage, passend zu einer Beichte auch ein Vote abzugeben, ein Urteil. Die 50 Beichten mit den meisten Urteilen wurden nun zu einem kostenlosen eBook im Portable Document Format (PDF) zusammengefasst, das jeder Besucher per Mausklick aus dem Internet herunterladen und offline lesen kann: www.beichthaus.com/beichthaus-ebook.pdf. (2851 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.beichthaus.com
50 Best-of-Beichthaus: www.beichthaus.com/beichthaus-ebook.pdf
Screenshots (JPG): typemania.de/presse
Der Pressetext als RTF-Datei: typemania.de/presse
Informationen zum Anbieter:
Roman Neuendorf, Gorkistr. 144, 13509 Berlin
Tel.: 0177-3497479
E-Mail:
Web: www.beichthaus.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Pressebüro Typemania GmbH
Carsten Scheibe, Werdener Str. 10, 14612 Falkensee
Tel: 03322-50 08-0, Fax: 03322-50 08-66
E-Mail:
Web: www.typemania.de/presse
Beichthaus.com ist ein Onlineportal auf dem man selbst anonym seine Sünden beichten kann. Diese Beichten werden nach redaktioneller Prüfung für die Plattform freigeschaltet. Somit kann jeder Besucher der Seite auch die Beichten anderer Menschen lesen. Beichthaus.com ist seit August 2004 online.
Vor allem bei Teenagern und Twens ist Beichthaus.com unglaublich populär: Seit dem Start des Online-Beichtstuhls im August 2004 sind bereits 7.800 Beichten online gegangen. Manche von ihnen sind nur wenige Wörter lang, andere erreichen fast epischen Umfang. Kurios ist, dass die im Internet geäußerten Beichten nicht geheim bleiben, sondern ganz öffentlich zur Schau gestellt werden. Die gesammelten Beichten füllen knapp 400 Bildschirmseiten.
"Ich bin Busfahrer und spreche mit Absicht die Namen der Haltestellen falsch und undeutlich aus."
Keine Frage: Die Besucher, die völlig anonym eine Beichte in das Aufnahmeformular von Beichthaus.com tippen, unterscheiden sich gravierend von den Beichtgängern, die sich einem Priester anvertrauen, um etwa über einen Seitensprung oder über sündige Gedanken zu sprechen. Die Online-Beichten sind oft ruppig, rüde, gehässig und manchmal sogar regelrecht boshaft.
Roman Neuendorf, Betreiber von Beichthaus.com: "Die meisten unserer Besucher sind Teenager. Im Stau der Hormone lassen sie bei uns ihren ganzen Frust raus und schreiben sich ihren Ärger von der Seele. Da ist es kein Wunder, wenn es in den meisten virtuellen Beichten um Sex, um Rache an einem Expartner oder um Stress mit Lehrern oder Ausbildungschefs geht."
"Ich glaube, ich bin ein zu schlechter Mensch, meine Beichten schaffen's nie durch die Zensur."
Damit die Online-Beichtgenossen nicht über die Strenge schlagen, gibt es eine interne Zensur. Alle neu eingetippten Beichten werden genau kontrolliert und notfalls wortweise eingeschwärzt oder aber ganz abgewiesen. Die Texte, die es am Ende schaffen, sind zwar nicht mehr indizierungsgefährdet, aber mitunter doch noch harter Tobak.
Roman Neuendorf: "Wir gehen davon aus, dass einige Beichten gar nicht echt sind, sondern entweder übertrieben oder völlig erdacht. Für unsere Besucher ist das anonyme Beichten eben so etwas wie eine Wort-Therapie. Lassen sie ihre Wut beim Beichten heraus, geht es ihnen anschließend wieder besser."
Die Sünden anderer zu lesen: Dieses ganz besondere Vergnügen sorgt dafür, dass sich bis zu 5.000 Besucher am Tag auf Beichthaus.com einfinden, um ein wenig zu schmökern.
"Ich muss sagen, dass ich mich in diesem Beichthaus sehr wohl fühle. Mir kommt es so vor, als ob ich jeden einzelnen hier kenne, da ich mit meinen Phantasien und Ideen ja wohl nicht alleine bin. Danke, dass es euch gibt, egal wie alt ihr auch alle seid. Macht mich weiterhin glücklich und schreibt eure Geschichten auf."
Jeder Besucher ist dazu in der Lage, passend zu einer Beichte auch ein Vote abzugeben, ein Urteil. Die 50 Beichten mit den meisten Urteilen wurden nun zu einem kostenlosen eBook im Portable Document Format (PDF) zusammengefasst, das jeder Besucher per Mausklick aus dem Internet herunterladen und offline lesen kann: www.beichthaus.com/beichthaus-ebook.pdf. (2851 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.beichthaus.com
50 Best-of-Beichthaus: www.beichthaus.com/beichthaus-ebook.pdf
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Beichthaus.com ist ein Onlineportal auf dem man selbst anonym seine Sünden beichten kann. Diese Beichten werden nach redaktioneller Prüfung für die Plattform freigeschaltet. Somit kann jeder Besucher der Seite auch die Beichten anderer Menschen lesen. Beichthaus.com ist seit August 2004 online.
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