13.11.2006 - 12:15 - Medien & Telekommunikation

Aktuelles Interview in der smokersnews-arena mit Pit N. Brockhausen (Geschäftsführer Charles Fairmorn)

Pressemitteilung von: www.smokersnews.de
Der Premiumcigarren-Hersteller Charles Fairmorn hat seine dominikanische Cigarrenmarke Belmore in einem neuen Design und mit zwei zusätzlichen Linien vorgestellt. Ein guter Anlass für smokersnews.de den .Geschäftsführer des Unternehmens, Pit N. Brockhausen, nach seinen Entscheidungsgrundlagen, den Produkt-Positionierungen und den Unternehmenszielen zu befragen.

Das Interview:

smokersnews.de (sn): Herr Brockhausen, auf der Inter-tabac in Dortmund haben Sie für Ihr Haus, den Premiumcigarrenhersteller Charles Fairmorn, die Marke Belmore im neuen Design und zudem zwei zusätzliche Linien vorgestellt. Dafür gab es viel Applaus. Aber was war der Grund zu diesen Entscheidungen?

Pit N. Brockhausen (PNB):Die Belmore ist bereits seit Anfang der 80er Jahren auf dem deutschen Markt vertreten. Zunächst mit der heutigen Clasico-Linie, dann haben wir zum 25jährigen Firmenjubiläum im Jahr 2003 um die E.R.P. erweitert, die nach ihren Erfindern Eligio, Rolando und Paulino benannt ist. Um dem Aficionado aber noch ein breiteres Geschmacksspektrum unter dem Markendach Belmore anbieten zu können, kam ein Jahr später die Cameroon und jetzt aktuell die Maduro und Colorado hinzu. Um den Wiedererkennungswert beim Händler und Konsumenten zu steigern, war es also dringend notwendig, den Auftritt unter den Aspekten des Corporate De-signs zu vereinheitlichen. Dies ist uns, wie ich denke, recht gut geglückt und nun kann der Afici-onado bei Belmore von der mildwürzigen Clasico bis zur kräftigen Cameroon alles finden, was sein Herz begehrt.

sn: Was erwarten Sie von Ihrer Neuheit R. A. Villamil, einem so genannten Semi-Longfiller? Müssen Sie dazu Aufklärungsarbeit betreiben? Und wie sieht diese aus?

PNB: Einige Aspekte liegen auf der Hand. Der milde, elegante Geschmack der neuen R.A. Villamil, die nach dem Vize-Präsident unserer Manufaktur benannt ist. Sodann die edlen, ausgesuch-ten Deckblätter und schließlich das bewusst niedrig gewählte Preisniveau. Es kommt allerdings noch der Aspekt des Herstellungsverfahrens hinzu.

Mit dem Semi-Longfiller verfeinert die Charles Fairmorn Manufaktur auf der Dominikanischen Republik, die wir im Jahr 2000 eigens gegründet haben, den Gedanken des Medium Fillers. Die Eigenschaften eines Longfillers, der in der Einlage ganze Tabakblätter enthält und handgerollt wird, sowie des Shortfillers mit seinem zerkleinerten Tabakgut in der Einlage und seinem sehr guten Zugverhalten gehen eine Symbiose ein. Der Unterschied zum Medium Filler liegt darin, dass nicht nur ein zusätzlicher Longfiller-Frog zwischen Umblatt und Einlage hinzugefügt wird, sondern je nach Größe der Cigarre zwei bis drei. Somit erreichen wir eine noch stabilere Asche, vergleichbar der eines Longfillers.

Bei der Zielgruppe sprechen wir entweder Einsteiger an, die sich mit dem Genuss einer milden karibischen Cigarre anfreunden wollen oder erfahrene Aficionados, die zur Abwechslung oder bestimmten Tagesanlässen bewusst keine starke Cigarre rauchen wollen.

Das vollständige Interview steht Journalisten unter www.smokersnews.de ID: kawi und Kennwort.: kawi zur Verfügung.

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