13.11.2006 - 08:43 - IT, New Media & Software
Fülle an Gesetzesnovellen und Verordnungen erschweren Lohnverrechnung
Pressemitteilung von: VRZ Informatik GmbH
Paul Egele, bei VRZ Informatik für VIPAS verantwortlich: „VRZ Informatik hat sich in fast 40 Jahren zum Experten für Personalverrechnung entwickelt und ist mit der Lohnverrechnungssoftware VIPAS einer der Marktführer Österreichs.“
Auch ohne große Steuer- oder Pensionsreform belasten die ständigen Anpassungen im Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht die österreichischen Unternehmen immer stärker. Das Dornbirner Systemhaus VRZ Informatik (www.vrz.net) gehört mit seiner Lohnverrechnungssoftware VIPAS zu Österreichs Marktführern. Allein für die Implementierung von Gesetzesnovellen beschäftigt das Unternehmen zwei Mitarbeiter.
Ob Elternteilzeit, Schwerarbeiterpension oder Regelungen für geringfügig Beschäftigte: Anstelle von Vereinfachungen und Entbürokratisierung treten komplexe Novellen, bei denen oft nicht einmal mehr Experten durchblicken.
VRZ-Geschäftsführer Roland Hilbrand brachte es bei der VIPAS-Tagung am Donnerstag vor 140 Vorarlberger Personalverrechnern auf den Punkt: „Längst wäre es an der Zeit, anstelle immer komplexerer Neuerungen eine von Grund auf durchdachte steuerrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Neuordnung zu wagen.“ 3000 Mannstunden investiert allein VRZ Informatik für die laufenden Anpassungen der Software an die Gesetzesnovellen.
Bürokratie anstatt Entlastung. Paul Egele, bei VRZ Informatik für VIPAS verantwortlich, schildert am Beispiel der Aviso-Meldung, was Bürokratie in Österreich bedeutet: Bisher mussten Mitarbeiter innerhalb der ersten sieben Tage nach Eintritt ins Unternehmen bei der Krankenkasse angemeldet werden. In beinahe 90 Prozent der Fälle erledigen dies die Unternehmen sogar innerhalb der ersten zwei Arbeitstage.
Fotohinweis:
Paul Egele, bei VRZ Informatik für VIPAS verantwortlich: „VRZ Informatik hat sich in fast 40 Jahren zum Experten für Personalverrechnung entwickelt und ist mit der Lohnverrechnungssoftware VIPAS einer der Marktführer Österreichs.“ (Foto: VRZ Informatik)
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Pzwei. Pressearbeit, Olga Flatz, Telefon +43/676/4220496, Mail
Nun sollen Unternehmen alle ihre Neueintritte bereits vor dem ersten Arbeitstag avisieren. „Es bleibt zu hoffen, dass die österreichweite Verordnung noch lange auf sich warten lässt“, meint Egele lakonisch.
Outsourcing als Weg. Für Egele ist es durchaus verständlich, dass angesichts dieser Entwicklung immer mehr Unternehmen die Personalverrechnung an kompetente Partner auslagern. „Interessant für uns ist, dass zunehmend auch mittlere bis große Unternehmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern nicht mehr bereit sind, im Unternehmen dieses Expertenwissen aufzubauen und auf dem Laufenden zu halten.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Zu komplex, zu unklar seien Neuerungen und Anpassungen im Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsgesetz. Selbst ein professioneller Lohnverrechner wie VRZ Informatik benötigt gute Kontakte zu Experten von Finanzamt und Krankenkassen, damit die Personalverrechnung tatsächlich allen Gesetzesvorgaben entspricht.
Kompetenter Partner. Österreichweit war VRZ Informatik vor fast 40 Jahre eines der ersten Unternehmen, das Löhne und Gehälter EDV-unterstützt abrechnete. Inzwischen bietet das Dornbirner Systemhaus Personalverrechnung in allen Varianten: über eine Internet-Eingabemaske, über Softwarekauf- oder miete bis hin zum kompletten Outsourcing. Information: www.vrz.net und www.internetlohn.at
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