06.11.2006 - 10:10 - Gesundheit & Medizin
Natürlich gegen Rheuma! - Wie helfen Omega-3-Fettsäuren bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen?
Pressemitteilung von: Deutsche Gesundheitshilfe e.V.
Frankfurt am Main, den 06. November 2006. Während die Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen bereits weiten Teilen der Bevölkerung bekannt ist, wissen noch immer zu wenige Menschen über die außergewöhnlich günstigen Effekte bei Rheuma Bescheid. Eine neue Aufklärungsbroschüre der Deutschen Gesundheitshilfe informiert ausführlich über dieses Thema.
Bei der Entstehung von Rheuma spielen entzündliche Prozesse eine bedeutende Rolle. Unsere heutige Ernährungsweise mit reichlich Fleisch aus Stallhaltung verstärkt diese Entzündungsabläufe.
Hierfür verantwortlich ist die Arachidonsäure, eine Omega-6-Fettsäure, die vornehmlich in den Fetten von Tieren aus Mastbetrieben enthalten ist. Die Arachidonsäure ist Ausgangspunkt für die Bildung verschiedener Entzündungsstoffe. Einer der bedeutsamsten ist das sogenannte Prostaglandin E2 (PGE2).
Die im Fischöl enthaltene Omega-3-Fettsäure „Eicosapentaensäure (EPA)“ ist sozusagen der natürliche Gegenspieler, denn sie ist die wichtige Ausgangssubstanz für das entzündungshemmende PGE3. Für das Ausmaß der rheumatischen Entzündung ist somit das Verhältnis von PGE2 (schmerzfördernd) und PGE3 (schmerzhemmend) entscheidend. Bei einer guten Versorgung mit Fischöl überwiegen die antientzündlich wirkenden Omega-3-Fettsäuren. Rheumatiker tun also gut daran, Ihre Ernährung gezielt mit Omega-3-Fettsäuren (EPA) zu ergänzen.
Wie zahlreiche Untersuchungen gezeigt haben, können Omega-3-Fettsäuren zu einer besseren Beweglichkeit, geringeren Schmerzen und weniger geschwollenen Gelenken beitragen. Die Lebensqualität von Rheumapatienten kann somit auf natürlichem Wege verbessert werden. Hinzu kommt, dass häufig auch weniger entzündungshemmende Medikamente eingenommen werden müssen. Angesichts des hohen Leidensdrucks, dem Rheumageplagte ausgesetzt sind, lohnt es sich, mehr über natürliche Hilfen zu erfahren.
Neue Aufklärungsbroschüre informiert
Wer mehr über die Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wissen möchte, kann die neue Aufklärungsbroschüre „Gesund bleiben mit Omega-3-Fettsäuren“ kostenlos anfordern: Deutsche Gesundheitshilfe e.V., Stichwort „Gesund bleiben“, Postfach 940303, 60461 Frankfurt am Main. Bitte einen mit EUR 0,90 frankierten und an sich selbst adressierten Rückumschlag DIN lang beilegen.
Neben der Wirkungsweise bei Rheuma informiert die Broschüre auch über den Nutzen der Omega-3-Fettsäuren bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Deutsche Gesundheitshilfe e.V.
Ansprechpartnerin: Sonja Roberti
Hausener Weg 61
D-60489 Frankfurt am Main
Telefon: 069-780042 Telefax: 069-787700
www.gesundheitshilfe.de , www.medimed.de
Die Deutsche Gesundheitshilfe e.V. ist eine gemeinnützige und unabhängige Organisation zur bundesweiten gesundheitlichen Aufklärung und Information. Der Verband erbringt seine Leistungen sowohl allgemein für die Öffentlichkeit als auch individuell für einzelne Patienten und gesundheitlich Interessierte. Zusätzlich ist die Deutsche Gesundheitshilfe fachorientiert tätig und richtet sich dabei an Ärzte, Apotheker und sonstige Heilberufe. Die Aktivitäten erstrecken sich auf unterschiedliche Indikationen und gesundheitliche Schwerpunktthemen.
Bei der Entstehung von Rheuma spielen entzündliche Prozesse eine bedeutende Rolle. Unsere heutige Ernährungsweise mit reichlich Fleisch aus Stallhaltung verstärkt diese Entzündungsabläufe.
Hierfür verantwortlich ist die Arachidonsäure, eine Omega-6-Fettsäure, die vornehmlich in den Fetten von Tieren aus Mastbetrieben enthalten ist. Die Arachidonsäure ist Ausgangspunkt für die Bildung verschiedener Entzündungsstoffe. Einer der bedeutsamsten ist das sogenannte Prostaglandin E2 (PGE2).
Die im Fischöl enthaltene Omega-3-Fettsäure „Eicosapentaensäure (EPA)“ ist sozusagen der natürliche Gegenspieler, denn sie ist die wichtige Ausgangssubstanz für das entzündungshemmende PGE3. Für das Ausmaß der rheumatischen Entzündung ist somit das Verhältnis von PGE2 (schmerzfördernd) und PGE3 (schmerzhemmend) entscheidend. Bei einer guten Versorgung mit Fischöl überwiegen die antientzündlich wirkenden Omega-3-Fettsäuren. Rheumatiker tun also gut daran, Ihre Ernährung gezielt mit Omega-3-Fettsäuren (EPA) zu ergänzen.
Wie zahlreiche Untersuchungen gezeigt haben, können Omega-3-Fettsäuren zu einer besseren Beweglichkeit, geringeren Schmerzen und weniger geschwollenen Gelenken beitragen. Die Lebensqualität von Rheumapatienten kann somit auf natürlichem Wege verbessert werden. Hinzu kommt, dass häufig auch weniger entzündungshemmende Medikamente eingenommen werden müssen. Angesichts des hohen Leidensdrucks, dem Rheumageplagte ausgesetzt sind, lohnt es sich, mehr über natürliche Hilfen zu erfahren.
Neue Aufklärungsbroschüre informiert
Wer mehr über die Bedeutung der Omega-3-Fettsäuren bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wissen möchte, kann die neue Aufklärungsbroschüre „Gesund bleiben mit Omega-3-Fettsäuren“ kostenlos anfordern: Deutsche Gesundheitshilfe e.V., Stichwort „Gesund bleiben“, Postfach 940303, 60461 Frankfurt am Main. Bitte einen mit EUR 0,90 frankierten und an sich selbst adressierten Rückumschlag DIN lang beilegen.
Neben der Wirkungsweise bei Rheuma informiert die Broschüre auch über den Nutzen der Omega-3-Fettsäuren bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht.
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www.gesundheitshilfe.de , www.medimed.de
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