(openPR) Wie wohltuend sie auch ist, die ersehnte Sonne mit ihren wärmenden Strahlen, manchem von uns hat sie auch in diesem Sommer mehr Kummer als Freudegebracht. Wer von der Sonnenallergie betroffen ist, und das ist immerhin gut jeder Fünfte, hat wenig zu lachen! Zwar gibt es für empfindliche Haut mittlerweile einige Sonnenschutzmittel mit verbesserter Verträglichkeit, und dem Versprechen, auch einer Sonnenallergie vorzubeugen, doch helfen sie – wenn überhaupt – nur weniger schwer Betroffenen. Für alle anderen gilt weiterhin der Rat, Sonnenbestrahlung nach Möglichkeit vollständig zu vermeiden. Wer sich nicht daran hält, dem „erblühen” innerhalb kürzester Zeit rötliche Pusteln oder Pickelchen auf Armen, Schultern, Dekolleté, oder anderen Körperteilen. ist dann nicht nur unschön anzuschauen, sondern auch mit Juckreiz oder Schmerz verbunden, der selbst nächtens zu einer Schlaf raubenden Quälerei werden kann.
Wer eine Sonnenallergie hat, kann nur noch ergeben warten, bis sie wieder vorbei ist (in den meisten Fällen verschwindet sie innerhalb von 2 - 3 Wochen von ganz allein). Es gibt – bisher – kein Mittel dagegen. Wenn einem das im Urlaub passiert, ist es besonders belastend. Bis die Allergie wieder weg ist, ist der Urlaub vorbei! Und natürlich wollen Ehepartner und Kinder auch weiterhin in die Sonne und an den Strand! Zum Spielverderber möchte man auch nicht werden, obwohl man ahnt, dass das nicht gut für Einen ist. Mit unterdrücktem Murren schließt man sich dem Wunsch der Seinen an – wo soll man sonst auch hin? –, und geht mit an den Strand. Wer Glück hat, findet etwas Schatten für sich, doch das allein reicht nicht aus. Auf Besserung kann nur hoffen, wer vollständig bekleidet bleibt, anderenfalls riskiert man, dass die Pein noch schlimmer wird.
Man sollte meinen, die Pharma- oder Sonnenschutzmittelindustrie hätte längst wirksame Mittel gegen die Sonnenallergie und deren Folgen anzubieten. Doch dem ist nicht so. Wenn man sie hat und Hilfe braucht, sucht man vergebens! Dabei wäre ein Mittel dagegen verfügbar, wenn die Industrie es nur wollte! Denn neue Hoffnung gibt es, dank einer Substanz, die an sich schon lange bekannt ist. Nur dass sie auch eine Sonnenallergie verhindern, oder ihre Folgen dramatisch mildern kann, ist eine Erkenntnis, die neu ist! Unverständlich bleibt, dass es bisher nur halbherzige Versuche von wenigen Unternehmen gab, aus dieser Entdeckung ein anwendbares Produkt zu machen. Die Folge ist, es gibt noch immer kein Produkt mit dieser Substanz, die den Betroffenen helfen könnte! Man fragt sich warum? Haben denn Menschen mit einer Sonnenallergie kein Anrecht auf Hilfe; sind sie keine guten Kunden? Der – uns bekannte – Entdecker fragt sich das auch, doch ihm bleibt – immerhin – die Sonnenallergie seit seiner Entdeckung erspart!
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