29.04.2004 - 12:01 - Vereine & Verbände
Ärzte haben volles Vertrauen in die ADAC-Luftrettung
Pressemitteilung von: ADAC
Nach dem Absturz von Christoph 19 - Flugbetrieb in vollem Umfang wieder aufgenommen
Nach dem Absturz des in Uelzen stationierten ADAC-Rettungshubschraubers Christoph 19 in den Elbe-Seitenkanal hat die ADAC-Luftrettung am Donnerstag, 23. Januar, den Flugbetrieb in Uelzen in vollem Umfang wieder aufgenommen. Dabei kann der ADAC ohne Einschränkung auf die Notärzte der Klinik Uelzen zurückgreifen: Sie erklärten ausnahmslos, keine Bedenken bei künftigen Einsätzen der Rettungshubschrauber zu haben. Der ADAC hatte ihnen unmittelbar nach dem Unfall psychologische Hilfe angeboten.
Im vergangenen Jahr starteten die gelben Hubschrauber zu mehr als 28 000 Einsätzen, wobei 25 500 in Not geratene Patienten medizinisch versorgt wurden.
Der ADAC im Internet: www.adac.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Rückfragen:Peter Hemschik (089) 7676- 6060
Nach dem Absturz des in Uelzen stationierten ADAC-Rettungshubschraubers Christoph 19 in den Elbe-Seitenkanal hat die ADAC-Luftrettung am Donnerstag, 23. Januar, den Flugbetrieb in Uelzen in vollem Umfang wieder aufgenommen. Dabei kann der ADAC ohne Einschränkung auf die Notärzte der Klinik Uelzen zurückgreifen: Sie erklärten ausnahmslos, keine Bedenken bei künftigen Einsätzen der Rettungshubschrauber zu haben. Der ADAC hatte ihnen unmittelbar nach dem Unfall psychologische Hilfe angeboten.
Im vergangenen Jahr starteten die gelben Hubschrauber zu mehr als 28 000 Einsätzen, wobei 25 500 in Not geratene Patienten medizinisch versorgt wurden.
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