29.10.2006 - 20:47 - Politik, Recht & Gesellschaft
Der Sozialticker zu: Die Angst geht um bei den Sachbearbeitern der Argen
Pressemitteilung von: Sozialticker
Die Angst geht um bei Sachbearbeitern und Argen, denn Hilfesuchende sind besser über ihre Rechte informiert, als jemals zuvor und die Tendenz ist steigend.
Urteile der Gerichtsbarkeiten und Gesetzestexte werden in Windeseile im Netz verbreitet und stehen somit Millionen von Hilfesuchenden zur Verfügung. Vielfach ist die rasante Verbreitung, zu der sich mittlerweile auch der Sozialticker zählen darf, für Sachbearbeiter und Argen ein wirkliches Problem. Ihren Schulungen hinterherhinkend und noch mit dem alten BSHG vertraut, wehren sich mehr Hilfesuchende mit Klagen vor den Sozialgerichten und bekommen, dem Unwillen der Sachbearbeiter, ihr Recht zugesprochen.
Auch wenn in den einschlägig bekannten Diskussionsforen der Mitarbeiter für das SGB II / XII versucht wird, die Portale wie Sozialticker und Co. schlecht zu reden, gelingt es nicht der Informationsflut Herr zu werden. Man muss sogar sagen, dass ohne die Internetportale, Sachbearbeiter über neue Gesetze und Urteile niemals informiert würden. Also sollten die Damen und Herren Sachbearbeiter froh darüber sein, dass es eben genau diese Internetportale, wie den Sozialticker und andere gibt.
Stattdessen versuchen Mitarbeiter der Argen in Newsgroups und weniger gut gesicherten Foren, mit Fehlinformationen die Betreiber und deren Leser zu verunsichern. Dank der qualifizierten Betreiber, vielfach hochqualifizierte IT-Kräfte, die aufgrund der arbeitsmarktsituation ins Abseits geschoben wurden und den aufmerksamen Lesern, wird dieses aber immer schwieriger. Diese sogenannten “Fakes” werden gnadenlos aufgedeckt.
Die Angst der Sachbearbeiter geht schon soweit, dass sie ihre eigenen Diskussionsforen für die Öffentlichkeit [**1] schließen wollen.
Was Bedienstete der Arbeitsagenturen allerdings immer noch nicht begriffen haben:
Erwerbslosigkeit und die daraus resultierende Bedürftigkeit kann nur gemindert werden, wenn beide Seiten zur Lösung gleichberechtigt dazu beitragen. Auch wenn das Prekariat gerne als Parasit der Nation betrachtet wird, so bedenkt, am Ende jeder Katastrophe werden es die Parasiten sein, die überleben werden!
Also liebe Sachbearbeiter/ innen lasst euch nicht zum Spielball der Politik machen und versucht mit der Hilfesuchenden wirkliche Alternativen zu finden, die helfen, dass Bedürftigkeit in diesem Land ein Fremdwort wird und es weder Obdachlosigkeit noch Kinderarmut gibt.
Linkverzeichnis:
[**1] foren.duisburg.de/sa_disk/viewtopic.php?t=3076&start=75&p...
Weitere Informationen, Tipps und aktuelle Urteile auf: www.sozialticker.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Redaktion Sozialticker
Verantwortlich im Sinne § 10 Absatz 3 MDStV:
Dr. Jan Friedel
Alte Dorfstr. 4
15926 Luckau
e-mail:
Internetportal:www.sozialticker.com
Der Sozialticker kommentiert und berichtet mit kritisch fordernder und spitzer Feder über die aktuellen Geschehnisse im Medienbereich Soziales – Politik – juristische Publikationen – amtliche Bekanntmachungen, sowie dem aktuellen Zeitgeschehen. Der Sozialticker ist überparteilich und keiner Initiative, Verein oder Verband angehörig.
Urteile der Gerichtsbarkeiten und Gesetzestexte werden in Windeseile im Netz verbreitet und stehen somit Millionen von Hilfesuchenden zur Verfügung. Vielfach ist die rasante Verbreitung, zu der sich mittlerweile auch der Sozialticker zählen darf, für Sachbearbeiter und Argen ein wirkliches Problem. Ihren Schulungen hinterherhinkend und noch mit dem alten BSHG vertraut, wehren sich mehr Hilfesuchende mit Klagen vor den Sozialgerichten und bekommen, dem Unwillen der Sachbearbeiter, ihr Recht zugesprochen.
Auch wenn in den einschlägig bekannten Diskussionsforen der Mitarbeiter für das SGB II / XII versucht wird, die Portale wie Sozialticker und Co. schlecht zu reden, gelingt es nicht der Informationsflut Herr zu werden. Man muss sogar sagen, dass ohne die Internetportale, Sachbearbeiter über neue Gesetze und Urteile niemals informiert würden. Also sollten die Damen und Herren Sachbearbeiter froh darüber sein, dass es eben genau diese Internetportale, wie den Sozialticker und andere gibt.
Stattdessen versuchen Mitarbeiter der Argen in Newsgroups und weniger gut gesicherten Foren, mit Fehlinformationen die Betreiber und deren Leser zu verunsichern. Dank der qualifizierten Betreiber, vielfach hochqualifizierte IT-Kräfte, die aufgrund der arbeitsmarktsituation ins Abseits geschoben wurden und den aufmerksamen Lesern, wird dieses aber immer schwieriger. Diese sogenannten “Fakes” werden gnadenlos aufgedeckt.
Die Angst der Sachbearbeiter geht schon soweit, dass sie ihre eigenen Diskussionsforen für die Öffentlichkeit [**1] schließen wollen.
Was Bedienstete der Arbeitsagenturen allerdings immer noch nicht begriffen haben:
Erwerbslosigkeit und die daraus resultierende Bedürftigkeit kann nur gemindert werden, wenn beide Seiten zur Lösung gleichberechtigt dazu beitragen. Auch wenn das Prekariat gerne als Parasit der Nation betrachtet wird, so bedenkt, am Ende jeder Katastrophe werden es die Parasiten sein, die überleben werden!
Also liebe Sachbearbeiter/ innen lasst euch nicht zum Spielball der Politik machen und versucht mit der Hilfesuchenden wirkliche Alternativen zu finden, die helfen, dass Bedürftigkeit in diesem Land ein Fremdwort wird und es weder Obdachlosigkeit noch Kinderarmut gibt.
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[**1] foren.duisburg.de/sa_disk/viewtopic.php?t=3076&start=75&p...
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