27.10.2006 - 10:21 - Industrie, Bau & Immobilien
Ratgeber der PlanetHome AG: Immobilienstandort - Individuelle Erfordernisse bestimmen Lage und Wohnungsgröße / Immobilienerwerb - Augen auf beim Immokauf
Pressemitteilung von: PlanetHome AG
Ratgeber 1: Immobilienstandort - Individuelle Erfordernisse bestimmen Lage und Wohnungsgröße
Die Wahl des Standorts ist eine zentrale Frage beim Immobilienkauf. Dabei spielen Aspekte wie die Infrastruktur vor Ort genauso eine Rolle wie die künftige Wohnqualität oder das Wohnumfeld. Während Familien und Ältere oft am grünen Stadtrand leben möchten, zieht es junge Singles meist in quirlige Szenequartiere.
„Jedes Bedürfnis erfordert andere Gegebenheiten“, gibt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome, zu bedenken. Das fange schon bei der Immobiliengröße an. Möchte eine junge Familie mit Kinderwunsch eine Immobilie kaufen, so muss sie bei der Objektsuche Platz für den Nachwuchs einplanen und am besten noch einen großen Garten zum spielen. Auch die Frage von Kindergärten oder Schulen in der näheren Umgebung spielt eine wichtige Rolle. Paare ohne Kinder bevorzugen dagegen lebendige Stadtquartiere mit sonnigen Balkonen oder Dachterrassen. Eine Kita im Nachbarhaus oder eine Schule direkt gegenüber ihrer Wohnung empfinden sie eher als störend. Eingefleischte Singles wiederum setzen eher auf kostengünstige Objekte und möchten sich finanziellen Spielraum für Freizeitaktivitäten und Reisen offen halten.
Neben der Größe und dem Zuschnitt spielt die örtliche Lage des Objekt bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. Junge Menschen lieben das Leben in der Stadt. Sie wünschen sich kurze Wege zur U-Bahn, ins Stadtzentrum, zu kulturellen Einrichtungen oder in Kneipenviertel. Ältere setzen dagegen auf Ruhe, Gediegenheit und Wohnkomfort. Für sie sind ein nahe gelegener Park, die ruhige Anliegerstraße, der Kontakt zu den Nachbarn sowie der Supermarkt oder die Apotheke um die Ecke wichtige Kaufkriterien.
Für Immobilienprofi Anzenberger ist eines klar: „Die individuellen Wünsche und Bedürfnisse sollten bei der Immobiliensuche angemessen berücksichtigt werden.“ Wer dies unterschätzt und Kriterien wie etwa dem Kaufpreis einen zu großen Stellewert einräumt, der wird am Ende vielleicht gar nicht glücklich über den Kauf sein. „Nach dem Umzug ist es wichtig, dass sich der Käufer in seinen vier Wänden wohl fühlt“, weiß der PlanetHome Manager. Wer, nur um ein paar Tausend Euro einzusparen, ein Objekt erwirbt, dessen Kauf er hinterher bereut, der werde unterm Strich sicher draufzahlen. Der kurzfristige Verkauf einer Immobilie und die Neuanschaffung einer neuen kosten nicht nur jede Menge Zeit und Anstrengung, auch finanziell dürfte alles andere als ein Gewinn herausspringen.
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Ratgeber 2: Immobilienerwerb - Augen auf beim Immokauf
Viele Immobilieninteressenten liebäugeln mit einer gebrauchten Wohnung oder einem älteren Haus. Dabei stehen nicht nur mögliche Kostenvorteile im Mittelpunkt der Überlegung. Ältere Häuser überzeugen oft mit liebevoller Architektur, eingewachsenen Gärten oder zentraler Lage. Doch die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Nicht selten weisen ältere beziehungsweise gebrauchte Objekte erheblichen Sanierungsbedarf auf. Manchmal verbergen sich kaum sichtbare Bauschäden in Wänden, Fußböden oder Dächern.
„Damit sich die vermeintliche Traumvilla nicht als unberechenbarer Sanierungsfall entpuppt, sollte man vor dem Kauf die Bausubstanz genau durchleuchten“, rät Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome. Nur wenn alle etwaigen Mängel bekannt sind, können der Sanierungsumfang sowie die anfallenden Kosten eindeutig beziffert werden. Um keinen Mangel zu übersehen, empfiehlt Anzenberger die Mithilfe eines Bausachverständigen oder eines Architekten. „Ausgewiesene Experten erkennen dank ihrer Erfahrung und berufsspezifischen Kenntnisse zielsicher auch versteckte Schäden“, so der PlanetHome Manager. So wüssten sie zum Beispiel, welche Baufehler für welche Jahre typisch sind und wo sich solche Schwachstellen zumeist verbergen. Baulaien hätten dagegen kaum eine Chance, verborgene, schwer zugängliche Mängel zu entdecken.
Fachmännischer Rat ist ebenso vonnöten, wenn Käufer nach dem Erwerb die Immobilie umbauen möchten. Hier sollte man bereits im vorhinein klären, ob sich die angedachten Wünsche auch wirklich realisieren lassen. Nicht selten verhindern die Statik, die vorhandene Bausubstanz oder staatliche Auflagen eine beabsichtigte Baumaßnahme. Kommt der Umbau nicht zustande, ist der Ärger und die Enttäuschung groß. Manche Käufer möchten dann am liebsten das Objekt wieder verkaufen. Das aber führt fast immer zu schmerzlichen finanziellen Verlusten – zumal, wenn die Kaufnebenkosten bereits bezahlt sind.
Als kostenintensiv können sich auch Schäden oder Mängel an der Gebäudetechnik erweisen. Heizung, Elektrik oder Wasserrohre sollten daher umfassend in Augenschein genommen und ihre Funktionstüchtigkeit getestet werden. „Käufer sollten sicher gehen, dass kein Sanierungsstau vorliegt“, erklärt Immobilienprofi Anzenberger. Dazu müsse man wissen, was wann zuletzt saniert wurde und welche Reparaturen in den kommenden Jahren ins Haus stehen. „Die anstehenden Kosten müssen bei der Gesamtkalkulation berücksichtigt werden“, mahnt Anzenberger.
Insbesondere bei älteren Häusern ist es sinnvoll, einen Energieberater einzuschalten. Dieser kann anhand des Energieverbrauchs oder mit Hilfe spezieller Wärmebildkameras feststellen, ob die Immobilie energetisch optimiert werden muss und wo die Schwachstellen des Hauses liegen. Gleichzeitig prüft er das Alter der Heizung und entscheidet, ob ein neuer Kessel eingesetzt werden muss oder ob es genügt, den Brenner auszutauschen. Bei Altbauten steht auch die Frage der Dach- und Fassadendämmung an. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt nämlich vor, dass bei einem Eigentümerwechsel die oberste Geschossdecke zu dämmen ist, wenn das Dach ohne Probleme zugänglich ist.
PlanetHome AG
Annette Siragusano
Leitung Marketing und Presse
Münchner Straße 14
85774 München / Unterföhring
Telefon: +49 (0) 89 767 74 226
Fax: +49 (0) 89 767 74 399
PlanetHome AG
Nadin Sturm
Pressereferentin
Münchner Straße 14
85774 München / Unterföhring
Telefon: +49 (0) 89 767 74 319
Fax: +49 (0) 89 767 74 399

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über PlanetHome
Die PlanetHome AG hat sich als einer der führenden Immobiliendienstleister mit den Kernbereichen Vermittlung und Finanzierung von Wohnimmobilien etabliert. Die 100prozentige Tochter der HypoVereinsbank beschäftigt derzeit 350 Mitarbeiter.
In der Immobilienvermittlung gehört PlanetHome mit über 55 Büros zu den führenden Immobilienvermittlern Deutschlands. Das Unternehmen steht für die Kombination aus kompetenter Beratung und modernster Technologie. Im Jahr 2005 hat PlanetHome in Deutschland über 2.000 Immobilien vermittelt.
Im Bereich Immobilienfinanzierung gehört die PlanetHome Gruppe mit einem Finanzierungsvolumen von rund 2 Mrd. Euro p.a. zu den drei größten Vermittlern von privaten Baufinanzierungen in Deutschland. Neben der TÜV-geprüften Finanzierungsplattform bietet PlanetHome seinen Partnern professionelles Bankenmanagement sowie Multichannel-Vertriebsunterstützung. PlanetHome betreut mehr als 1.500 Filialen und ist Marktführer in der partnerbasierten Baufinanzierung.
Die Wahl des Standorts ist eine zentrale Frage beim Immobilienkauf. Dabei spielen Aspekte wie die Infrastruktur vor Ort genauso eine Rolle wie die künftige Wohnqualität oder das Wohnumfeld. Während Familien und Ältere oft am grünen Stadtrand leben möchten, zieht es junge Singles meist in quirlige Szenequartiere.
„Jedes Bedürfnis erfordert andere Gegebenheiten“, gibt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome, zu bedenken. Das fange schon bei der Immobiliengröße an. Möchte eine junge Familie mit Kinderwunsch eine Immobilie kaufen, so muss sie bei der Objektsuche Platz für den Nachwuchs einplanen und am besten noch einen großen Garten zum spielen. Auch die Frage von Kindergärten oder Schulen in der näheren Umgebung spielt eine wichtige Rolle. Paare ohne Kinder bevorzugen dagegen lebendige Stadtquartiere mit sonnigen Balkonen oder Dachterrassen. Eine Kita im Nachbarhaus oder eine Schule direkt gegenüber ihrer Wohnung empfinden sie eher als störend. Eingefleischte Singles wiederum setzen eher auf kostengünstige Objekte und möchten sich finanziellen Spielraum für Freizeitaktivitäten und Reisen offen halten.
Neben der Größe und dem Zuschnitt spielt die örtliche Lage des Objekt bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. Junge Menschen lieben das Leben in der Stadt. Sie wünschen sich kurze Wege zur U-Bahn, ins Stadtzentrum, zu kulturellen Einrichtungen oder in Kneipenviertel. Ältere setzen dagegen auf Ruhe, Gediegenheit und Wohnkomfort. Für sie sind ein nahe gelegener Park, die ruhige Anliegerstraße, der Kontakt zu den Nachbarn sowie der Supermarkt oder die Apotheke um die Ecke wichtige Kaufkriterien.
Für Immobilienprofi Anzenberger ist eines klar: „Die individuellen Wünsche und Bedürfnisse sollten bei der Immobiliensuche angemessen berücksichtigt werden.“ Wer dies unterschätzt und Kriterien wie etwa dem Kaufpreis einen zu großen Stellewert einräumt, der wird am Ende vielleicht gar nicht glücklich über den Kauf sein. „Nach dem Umzug ist es wichtig, dass sich der Käufer in seinen vier Wänden wohl fühlt“, weiß der PlanetHome Manager. Wer, nur um ein paar Tausend Euro einzusparen, ein Objekt erwirbt, dessen Kauf er hinterher bereut, der werde unterm Strich sicher draufzahlen. Der kurzfristige Verkauf einer Immobilie und die Neuanschaffung einer neuen kosten nicht nur jede Menge Zeit und Anstrengung, auch finanziell dürfte alles andere als ein Gewinn herausspringen.
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Ratgeber 2: Immobilienerwerb - Augen auf beim Immokauf
Viele Immobilieninteressenten liebäugeln mit einer gebrauchten Wohnung oder einem älteren Haus. Dabei stehen nicht nur mögliche Kostenvorteile im Mittelpunkt der Überlegung. Ältere Häuser überzeugen oft mit liebevoller Architektur, eingewachsenen Gärten oder zentraler Lage. Doch die Risiken sind nicht zu unterschätzen. Nicht selten weisen ältere beziehungsweise gebrauchte Objekte erheblichen Sanierungsbedarf auf. Manchmal verbergen sich kaum sichtbare Bauschäden in Wänden, Fußböden oder Dächern.
„Damit sich die vermeintliche Traumvilla nicht als unberechenbarer Sanierungsfall entpuppt, sollte man vor dem Kauf die Bausubstanz genau durchleuchten“, rät Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilienvermittlers PlanetHome. Nur wenn alle etwaigen Mängel bekannt sind, können der Sanierungsumfang sowie die anfallenden Kosten eindeutig beziffert werden. Um keinen Mangel zu übersehen, empfiehlt Anzenberger die Mithilfe eines Bausachverständigen oder eines Architekten. „Ausgewiesene Experten erkennen dank ihrer Erfahrung und berufsspezifischen Kenntnisse zielsicher auch versteckte Schäden“, so der PlanetHome Manager. So wüssten sie zum Beispiel, welche Baufehler für welche Jahre typisch sind und wo sich solche Schwachstellen zumeist verbergen. Baulaien hätten dagegen kaum eine Chance, verborgene, schwer zugängliche Mängel zu entdecken.
Fachmännischer Rat ist ebenso vonnöten, wenn Käufer nach dem Erwerb die Immobilie umbauen möchten. Hier sollte man bereits im vorhinein klären, ob sich die angedachten Wünsche auch wirklich realisieren lassen. Nicht selten verhindern die Statik, die vorhandene Bausubstanz oder staatliche Auflagen eine beabsichtigte Baumaßnahme. Kommt der Umbau nicht zustande, ist der Ärger und die Enttäuschung groß. Manche Käufer möchten dann am liebsten das Objekt wieder verkaufen. Das aber führt fast immer zu schmerzlichen finanziellen Verlusten – zumal, wenn die Kaufnebenkosten bereits bezahlt sind.
Als kostenintensiv können sich auch Schäden oder Mängel an der Gebäudetechnik erweisen. Heizung, Elektrik oder Wasserrohre sollten daher umfassend in Augenschein genommen und ihre Funktionstüchtigkeit getestet werden. „Käufer sollten sicher gehen, dass kein Sanierungsstau vorliegt“, erklärt Immobilienprofi Anzenberger. Dazu müsse man wissen, was wann zuletzt saniert wurde und welche Reparaturen in den kommenden Jahren ins Haus stehen. „Die anstehenden Kosten müssen bei der Gesamtkalkulation berücksichtigt werden“, mahnt Anzenberger.
Insbesondere bei älteren Häusern ist es sinnvoll, einen Energieberater einzuschalten. Dieser kann anhand des Energieverbrauchs oder mit Hilfe spezieller Wärmebildkameras feststellen, ob die Immobilie energetisch optimiert werden muss und wo die Schwachstellen des Hauses liegen. Gleichzeitig prüft er das Alter der Heizung und entscheidet, ob ein neuer Kessel eingesetzt werden muss oder ob es genügt, den Brenner auszutauschen. Bei Altbauten steht auch die Frage der Dach- und Fassadendämmung an. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt nämlich vor, dass bei einem Eigentümerwechsel die oberste Geschossdecke zu dämmen ist, wenn das Dach ohne Probleme zugänglich ist.
PlanetHome AG
Annette Siragusano
Leitung Marketing und Presse
Münchner Straße 14
85774 München / Unterföhring
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Fax: +49 (0) 89 767 74 399
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Über PlanetHome
Die PlanetHome AG hat sich als einer der führenden Immobiliendienstleister mit den Kernbereichen Vermittlung und Finanzierung von Wohnimmobilien etabliert. Die 100prozentige Tochter der HypoVereinsbank beschäftigt derzeit 350 Mitarbeiter.
In der Immobilienvermittlung gehört PlanetHome mit über 55 Büros zu den führenden Immobilienvermittlern Deutschlands. Das Unternehmen steht für die Kombination aus kompetenter Beratung und modernster Technologie. Im Jahr 2005 hat PlanetHome in Deutschland über 2.000 Immobilien vermittelt.
Im Bereich Immobilienfinanzierung gehört die PlanetHome Gruppe mit einem Finanzierungsvolumen von rund 2 Mrd. Euro p.a. zu den drei größten Vermittlern von privaten Baufinanzierungen in Deutschland. Neben der TÜV-geprüften Finanzierungsplattform bietet PlanetHome seinen Partnern professionelles Bankenmanagement sowie Multichannel-Vertriebsunterstützung. PlanetHome betreut mehr als 1.500 Filialen und ist Marktführer in der partnerbasierten Baufinanzierung.
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