(openPR) In letzter Zeit häufen sich die Warnungen von Medizinern: Die deutschen Kinder sind zu dick! Hochgradiges Übergewicht (medizinisch: Adipositas)bei Kindern ist auch in Deutschland inzwischen keine Ausnahmeerscheinung.
Der hohe Fernsehkonsum sowie stundenlanges Sitzen vor dem Computer sind Lebensgewohnheiten, die Übergewicht begünstigen. Aber auch erbliche oder psychische Faktoren, wie Stress, Einsamkeit und Frust spielen eine Rolle. Mit Essen werden nicht selten Probleme kompensiert.
Viele Eltern möchten ihren etwas füllig geratenen Spößling beim Abnehmen unterstützen. Doch um bei Kindern die Pfunde purzeln zulassen, reicht allein Bewegung nicht aus. Das haben Wissenschaftler der Universität Glasgow in einer neuen Studie herausgefunden. Es müsse an mehreren Fronten gekämpft werden, folgert die Studie. Vor allem eine Ernährungsumstellung der ganzen Familie ist wichtig.
Der Ernährungsbericht 2005 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hat gezeigt, dass wir zu fett, zu viel und zu einseitig essen und trinken. Besonders Kinder und Jugendliche werden dadurch immer dicker. Nur mit einer ausgewogenen Ernährung und gleichzeitiger Bewegung kann eine Fettleibigkeit bekämpft werden. Nur bei normalen Körpergewicht kann man das Risiko Folgeerkrankungen zu erleiden, verringern.
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