(openPR) Mit dem Herbst ist auch wieder die Zeit von Erkältungen und grippalen Infekten gekommen. Viele gehen dann rasch in die Apotheke und kaufen ein rezeptfreies Mittel, um keine Zeit im Wartezimmer beim Arzt zu verlieren. 600 Millionen Packungen sind so laut Stiftung Warentest im vergangenen Jahr ohne Rezept über den Tresen gegangen.
Wer nicht blind auf die Empfehlungen des Apothekers setzen will, findet in zwei mächtigen Nachschlagewerken von Stiftung Warentest Hilfe bei der Wahl eines passenden Medikaments. 2000 rezeptfreie Präparate hat Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. In einem früheren Test wurden bereits 5600 verschreibungspflichtige Medikamente auf ihre Tauglichkeit geprüft.
Preis gibt den Ausschlag
Gerade weil immer mehr Medikamente aus der Verschreibungspflicht entlassen würden, sei der Patient auf unabhängigen Rat angewiesen, wenn er schon für ein Mittel zahlen muss. «Der Preis spielt bei der Auswahl des Medikaments natürlich eine große Rolle. Da hilft es dem Patienten nicht nur bei der Genesung, die Folgen einer solchen Bewertung zu erleben. Er spürt es auch im Portemonnaie.»
Sonderausgabe Handbuch Medikamente
Vom Arzt verordnet - für Sie bewertet. Nebenwirkungen im Klartext
• Alle wichtigen Präparate – übersichtlich geordnet, verständlich erklärt.
• Nebenwirkungen – nach Relevanz sortiert und mit Handlungsempfehlungen versehen.
• Sinnvolle Behandlungsalternativen – mit und ohne Medikamente.
• Ausführliche Beschreibungen der Krankheitsbilder.
• Hinweise für die Anwendung bei Kindern, älteren Menschen, in Schwangerschaft und Stillzeit.
Handbuch Medikamente
Stiftung Warentest (Hrsg.)
1239 Seiten
Berlin: 2006, 25 Euro
Ratgeber Gesundheit finden Sie im Internet unter www.RatgeberGesundheit.de




















