09.10.2006 - 18:14 - Politik, Recht & Gesellschaft
Der russische Parlamentsabgeordnete Gennadij Seleznjov gegen die Einmischung von Gasprom in die Vereinbarungen zwischen Belarus und Russland
Pressemitteilung von: Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland
Der Abgeordnete der Staatsduma der Russischen Föderation Gennadij Seleznjov bezeichnete die Erklärungen des russischen Konzerns Gasprom, Erdgaspreise für Belarus ab 2007 um das Vielfache zu erhöhen, als eine unzulässige Einmischung in die zwischenstaatlichen Vereinbarungen.
Dem Politiker zufolge, dürfe der Erdgaspreis für Belarus entsprechend dem Regierungsabkommen zwischen Belarus und Russland über Energieträgerpreise das Preisniveau für Smolensker Gebiet Russlands nicht überschreiten. Die Revidierung dieser Vereinbarung und Entwicklung einer neuen Formel seien erst nach der Kündigung des Abkommens möglich, – betonte Gennadij Seleznjov, der über 7 Jahre lang den Posten des Staatsduma-Vorsitzenden innehatte.
Alle Fragen, die mit dem Erdgaspreis verbunden sind, sollten auf dem Verhandlungsweg geregelt werden, – meinte der russische Politiker. Diese in die öffentliche Diskussion zu werfen, wie es Gasprom gemacht habe, sei inkorrekt. Gennadij Seleznjov zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass bei der Behandlung der „Erdgas-Frage“ eine akzeptable Kompromisslösung gefunden werde.
Die Preissteigerung der Energieträger stelle eine Belastung für die Wirtschaft eines jeden, auch eines hochentwickelten Landes dar, – führte der Staatsduma-Abgeordnete weiter aus. Handlungsweise, bei der irgendwelche „Schreckgespenster“ der Öffentlichkeit Belarus und Russlands vorgeschoben werden, mache den daran Beteiligten keine Ehre, – so Gennadij Seleznjov.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
2.Botschaftssekretär Aleksei Zhbanov
Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland
Am Treptower Park 32
12435 Berlin
Tel. 030/53635913
Fax 030/53635923
E-mail:
Botschaft der Republik Belarus in der Bundesrepublik Deutschland www.belarus-botschaft.de
Dem Politiker zufolge, dürfe der Erdgaspreis für Belarus entsprechend dem Regierungsabkommen zwischen Belarus und Russland über Energieträgerpreise das Preisniveau für Smolensker Gebiet Russlands nicht überschreiten. Die Revidierung dieser Vereinbarung und Entwicklung einer neuen Formel seien erst nach der Kündigung des Abkommens möglich, – betonte Gennadij Seleznjov, der über 7 Jahre lang den Posten des Staatsduma-Vorsitzenden innehatte.
Alle Fragen, die mit dem Erdgaspreis verbunden sind, sollten auf dem Verhandlungsweg geregelt werden, – meinte der russische Politiker. Diese in die öffentliche Diskussion zu werfen, wie es Gasprom gemacht habe, sei inkorrekt. Gennadij Seleznjov zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass bei der Behandlung der „Erdgas-Frage“ eine akzeptable Kompromisslösung gefunden werde.
Die Preissteigerung der Energieträger stelle eine Belastung für die Wirtschaft eines jeden, auch eines hochentwickelten Landes dar, – führte der Staatsduma-Abgeordnete weiter aus. Handlungsweise, bei der irgendwelche „Schreckgespenster“ der Öffentlichkeit Belarus und Russlands vorgeschoben werden, mache den daran Beteiligten keine Ehre, – so Gennadij Seleznjov.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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