06.10.2006 - 17:28 - Politik, Recht & Gesellschaft
Wiesn-Ende
Pressemitteilung von: Bayernpartei München
Nun ist das Oktoberfest also wieder zuende, der Alltag hat München wieder erreicht. 6,5 Millionen Besucher haben fast ebensoviele Maß Bier getrunken, sind über 100 Ochsen zuleibe gerückt und haben eine halbe Million Hendl verspeist. Aber insgesamt bleibt vielleicht doch ein bißchen mehr als die Vorfreude auf's nächste Jahr und so manch schwerer Kopf.
Zu beobachten war vor allem, daß die bayerische Tracht wieder in Mode gekommen ist. Gerade auch vielen norddeutschen und ausländischen Besuchern war es nicht etwa peinlich, "als Bayer" herumzulaufen. Freilich, nicht immer wurde stilsicher kombiniert und man kann das auch nicht auf die restlichen 50 Wochen im Jahr übertragen. Aber ein deutlicher Kontrast zu den letzten Jahren war doch festzustellen. Vielleicht ist das ein positives Zeichen für eine Re-Bavarisierung der Wiesn.
Ganz im Zeichen der Völkerverständigung ist mir auch das nebenstehende Lebkuchenherz aufgefallen.
Bleibt nur zu hoffen, daß diese Liebe auch anhält, wenn die Preißn irgendwann einmal eine Staatsgrenze nach Bayern überwinden müssen. Daß sie zur Wiesn weiterhin willkommen sein werden, steht außer Frage. Sie schafft es doch jedes Jahr wieder, die Menschen aus verschiedenen Ländern fröhlich und friedlich zusammenzubringen. Es braucht für gute nachbarschaftliche Kontakte eben keine identische Gesetzgebung von Flensburg bis Passau - und die Wiesn folgt sowieso nur ihren eigenen Gesetzen.
Thomas C. Hummel,
Bezirksvorsitzender.
***
Bayernpartei
Bezirksverband München
Untere Weidenstr. 14
81543 München
Tel: 089/6518051
www.bpmuenchen.de
Thomas Christian Hummel
Bezirksvorsitzender

Auch Ihre Meinung zählt - mitschimpfen, mitdiskutieren, mitentscheiden. Schildern Sie uns Ihre Ansichten im Forum der BP München unter www.bpmuenchen.de/Forum
Unsere Pressemitteilungen sind zum Teil auch als Podcast unter www.bpmuenchen.de verfügbar.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Bayernpartei ist die politische Organisation der fränkischen, schwäbischen, altbairischen und freiheitlich denkenden Bürger im Freistaat. Sie wendet sich gegen den Berliner und Brüsseler Zentralismus und gegen eine Globalisierung, die die historisch gewachsenen Regionen als Heimat der Menschen außer Acht läßt. Nach dem Leitbild der Subsidiarität sollen alle Entscheidungen auf der kleinstmöglichen Ebene fallen - dies kann der Freistaat sein, aber auch die Bezirke, Landkreise, Gemeinden und schließlich der Bürger selbst. Auf mittel- oder langfristige Sicht soll sich Bayern von der Bundesrepublik Deutschland lösen und somit souverän innerhalb eines Europas der Regionen stehen.
Die Bayernpartei München ist einer der acht Bezirksverbände der Bayernpartei. Er gliedert sich derzeit in vier Kreisverbände.
Zu beobachten war vor allem, daß die bayerische Tracht wieder in Mode gekommen ist. Gerade auch vielen norddeutschen und ausländischen Besuchern war es nicht etwa peinlich, "als Bayer" herumzulaufen. Freilich, nicht immer wurde stilsicher kombiniert und man kann das auch nicht auf die restlichen 50 Wochen im Jahr übertragen. Aber ein deutlicher Kontrast zu den letzten Jahren war doch festzustellen. Vielleicht ist das ein positives Zeichen für eine Re-Bavarisierung der Wiesn.
Ganz im Zeichen der Völkerverständigung ist mir auch das nebenstehende Lebkuchenherz aufgefallen.
Bleibt nur zu hoffen, daß diese Liebe auch anhält, wenn die Preißn irgendwann einmal eine Staatsgrenze nach Bayern überwinden müssen. Daß sie zur Wiesn weiterhin willkommen sein werden, steht außer Frage. Sie schafft es doch jedes Jahr wieder, die Menschen aus verschiedenen Ländern fröhlich und friedlich zusammenzubringen. Es braucht für gute nachbarschaftliche Kontakte eben keine identische Gesetzgebung von Flensburg bis Passau - und die Wiesn folgt sowieso nur ihren eigenen Gesetzen.
Thomas C. Hummel,
Bezirksvorsitzender.
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Die Bayernpartei München ist einer der acht Bezirksverbände der Bayernpartei. Er gliedert sich derzeit in vier Kreisverbände.
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