03.10.2006 - 14:15 - Industrie, Bau & Immobilien
Flughafen Kopenhagen steuert Landelicht mit STRATON
Pressemitteilung von: COPA-DATA GmbH
Der Flughafen Kopenhagen vertraut bei der hochsensiblen Steuerung seiner Landelichter auf STRATON und Brodersen RTU32: Redundantes Ethernet in Verbindung mit dem einzigartigen spontanen STRATON® Dual-Binding-Protokoll sorgt für hochsicheren Betrieb.
Der Flughafen Kopenhagen hat sein Steuerungssystem des Landelichts generalsaniert. Die DSE Airport Division wollte dabei das allgemeine auf TCP/IP und Ethernet basierende IT-Netzwerk auch für die Steuerung des Landelichts verwenden. Als Lösung wurde das RTU32 von Brodersen gewählt. Eine wichtige Rolle spielt dabei das ausgefeilte STRATON® Dual-Binding-Protokoll. Besonders wichtig für die Wahl des RTU32 war dessen Möglichkeit der redundanten und spontanen Kommunikation zwischen dem Tower und den verteilten Einheiten, welche das Landelicht und andere Installationen wie die Notstromgeneratoren steuern. Rund 60 RTUs mit mehr als 5000 I/Os wurden für dieses Projekt verbaut.
Die Verwendung der beiden Ethernet-Ports des RTU32 ermöglicht in Verbindung mit dem einzigartigen STRATON® Dual-Binding-Protokoll einen sicheren und zuverlässigen Kommunikationskanal. Denn: Jeder Befehl wird parallel in zwei separaten Netzwerken gesendet. Das empfangende RTU hört auf beide und reagiert auf das zuerst ankommende Signal. So haben Verzögerungen oder Unterbrechungen in einem Netzwerksegment keinen Einfluss auf die Applikation.
Die Administration dieser großen Menge an Signalen erfolgt automatisiert. Die Signalliste wird direkt von einem Excel Spreadsheet in den STRATON „Global Binding Editor“ transferiert. Dieser ist Teil der STRATON Programmierumgebung für das RTU32. Eine Lösung, die bei der Konfiguration und beim Test der Anlage viel Zeit spart und später auch die Wartung viel einfacher macht.
Technische Zusammenfassung:
-1991 wurde die Steuerung und Überwachung der Landelichter, der technischen Installationen und die Überwachung der Be- und Entlüftungsanlage, der Diesel Generatoren und Regler installiert.
-2005 wurde das System mit der redundanten und spontanen Ethernet Kommunikation des RTU32 aufgerüstet.
-Im Projekt wurden mehr als 60 RTU32 verbaut, welche über 5000 I/O Kanäle verarbeiten.
-Die Lösung wurde von Brodersen Automation in Kooperation mit DSE Airport Division geliefert.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
COPA-DATA GmbH
Karolingerstr.7b
5020 Salzburg

www.copadata.at
Die COPA-DATA GmbH ist ein europäisches Softwareunternehmen mit Sitz in München-Ottobrunn, Salzburg (Headquater) und Bozen-Appiano. COPA-DATA agiert seit 1987 erfolgreich im Markt der SCADA- und HMI-Lösungen und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist es, technologische HMI/SCADA-Lösungen für durchgängige und Plattform-unabhängige Anwendungen zu entwickeln, die die Produktivität in verketteten Fertigungsprozessen steigern. Das Tätigkeitsspektrum der COPA-DATA reicht von der Beratung über die Implementierung der Softwarelösung zenOn bis hin zu Schulung und Support. Seit 19 Jahren entwickelt COPA-DATA zenOn für die Steuerung von Produktionsanlagen stetig und mit wachsendem Erfolg weiter. Bereits im Jahr 1991 brachte COPA-DATA das erste Visualisierungssystem auf den Markt, das vollständig unter Windows lauffähig war. Bis heute stehen die Innovation der Softwarelösung und der hundertprozentige Einsatz für den Kunden an erster Stelle. Und der Erfolg gibt dem marktführenden Unternehmen recht: Inzwischen kann der Software-Spezialist mehr als 40.000 Installationen vorweisen. Die breite Kundenbasis findet sich in den Branchen Automotive, Verpackung, Pharma, Food & Beverage, Gebäudeleittechnik, Papier und Druck. Zum namhaften Kundenkreis der COPA-DATA zählen z.B. Adelholzener, Alstom, Audi, Benninger, BMW, DaimlerChrysler, Dürr, DuPont, Eisenmann, Festo, Ford, Goodyear, Hitachi, Infineon, Krones, Linde, Philips, Schuler, SIG, Volkswagen etc. COPA-DATA ist weltweit durch eigene Niederlassungen und Kooperationspartner vertreten. Besonderen Wert legt das hoch spezialisierte Softwarehaus auch auf Technologie-Partner in verschiedenen Branchen wie Automotive, Gebäudetechnik, Verpackungstechnik.
Der Flughafen Kopenhagen hat sein Steuerungssystem des Landelichts generalsaniert. Die DSE Airport Division wollte dabei das allgemeine auf TCP/IP und Ethernet basierende IT-Netzwerk auch für die Steuerung des Landelichts verwenden. Als Lösung wurde das RTU32 von Brodersen gewählt. Eine wichtige Rolle spielt dabei das ausgefeilte STRATON® Dual-Binding-Protokoll. Besonders wichtig für die Wahl des RTU32 war dessen Möglichkeit der redundanten und spontanen Kommunikation zwischen dem Tower und den verteilten Einheiten, welche das Landelicht und andere Installationen wie die Notstromgeneratoren steuern. Rund 60 RTUs mit mehr als 5000 I/Os wurden für dieses Projekt verbaut.
Die Verwendung der beiden Ethernet-Ports des RTU32 ermöglicht in Verbindung mit dem einzigartigen STRATON® Dual-Binding-Protokoll einen sicheren und zuverlässigen Kommunikationskanal. Denn: Jeder Befehl wird parallel in zwei separaten Netzwerken gesendet. Das empfangende RTU hört auf beide und reagiert auf das zuerst ankommende Signal. So haben Verzögerungen oder Unterbrechungen in einem Netzwerksegment keinen Einfluss auf die Applikation.
Die Administration dieser großen Menge an Signalen erfolgt automatisiert. Die Signalliste wird direkt von einem Excel Spreadsheet in den STRATON „Global Binding Editor“ transferiert. Dieser ist Teil der STRATON Programmierumgebung für das RTU32. Eine Lösung, die bei der Konfiguration und beim Test der Anlage viel Zeit spart und später auch die Wartung viel einfacher macht.
Technische Zusammenfassung:
-1991 wurde die Steuerung und Überwachung der Landelichter, der technischen Installationen und die Überwachung der Be- und Entlüftungsanlage, der Diesel Generatoren und Regler installiert.
-2005 wurde das System mit der redundanten und spontanen Ethernet Kommunikation des RTU32 aufgerüstet.
-Im Projekt wurden mehr als 60 RTU32 verbaut, welche über 5000 I/O Kanäle verarbeiten.
-Die Lösung wurde von Brodersen Automation in Kooperation mit DSE Airport Division geliefert.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
COPA-DATA GmbH
Karolingerstr.7b
5020 Salzburg
www.copadata.at
Die COPA-DATA GmbH ist ein europäisches Softwareunternehmen mit Sitz in München-Ottobrunn, Salzburg (Headquater) und Bozen-Appiano. COPA-DATA agiert seit 1987 erfolgreich im Markt der SCADA- und HMI-Lösungen und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist es, technologische HMI/SCADA-Lösungen für durchgängige und Plattform-unabhängige Anwendungen zu entwickeln, die die Produktivität in verketteten Fertigungsprozessen steigern. Das Tätigkeitsspektrum der COPA-DATA reicht von der Beratung über die Implementierung der Softwarelösung zenOn bis hin zu Schulung und Support. Seit 19 Jahren entwickelt COPA-DATA zenOn für die Steuerung von Produktionsanlagen stetig und mit wachsendem Erfolg weiter. Bereits im Jahr 1991 brachte COPA-DATA das erste Visualisierungssystem auf den Markt, das vollständig unter Windows lauffähig war. Bis heute stehen die Innovation der Softwarelösung und der hundertprozentige Einsatz für den Kunden an erster Stelle. Und der Erfolg gibt dem marktführenden Unternehmen recht: Inzwischen kann der Software-Spezialist mehr als 40.000 Installationen vorweisen. Die breite Kundenbasis findet sich in den Branchen Automotive, Verpackung, Pharma, Food & Beverage, Gebäudeleittechnik, Papier und Druck. Zum namhaften Kundenkreis der COPA-DATA zählen z.B. Adelholzener, Alstom, Audi, Benninger, BMW, DaimlerChrysler, Dürr, DuPont, Eisenmann, Festo, Ford, Goodyear, Hitachi, Infineon, Krones, Linde, Philips, Schuler, SIG, Volkswagen etc. COPA-DATA ist weltweit durch eigene Niederlassungen und Kooperationspartner vertreten. Besonderen Wert legt das hoch spezialisierte Softwarehaus auch auf Technologie-Partner in verschiedenen Branchen wie Automotive, Gebäudetechnik, Verpackungstechnik.
News-ID: 102376 • Views: 1671
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum




