27.09.2006 - 08:03 - Tourismus, Auto & Verkehr
Betreiberkonsortium plant den Bau einer Schottergrube mit großen Folgen für die Natur
Pressemitteilung von: MEDIENINFORMATIONSPORTAL / PR Agentur: MEDIENINFORMATIONSPORTAL
Kärnten 27.09.2006 Bürgerinitiative sagt: NEIN, zur Schottergrube in Hungerrain/Tainach
„Weit gestrecktes Flach- und Hügelland. „Schau, dort ist Völkermarkt!“ Von alters her ein lieblicher Platz, der zusammenführt und sternenförmig in seine Umgebung strahlt. Aus den Märchen und geheimnisumrankten Träumen steigen Bilder auf, die einen Ort wie Völkermarkt entstehen lassen. […]... wo man sich wünscht zu verweilen und zu sein!“
„Gesellige Wanderungen in der reinen Natur lassen verborgene Stätten und idyllische Plätze entdecken. […] Es wird Zeit, die Zeit zu vergessen. Mit der Angelrute in der Hand, umgeben von malerischen Auwäldern, fließt ein vergnüglicher Moment in den anderen über. … der feinen Lebensart, die begegnen und verlieben lässt!“
Mit diesen Sätzen buhlt die Stadtgemeinde Völkermarkt auf ihren Webseiten um zahlende Touristen in die Region zu bekommen. Doch diese scheinbare Idylle wird nun überschattet durch den drohenden Bau einer Schottergrube in dieser idyllischen, märchenhaften Landschaft.
Der Tourismusbereich in Völkermarkt und den angrenzenden Gebieten stehen bisher für Lebenslust, Ambiente und Flair mit seinem traumhaften, natürlichen Umfeld, umgeben von seinen Bergen und glasklaren Badeseen inmitten der Natur als der ideale Urlaubsort für die ganze Familie.
Dieser für Kärnten typischen idyllischen Urlaubsregion droht mit dem Bau einer Abbaustätte für Schotter das Armageddon für die Tourismusbranche. Nachhaltige Schädigungen am Image der Region als Erholungsregion mit sauberer Luft und Ruhe mitten in der Natur wären nicht mehr zu vermeiden.
Die durch die steigende Belastung durch den für die Schottergrube benötigten Schwerlastverkehr führt auch zu einer nicht zu verantwortenden Gefährdung von Kindern und hilfsbedürftigen Personen, welche sich in einem derart erhöhten Verkehrsaufkommen nicht zurechtfinden würden. Diese Gefährdungspotentiale wurden bisher verschwiegen oder nicht ausreichend diskutiert. Die verkehrstechnisch notwendige Anbindung der geplanten Schottergrube über das bisherige Straßennetz führt den Schwerlastverkehr an Kernaufenthaltsorten der ansässigen Kinder vorbei. Anliegende Schulen, Kindergärten und Kinderbetreuungsstätten müssen vor diesem hohen Gefährdungspotential geschützt werden. Exekutive Maßnahmen von Polizei und Verwaltungsorganen werden unabdingbar werden, um das Unfallrisiko zu minimieren. Der bereits existente Schwerlastverkehr durch die ortsansässige Mülldeponie führt bereits jetzt zu einem eklatant hohen Gefährdungspotential für Kinder und hilfsbedürftige Personen, welcher durch den für den Betrieb einer Schottergrube nötigen Schwerlastverkehr explosionsartig ansteigen würde.
Die Frage, welche man sich nun stellen muß, ist: „Sind Polizei und Verwaltungsorgane in der Lage, Kinder und hilfsbedürftige Personen vor diesen drastisch erhöhtem Gefährdungspotential zu schützen?“
Durch sinkende Grundwasserspiegel oder Verunreinigung des Grundwassers werden auch die Vermögenswerte der Anrainer nachhaltig gemindert. Die Lebensqualität der Anrainer und ihrer Gäste wird durch den Eingriff in die Natur und die dadurch entstehenden Belastungen in unverhältnismäßigem Ausmaß gemindert. Diese Minderung der Lebensqualität wird zu einem Abwandern der Anrainer in weit entfernte Regionen des Umlandes führen. Die Abwanderung der Anrainer wird dazu führen, dass diese Region ausstirbt. Somit wird durch den Bau einer Schottergrube künstlich der Aufbau von Gewerbeflächen ohne Bewohnung gefördert. Die der Gemeinde dadurch entfallenden Steuern und Zuwendungen werden zu weiteren Defiziten im Gemeindehaushalt führen. Die Minderung der Lebensqualität geht einher mit dem Wertverfall der Grundstücke und Immobilien, was zu einer deutlichen Belastung der Anrainer führt. Diese sind gezwungen, den Wertverfall dadurch zu kompensieren, weniger liquide Mittel in den ortsansässigen Handel und die Gastronomie einzubringen und benötigte Lebensmittel in ortsfernen Regionen zu beschaffen, da diese dort günstiger zu bekommen sind. Investitionen in die eigene Infrastruktur müssen neu überdacht werden und in den allermeisten Fällen auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Pläne, die Strategie der Region in Bezug auf den Zuwachs der Tourismusbranche zu stärken, können dann aufgrund fehlenden Kapitals nicht mehr umgesetzt werden.
Es ist an Ihnen, zu entscheiden, ob Sie die Pläne des Betreiberkonsortiums zum Bau einer Schottergrube in Hungerrain/Tainach, deren Wirkungen sich auf die ganze Region ausweiten werden, mittragen wollen oder ob Sie als verantwortungsbewusster Mitmensch, Elternteil, Großelternteil oder Mitglied der Familie aufstehen und für Ihre Rechte einstehen. Noch ist die Entscheidung nicht gefallen. Jede Stimme gegen den Bau der Schottergrube kann den Ausschlag geben, um unsere schöne Region so zu behalten, wie wir sie seit unserer Kindheit kennen.
Diese und viele weitere Punkte finden Sie im kompletten Widerspruch auf den Seiten der Bürgerinitiative.
Durch den wachsenden Druck der Medien in der Ferienregion sowie wachsendes Interesse von Promeinenten die diese Aktion unterstützem mögen, hat sich nun auch der Bürgermeister von Völkermarkt, GEGEN den Bau einer Schottergrube ausgesprochen.
Presse- und Medienanfrage richten Sie bitte an:
MEDIENINFORMATIONSPORTAL, das Portal der Bürgerinitiative
Medienverantwortlicher: Stephan Oldenburg
Postfach 10 18 51
44718 Bochum
FON Deutschland : +49 (0) 178 8176577
Fon Österreich: +49 (0) 676 5777 632
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Das MEDIENINFORMATIONSPORTAL ist ein freies Portal der your home of music Gruppe zur Unterstützung der Bürgerinitiative
„Weit gestrecktes Flach- und Hügelland. „Schau, dort ist Völkermarkt!“ Von alters her ein lieblicher Platz, der zusammenführt und sternenförmig in seine Umgebung strahlt. Aus den Märchen und geheimnisumrankten Träumen steigen Bilder auf, die einen Ort wie Völkermarkt entstehen lassen. […]... wo man sich wünscht zu verweilen und zu sein!“
„Gesellige Wanderungen in der reinen Natur lassen verborgene Stätten und idyllische Plätze entdecken. […] Es wird Zeit, die Zeit zu vergessen. Mit der Angelrute in der Hand, umgeben von malerischen Auwäldern, fließt ein vergnüglicher Moment in den anderen über. … der feinen Lebensart, die begegnen und verlieben lässt!“
Mit diesen Sätzen buhlt die Stadtgemeinde Völkermarkt auf ihren Webseiten um zahlende Touristen in die Region zu bekommen. Doch diese scheinbare Idylle wird nun überschattet durch den drohenden Bau einer Schottergrube in dieser idyllischen, märchenhaften Landschaft.
Der Tourismusbereich in Völkermarkt und den angrenzenden Gebieten stehen bisher für Lebenslust, Ambiente und Flair mit seinem traumhaften, natürlichen Umfeld, umgeben von seinen Bergen und glasklaren Badeseen inmitten der Natur als der ideale Urlaubsort für die ganze Familie.
Dieser für Kärnten typischen idyllischen Urlaubsregion droht mit dem Bau einer Abbaustätte für Schotter das Armageddon für die Tourismusbranche. Nachhaltige Schädigungen am Image der Region als Erholungsregion mit sauberer Luft und Ruhe mitten in der Natur wären nicht mehr zu vermeiden.
Die durch die steigende Belastung durch den für die Schottergrube benötigten Schwerlastverkehr führt auch zu einer nicht zu verantwortenden Gefährdung von Kindern und hilfsbedürftigen Personen, welche sich in einem derart erhöhten Verkehrsaufkommen nicht zurechtfinden würden. Diese Gefährdungspotentiale wurden bisher verschwiegen oder nicht ausreichend diskutiert. Die verkehrstechnisch notwendige Anbindung der geplanten Schottergrube über das bisherige Straßennetz führt den Schwerlastverkehr an Kernaufenthaltsorten der ansässigen Kinder vorbei. Anliegende Schulen, Kindergärten und Kinderbetreuungsstätten müssen vor diesem hohen Gefährdungspotential geschützt werden. Exekutive Maßnahmen von Polizei und Verwaltungsorganen werden unabdingbar werden, um das Unfallrisiko zu minimieren. Der bereits existente Schwerlastverkehr durch die ortsansässige Mülldeponie führt bereits jetzt zu einem eklatant hohen Gefährdungspotential für Kinder und hilfsbedürftige Personen, welcher durch den für den Betrieb einer Schottergrube nötigen Schwerlastverkehr explosionsartig ansteigen würde.
Die Frage, welche man sich nun stellen muß, ist: „Sind Polizei und Verwaltungsorgane in der Lage, Kinder und hilfsbedürftige Personen vor diesen drastisch erhöhtem Gefährdungspotential zu schützen?“
Durch sinkende Grundwasserspiegel oder Verunreinigung des Grundwassers werden auch die Vermögenswerte der Anrainer nachhaltig gemindert. Die Lebensqualität der Anrainer und ihrer Gäste wird durch den Eingriff in die Natur und die dadurch entstehenden Belastungen in unverhältnismäßigem Ausmaß gemindert. Diese Minderung der Lebensqualität wird zu einem Abwandern der Anrainer in weit entfernte Regionen des Umlandes führen. Die Abwanderung der Anrainer wird dazu führen, dass diese Region ausstirbt. Somit wird durch den Bau einer Schottergrube künstlich der Aufbau von Gewerbeflächen ohne Bewohnung gefördert. Die der Gemeinde dadurch entfallenden Steuern und Zuwendungen werden zu weiteren Defiziten im Gemeindehaushalt führen. Die Minderung der Lebensqualität geht einher mit dem Wertverfall der Grundstücke und Immobilien, was zu einer deutlichen Belastung der Anrainer führt. Diese sind gezwungen, den Wertverfall dadurch zu kompensieren, weniger liquide Mittel in den ortsansässigen Handel und die Gastronomie einzubringen und benötigte Lebensmittel in ortsfernen Regionen zu beschaffen, da diese dort günstiger zu bekommen sind. Investitionen in die eigene Infrastruktur müssen neu überdacht werden und in den allermeisten Fällen auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Pläne, die Strategie der Region in Bezug auf den Zuwachs der Tourismusbranche zu stärken, können dann aufgrund fehlenden Kapitals nicht mehr umgesetzt werden.
Es ist an Ihnen, zu entscheiden, ob Sie die Pläne des Betreiberkonsortiums zum Bau einer Schottergrube in Hungerrain/Tainach, deren Wirkungen sich auf die ganze Region ausweiten werden, mittragen wollen oder ob Sie als verantwortungsbewusster Mitmensch, Elternteil, Großelternteil oder Mitglied der Familie aufstehen und für Ihre Rechte einstehen. Noch ist die Entscheidung nicht gefallen. Jede Stimme gegen den Bau der Schottergrube kann den Ausschlag geben, um unsere schöne Region so zu behalten, wie wir sie seit unserer Kindheit kennen.
Diese und viele weitere Punkte finden Sie im kompletten Widerspruch auf den Seiten der Bürgerinitiative.
Durch den wachsenden Druck der Medien in der Ferienregion sowie wachsendes Interesse von Promeinenten die diese Aktion unterstützem mögen, hat sich nun auch der Bürgermeister von Völkermarkt, GEGEN den Bau einer Schottergrube ausgesprochen.
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