(openPR) Damit Senioren richtig essen - Mit fünf Blicken auf den Zahn fühlen.
Vielerorts wird die Auffassung vertreten, Hochbetagte und Gebissträger bräuchten keinen Zahnarzt mehr. Dies kann zu schwerwiegenden Konsequenzen führen – bis hin zur handfesten Malnutrition.
Oberstes Ziel eines gerostomatologischen Therapiekonzeptes muss hierbei sein, dass die eigenen Zähne des Alterspatienten möglichst lange erhalten bleiben, so dass gerade die Zahnpflege mit zunehmenden Alter immer wichtiger wird. Fehlerhaft wäre es in diesem Zusammenhang, den Speisezettel nach der Gebissfunktion zu richten, da dieses unweigerlich in einen Teufelskreis mündet. „Je schlechter der Biss, desto zuckerhaltiger die Nahrung, desto mehr Karies, desto schlechter der Biss“.
Deshalb appelliert Prof. Dr. med. dent. Frauke Müller vom Gerontologie Hôspital Unversitaire Genève beim Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie an ihre hausärztliche Kollegen, „alten Patienten ab und zu in den Mund zu schauen“.
Mit fünf gezielten Blicken könne sich der Hausarzt bei einem Alterspatienten ein relativ gutes Bild verschaffen:
mehr dazu >>> http://www.iqb-info.de/ZahnMed_Alterspatient.htm
Vgl. auch den instruktiven Beitrag von Sabine Priehn-Küpper, in ZM 16/2002, S. 28
>>> http://www.zm-online.de/m5a.htm?/zm/16_02/pages2/titel1.htm
Ihr Lutz Barth


















