20.09.2006 - 14:56 - Sport
Handball-Bundestrainer Heiner Brand spricht auf in-fuehrung-gehen.de über Motivation, Teamarbeit und die Bedeutung der Führungsspieler
Pressemitteilung von: Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft
Mit zwei Länderspielen in Polen läutet Bundestrainer Heiner Brand (54) die direkte Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland vom 19. Januar bis 4. Februar 2007 ein. Auf www.in-fuehrung-gehen.de erläutert der Handballexperte, wie er seine junge Mannschaft auf die Weltmeisterschaft im eigenen Land vorbereitet. Fingerspitzengefühl ist dabei ebenso gefragt wie professionelle Analyse der Motiv- und Antriebsstruktur der Sportler.
Heiner Brand ist sich des Drucks bewusst, der auf seinem Team lastet, sobald der Startschuss für die WM gefallen ist. Er kann damit leben und findet eine hohe Erwartungshaltung bei Publikum und Medien auch nicht störend: „Man geht schließlich nicht in ein Turnier, um Zehnter zu werden“.
Heiner Brand bedauert die vielen verletzungsbedingten Spielerausfälle, die es in der Vorbereitungsphase zur Europameisterschaft im Januar dieses Jahres gegeben hat. Aber er kann diesem Manko auch etwas abgewinnen: „So kamen auch junge Spieler zum Zug und konnten ihre Erfahrungen gegen starke Gegner sammeln. Dazu hätten sie weniger die Möglichkeit gehabt, wenn alle Leistungsträger hätten spielen können.“
Bei der WM-Vorbereitung arbeitet Heiner Brand mit einem Unternehmensberater im Bereich des Persönlichkeitstrainings zusammen. Gemeinsam erarbeiten sie mit dem so genannten Reissprofil die Persönlichkeitsmerkmale der einzelnen Spieler. Das Reissprofil wurde vom US-amerikanischen Verhaltenspsychologen Steven Reiss entwickelt. Es basiert auf empirisch ermittelten 16 Lebensmotiven, deren individuelle Ausprägung Handeln und Leistungsbereitschaft von Menschen dauerhaft bestimmt. „Die Aussagen zur Persönlichkeit, die wir mit dem Reissprofil erhalten, geben mir wichtige Informationen, wie man mit den einzelnen Spielern umgehen muss. Mit sehr aufschlussreichen Ergebnissen!“ ist Brand überzeugt: „ Es ist schon interessant, auf diese Weise zu erfahren, welche Spieler sich für Führungspositionen eignen, welche teamfähig sind oder welche Einzelgänger sind.“
Das komplette Interview im Internet: www.in-fuehrung-gehen.de
www.in-fuehrung-gehen.de ist die neue Internet-Adresse für alle, die Verantwortung für Personal tragen und Mitarbeiter anleiten und motivieren möchten. Hier nehmen prominente Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Sport und Kultur Stellung: Heide Simonis ebenso wie Bayern-Trainer Felix Magath, Gesamtmetall-Geschäftsführerin Heike Maria Kunstmann, Bischöfin Maria Jepsen oder der Trendforscher Peter Wippermann.
www.in-fuehrung-gehen.de ist eine Aktion anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft (Bad Harzburg / Überlingen).
Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH
Seepromenade 19
88662 Überlingen
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Dr. Lars-Peter Linke
Ltg. Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation
Tel. 07551 93 68 145

Gegründet 1956 in Bad Harzburg, ist die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH eines der größten und renommiertesten Weiterbildungsinstitute für die Qualifizierung von Fach- und Führungskräften im deutschsprachigen Raum. Über 650.000 Teilnehmer aller Branchen wurden bisher auf ihrem beruflichen und persönlichen Entwicklungsweg begleitet.
Heiner Brand ist sich des Drucks bewusst, der auf seinem Team lastet, sobald der Startschuss für die WM gefallen ist. Er kann damit leben und findet eine hohe Erwartungshaltung bei Publikum und Medien auch nicht störend: „Man geht schließlich nicht in ein Turnier, um Zehnter zu werden“.
Heiner Brand bedauert die vielen verletzungsbedingten Spielerausfälle, die es in der Vorbereitungsphase zur Europameisterschaft im Januar dieses Jahres gegeben hat. Aber er kann diesem Manko auch etwas abgewinnen: „So kamen auch junge Spieler zum Zug und konnten ihre Erfahrungen gegen starke Gegner sammeln. Dazu hätten sie weniger die Möglichkeit gehabt, wenn alle Leistungsträger hätten spielen können.“
Bei der WM-Vorbereitung arbeitet Heiner Brand mit einem Unternehmensberater im Bereich des Persönlichkeitstrainings zusammen. Gemeinsam erarbeiten sie mit dem so genannten Reissprofil die Persönlichkeitsmerkmale der einzelnen Spieler. Das Reissprofil wurde vom US-amerikanischen Verhaltenspsychologen Steven Reiss entwickelt. Es basiert auf empirisch ermittelten 16 Lebensmotiven, deren individuelle Ausprägung Handeln und Leistungsbereitschaft von Menschen dauerhaft bestimmt. „Die Aussagen zur Persönlichkeit, die wir mit dem Reissprofil erhalten, geben mir wichtige Informationen, wie man mit den einzelnen Spielern umgehen muss. Mit sehr aufschlussreichen Ergebnissen!“ ist Brand überzeugt: „ Es ist schon interessant, auf diese Weise zu erfahren, welche Spieler sich für Führungspositionen eignen, welche teamfähig sind oder welche Einzelgänger sind.“
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