20.09.2006 - 14:52 - Vereine & Verbände
20. September 2006 - „Japan Dolphin Day“
Pressemitteilung von: animal public
animal public ruft zur Mithilfe auf
In der kleinen japanischen Stadt Taiji findet jedes Jahr die weltweit brutalste und größte Massentötung von Delfinen und kleineren Walen statt. Mit ihren Booten umzingeln die Fischer die Delfine und treiben sie in eine flache Bucht, wo sie den hilflos gefangenen Tieren mit Messern die Kehlen durchschneiden oder sie mit Speeren erstechen. Minutenlang wälzen sich die sterbenden Tiere umher. Das Wasser färbt sich rot von ihrem Blut und die Luft füllt sich mit ihren Schreien.
Dieses brutale Blutbad – die größte Tötung von Delfinen in der Welt - dauert jedes Jahr sechs Monate, von Oktober bis April. Tausende Tiere sterben! Die Fischer behaupten, die Tötung der Delfine sei eine alte Tradition und eine Form der Schädlingsbekämpfung, da die Tiere zu viele Fische essen.
Das Fleisch der Tiere wird zu Nahrung, Tierfutter und Düngemittel verarbeitet. Aber auch Delfinarien profitieren von dem Delfin-Massaker. Einige Tiere werden jedes Jahr am Leben gelassen und für Show-Zwecke verkauft. Weltweit demonstrieren am 20. September Tier- und Artenschutzvereine gegen diesen grausamen Tiermord. In Deutschland ruft der Tierschutzverein animal public zur Mithilfe gegen die Delfintötung auf. "Nur weltweiter öffentlicher Druck kann das Delfin-Massaker in Japan stoppen", so Laura Zimprich, Sprecherin des Vereins.
animal public bittet alle Tierfreund den "Japan Dolphin Day" am 20. September zu unterstützen und ihrem Missfallen über den grausamen Umgang mit Delfinen in einem Protestschreiben an die japanische Botschaft Ausdruck zu verleihen.
Kontaktadresse und ein Musterbrief finden sich auf der Homepage www.animal-public.de
animal public e.V.
Postfach 11 01 21
40501 Düsseldorf
Telefon: 0211-56 949 730
Telefax: 0211-56 949 732
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

www.animal-public.de
animal public e.V. ist ein gemeinnütziger Tier- und Artenschutzverein der sich für die Rechte von Wildtieren in Freiheit und Gefangenschaft einsetzt.
In der kleinen japanischen Stadt Taiji findet jedes Jahr die weltweit brutalste und größte Massentötung von Delfinen und kleineren Walen statt. Mit ihren Booten umzingeln die Fischer die Delfine und treiben sie in eine flache Bucht, wo sie den hilflos gefangenen Tieren mit Messern die Kehlen durchschneiden oder sie mit Speeren erstechen. Minutenlang wälzen sich die sterbenden Tiere umher. Das Wasser färbt sich rot von ihrem Blut und die Luft füllt sich mit ihren Schreien.
Dieses brutale Blutbad – die größte Tötung von Delfinen in der Welt - dauert jedes Jahr sechs Monate, von Oktober bis April. Tausende Tiere sterben! Die Fischer behaupten, die Tötung der Delfine sei eine alte Tradition und eine Form der Schädlingsbekämpfung, da die Tiere zu viele Fische essen.
Das Fleisch der Tiere wird zu Nahrung, Tierfutter und Düngemittel verarbeitet. Aber auch Delfinarien profitieren von dem Delfin-Massaker. Einige Tiere werden jedes Jahr am Leben gelassen und für Show-Zwecke verkauft. Weltweit demonstrieren am 20. September Tier- und Artenschutzvereine gegen diesen grausamen Tiermord. In Deutschland ruft der Tierschutzverein animal public zur Mithilfe gegen die Delfintötung auf. "Nur weltweiter öffentlicher Druck kann das Delfin-Massaker in Japan stoppen", so Laura Zimprich, Sprecherin des Vereins.
animal public bittet alle Tierfreund den "Japan Dolphin Day" am 20. September zu unterstützen und ihrem Missfallen über den grausamen Umgang mit Delfinen in einem Protestschreiben an die japanische Botschaft Ausdruck zu verleihen.
Kontaktadresse und ein Musterbrief finden sich auf der Homepage www.animal-public.de
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