19.09.2006 - 20:11 - Politik, Recht & Gesellschaft
5,7 Millionen Mobbingopfer - Eine gigantische Verstoßlage gegen das Arbeitsschutzgesetz
Pressemitteilung von: www.mobbing-gegner.de
Den aktuellen Untersuchungen des renomierten Emnid-Institutes zu Folge, sind derzeit ca. 5,7 Millionen Menschen an ihrem Arbeitsplatz von Mobbing betroffen.
Da Mobbing vom Geltungsbereich des Arbeitsschutzgesetzes erfasst wird, stellt dies eine gigantische Verstoßlage dar, die von den Arbeitsschutzbehörden der Länder und von den Berufsgenossenschaften offensichtlich geduldet wird. Dies, obwohl diese Behörden darüber zu wachen haben, dass das Grundgesetz bzw. das Sozialgesetzbuch auch in der Arbeitswelt Gültigkeit hat. Brisant dabei ist, dass das Mobbing im öffentlichen Dienst als "am schlimmsten" eingestuft wird.
So bleibt zu beobachten, dass die Ministerpräsidenten der Bundesländer sich weiterhin scheuen, wirksame Maßnahmen des Arbeitsschutzes in ihren Betrieben bzw. Ämtern zu erlassen, obwohl sie die Endverantwortlichen im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes sind.
Sollen etwa politische Ziele und Absichten mittels Mobbing in den Behörden durchgesetzt werden ?
Sich.-Ing. J. Hensel
www.mobbing-gegner.de
Sich.-Ing. Jörg Hensel
Bekstrasse 5a
24214 Gettorf
04346/413538
Die Redakteure des Internetportals Mobbing-Gegner haben es sich zur Aufgabe gemacht, umfassend über Mobbing in der Arbeitswelt zu informieren und diesbezügliche Mißstände transparent zu gestalten.
Über 5 Millionen Bürger Deutschlands sind betroffen und jeder kann der Nächste sein!
Das Anliegen
Mobbing stellt in erster Linie eine Verletzung bestehender Menschenrechte dar. Schauen Sie nicht weg! Mischen Sie sich ein und reden mit uns darüber.
Diskutieren Sie mit uns im Forum
Das Vorhaben
Anders als bei kommerziellen bzw. statischen Seiten zu diesem Thema, besteht der Ansatz vom Mobbing-Gegner darin, die Vermehrung des Wissens um den täglichen Psychoterror in ein Wiki–Projekt einfließen zu lassen. Der Vorteil eines Wikis liegt darin, dass jeder an den Seiten mitarbeiten kann, so dass eine dynamische Gemeinschaft entstehen kann, die dem Einzelnen wiederum wertvolle Informationen bietet. Mobbing in der Arbeitswelt ist ein Thema von außerordentlicher Multidisziplinarität; wobei die Zahl der Betroffenen nach neuesten Untersuchungen des renomierten Emnid-Institutes sich auf 5,7 Millionen beläuft.
So sind neben den Bereichen des Arbeitsschutzes auch sozialgesetzliche aber auch europarechtliche Fragestellungen wie z.B. die der Antidiskriminierung von erheblicher Bedeutung.
Besonders beachtenswert ist hierbei, dass Mobbing vom Artikel 3 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten - EMRK - bzw. vom dort genannten Folterverbot erfasst wird.
Der Weg
Um all dies transparent aufzeigen zu können, hat Mobbing-Gegner ein breitgefächertes Forum geschaffen dass deutlich macht, welche Rechts- und Lebensbereiche Mobbing berühren kann. Nach unserer Auffassung wird man diesem Umstand am besten mittels eines offenen Systems wie bzw. einem Wiki gerecht; wobei die Themen möglichst eine Bidirektionalität zum Forum bzw. zum Wiki aufweisen sollen.
Im Rahmen bestehender rechtlicher Schutzmöglichkeiten soll insbesondere kritisch aufgezeigt werden, wie z.B. Arbeits- und Sozialgerichte, Arbeitsschutzbehörden, Staatsanwaltschaften und sonstige staatliche Stellen im Zuge der Grundrechtsbindung gemäß Artikel 1 (3) des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und gemäß gemeinschaftsrechtlicher Vorgaben mit dieser Form der Gewalt umgehen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Es ist beispielsweise immer wieder zu beobachten, dass eine durch Mobbing verursachte Fehlbelastungsreaktion offensichtlich nicht als solche erkannt wird und arbeitsrechtlich mit Kündigung oder Auflösung des Arbeitsverhältnisses sanktioniert wird.
Wie lange soll dies weitergehen ?
Da Mobbing vom Geltungsbereich des Arbeitsschutzgesetzes erfasst wird, stellt dies eine gigantische Verstoßlage dar, die von den Arbeitsschutzbehörden der Länder und von den Berufsgenossenschaften offensichtlich geduldet wird. Dies, obwohl diese Behörden darüber zu wachen haben, dass das Grundgesetz bzw. das Sozialgesetzbuch auch in der Arbeitswelt Gültigkeit hat. Brisant dabei ist, dass das Mobbing im öffentlichen Dienst als "am schlimmsten" eingestuft wird.
So bleibt zu beobachten, dass die Ministerpräsidenten der Bundesländer sich weiterhin scheuen, wirksame Maßnahmen des Arbeitsschutzes in ihren Betrieben bzw. Ämtern zu erlassen, obwohl sie die Endverantwortlichen im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes sind.
Sollen etwa politische Ziele und Absichten mittels Mobbing in den Behörden durchgesetzt werden ?
Sich.-Ing. J. Hensel
www.mobbing-gegner.de
Sich.-Ing. Jörg Hensel
Bekstrasse 5a
24214 Gettorf
04346/413538
Die Redakteure des Internetportals Mobbing-Gegner haben es sich zur Aufgabe gemacht, umfassend über Mobbing in der Arbeitswelt zu informieren und diesbezügliche Mißstände transparent zu gestalten.
Über 5 Millionen Bürger Deutschlands sind betroffen und jeder kann der Nächste sein!
Das Anliegen
Mobbing stellt in erster Linie eine Verletzung bestehender Menschenrechte dar. Schauen Sie nicht weg! Mischen Sie sich ein und reden mit uns darüber.
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Das Vorhaben
Anders als bei kommerziellen bzw. statischen Seiten zu diesem Thema, besteht der Ansatz vom Mobbing-Gegner darin, die Vermehrung des Wissens um den täglichen Psychoterror in ein Wiki–Projekt einfließen zu lassen. Der Vorteil eines Wikis liegt darin, dass jeder an den Seiten mitarbeiten kann, so dass eine dynamische Gemeinschaft entstehen kann, die dem Einzelnen wiederum wertvolle Informationen bietet. Mobbing in der Arbeitswelt ist ein Thema von außerordentlicher Multidisziplinarität; wobei die Zahl der Betroffenen nach neuesten Untersuchungen des renomierten Emnid-Institutes sich auf 5,7 Millionen beläuft.
So sind neben den Bereichen des Arbeitsschutzes auch sozialgesetzliche aber auch europarechtliche Fragestellungen wie z.B. die der Antidiskriminierung von erheblicher Bedeutung.
Besonders beachtenswert ist hierbei, dass Mobbing vom Artikel 3 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten - EMRK - bzw. vom dort genannten Folterverbot erfasst wird.
Der Weg
Um all dies transparent aufzeigen zu können, hat Mobbing-Gegner ein breitgefächertes Forum geschaffen dass deutlich macht, welche Rechts- und Lebensbereiche Mobbing berühren kann. Nach unserer Auffassung wird man diesem Umstand am besten mittels eines offenen Systems wie bzw. einem Wiki gerecht; wobei die Themen möglichst eine Bidirektionalität zum Forum bzw. zum Wiki aufweisen sollen.
Im Rahmen bestehender rechtlicher Schutzmöglichkeiten soll insbesondere kritisch aufgezeigt werden, wie z.B. Arbeits- und Sozialgerichte, Arbeitsschutzbehörden, Staatsanwaltschaften und sonstige staatliche Stellen im Zuge der Grundrechtsbindung gemäß Artikel 1 (3) des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und gemäß gemeinschaftsrechtlicher Vorgaben mit dieser Form der Gewalt umgehen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Es ist beispielsweise immer wieder zu beobachten, dass eine durch Mobbing verursachte Fehlbelastungsreaktion offensichtlich nicht als solche erkannt wird und arbeitsrechtlich mit Kündigung oder Auflösung des Arbeitsverhältnisses sanktioniert wird.
Wie lange soll dies weitergehen ?
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