19.09.2006 - 10:48 - Kunst & Kultur
Festival der Nationen in Bad Wörishofen präsentiert die „Klassik-Stars von morgen“
Pressemitteilung von: Philharmonie der Nationen / PR Agentur: Osicom GmbH
Vom 29. September bis 7. Oktober - Mozart, Robert Schumann, Schostakowitsch im Mittelpunkt
Bad Wörishofens „Festival der Nationen“ - längst ein „Klassiker“ für Klassik-Fans. Zum 12. Mal ist das idyllische Bad vom 29. September bis zum 7. Oktober Austragungsort dieses Festivals. Dirigent Justus Frantz, die „Philharmonie der Nationen“ sowie junge Stars der klassischen Musik wie die Ausnahmegeigerin Soyoung Yoon aus Korea, Jing Zhao (Violoncello) und Li Biao (Percussion) aus China sowie der Russe Nikolai Tokarev bieten einen musikalischen Spannungsbogen von Mozart und Robert Schumann bis Schostakowitsch. Bayerns Innenminister Dr. Günter Beckstein eröffnet das Festival.
Justus Frantz setzt bei der Eröffnungsgala am 29. September die ersten musikalischen Höhepunkte mit Dmitri Schostakowitschs Kammersinfonie in c-Moll, op. 110 a, Mozarts Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 in G-Dur, KV 216 und Beethovens Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“ in F-Dur, op. 86. Solistin ist Soyoung Yoon.
Die programmatische Vielfalt des Festivals, zu dem Tausende Klassikfans anreisen, ist groß und Klassik- wie Jazz-Freunde kommen auf Ihre Kosten. Den Ton gibt Wolfgang Amadeus Mozart an, den Justus Frantz mit dem Konzert für Klavier und Orchester in C-Dur, KV 467 am Samstag, dem 30. September würdigt. Weitere Festivalkonzerte ehren Robert Schumann und Dmitri Schostakowitsch, gleichfalls Jubilare des Jahres. Das Musikfest am 1. Oktober im herrlichen Klosterhof Bad Wörishofens steht unter dem Motto „Auf den Spuren Mozarts“. Giora Feidman, „König des Klezmer“, verzaubert in Bad Wörishofen mit seiner Klarinette das Publikum bei seinem privaten Jubiläum – „70 Jahre Giora Feidman“. Erstmalig zu Gast ist das international renommierte Ensemble „Quadro Nuevo“, das eine Mixtur aus Tango, kubanischen Rhythmen, Kaffeehaus-Musik und französischem „Valse Musette“ präsentiert.
Eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Festivals spielt die „Philharmonie der Nationen“, für die New York Times eines der zehn besten Orchester der Welt. Dirigent Justus Frantz in seinem Grußwort zum Programmatischen des Festivals: „Mozart, mit dem die Welt einen Sinn bekommt. Schumann, der uns Visionen vermittelt und der doch selbst daran scheiterte. Schostakowitsch, der an dem Elend des 20. Jahrhunderts fast verstummte - jede unserer Lebenssituationen findet ihre Entsprechung in einem dieser erwähnten Komponisten“.
Mehr Infos unter: www.festivaldernationen.de; Eintrittskarten über die Hotline 08235-960963
Pressekontakt:
Osicom GmbH
Wolfgang Osinski
Friedrichstr. 53
40217 Düsseldorf
Tel: +49 (211) 159262 60
Fax: +49 (211) 159262 69
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www.duesseldorf-blog.de
Philharmonie der Nationen - Ein Symbol für Frieden
‚Let's make music as friends‘ -
Leonard Bernsteins Credo von einem internationalen, jungen, professionellen Orchester war Inspiration und Ansporn zugleich für Justus Frantz, 1995 die Philharmonie der Nationen zu gründen. Musiker aus 40 Nationen und fünf Kontinenten kommen hier unter ihrem Dirigenten Justus Frantz zusammen. Es musizieren Serben mit Slowenen, Syrer mit Israelis, Chinesen mit Franzosen, Russen und Italienern. Das Geheimnis ihrer friedlichen Koexistenz ist ihre gemeinsame Sprache - die Musik. Justus Frantz gelang es, aus dem Orchester einen Klangkörper mit Weltniveau zu formen, was unter anderem in zahlreichen CD-Einspielungen dokumentiert wird. Der Leiter der Salzburger Festspiele, Prof. Dr. Peter Ruzicka, zählt die Live-Aufnahme der 2. Sinfonie von Jean Sibelius zu den 'erfülltesten und wertvollsten' überhaupt.
Die Philharmonie der Nationen eröffnet talentiertesten Musikern eine hervorragende Chance, jenseits von kulturellen und internationalen Grenzen auf den Bühnen rund um die Welt zu konzertieren. Mehr als 1000 Konzerte haben die Musiker in den letzten Jahren auf der ganzen Welt gegeben. 1996 begleitete das Orchester den Staatsbesuch des deutschen Bundespräsidenten in China als offizielles Kulturprogramm. Neben zahlreichen Festivalauftritten zählte die jährliche DAVIDOFF FRIENDSHIP TOUR zum Standardprogramm des Orchesters. 1998 war die Philharmonie der Nationen offizielles Orchester der Operalia, ein Gesangswettbewerb des Startenors Placido Domingo. Zu den konzertanten Höhepunkten gehörte u. a. 1998 der Auftritt zum 'Tag der Vereinten Nationen' im Vollversammlungssaal der UNO in New York auf Einladung des Generalsekretärs Kofi Annan. In der Kuppel des Berliner Reichstagsgebäudes setzte die Philharmonie auf Einladung des Bundespräsidenten Johannes Rau und Friede Springer am 01. Oktober 2000 ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus in Deutschland.
Im Sommer 2001 gab die Philharmonie der Nationen unter der Leitung von Justus Frantz das Privatkonzert für Papst Johannes Paul II an seinem Sommersitz Castel Gandolfo. Die Philharmonie gab 2 Tage nach dem Attentat mit Mozarts Reqiem ein Solidaritätskonzert zugunsten der Opfer des '11. September' in der Hamburger Michaeliskirche. 2002 konzertierte das Orchester mit riesigem Erfolg auf einer Tournee durch den östlichen Mittelmeerraum und u. a. durch die Niederlande. Kritiken vom Konzert im Concertgebow in Amsterdam sprachen von nie gehörter Präzision und musikalischer Hingabe.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Im Januar 2003 wurden die Originalhandschriften der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven von der UNESCO in das Weltdokumentenerbe-Verzeichnis 'Memory of the World' - Das Gedächtnis der Welt - aufgenommen. Beim Festakt im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin spielte die Philharmonie der Nationen die 9. Sinfonie von Beethoven unter der Leitung von Justus Frantz.
2001 fand die mittlerweile siebte große Welttournee, die DAVIDOFF FRIENDSHIP TOUR 2001, statt. Auf dem Tourneeplan standen die Städte Kiew, Budapest, Moskau, Shanghai, Guangzhou, Kuala Lumpur und Beirut. Vor allem die immer wieder stattfindenden Vorspiele während der Tourneen geben jungen Talenten die Möglichkeit, sich eine Mitgliedschaft im Orchester der Philharmonie der Nationen zu 'erspielen', und eröffnen ihnen dadurch eine hervorragende Chance auf den Beginn einer musikalischen Karriere. Der ehemalige Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, brachte die prinzipielle Intention des Orchesters und seines Gründers Justus Frantz auf den Punkt: 'Die DAVIDOFF FRIENDSHIP TOUR führt weltweit Menschen bei bedeutenden kulturellen und gesellschaftlichen Ereignissen zusammen. Das fördert Verständnis und gegenseitige Achtung.'
Bad Wörishofens „Festival der Nationen“ - längst ein „Klassiker“ für Klassik-Fans. Zum 12. Mal ist das idyllische Bad vom 29. September bis zum 7. Oktober Austragungsort dieses Festivals. Dirigent Justus Frantz, die „Philharmonie der Nationen“ sowie junge Stars der klassischen Musik wie die Ausnahmegeigerin Soyoung Yoon aus Korea, Jing Zhao (Violoncello) und Li Biao (Percussion) aus China sowie der Russe Nikolai Tokarev bieten einen musikalischen Spannungsbogen von Mozart und Robert Schumann bis Schostakowitsch. Bayerns Innenminister Dr. Günter Beckstein eröffnet das Festival.
Justus Frantz setzt bei der Eröffnungsgala am 29. September die ersten musikalischen Höhepunkte mit Dmitri Schostakowitschs Kammersinfonie in c-Moll, op. 110 a, Mozarts Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 in G-Dur, KV 216 und Beethovens Sinfonie Nr. 6 „Pastorale“ in F-Dur, op. 86. Solistin ist Soyoung Yoon.
Die programmatische Vielfalt des Festivals, zu dem Tausende Klassikfans anreisen, ist groß und Klassik- wie Jazz-Freunde kommen auf Ihre Kosten. Den Ton gibt Wolfgang Amadeus Mozart an, den Justus Frantz mit dem Konzert für Klavier und Orchester in C-Dur, KV 467 am Samstag, dem 30. September würdigt. Weitere Festivalkonzerte ehren Robert Schumann und Dmitri Schostakowitsch, gleichfalls Jubilare des Jahres. Das Musikfest am 1. Oktober im herrlichen Klosterhof Bad Wörishofens steht unter dem Motto „Auf den Spuren Mozarts“. Giora Feidman, „König des Klezmer“, verzaubert in Bad Wörishofen mit seiner Klarinette das Publikum bei seinem privaten Jubiläum – „70 Jahre Giora Feidman“. Erstmalig zu Gast ist das international renommierte Ensemble „Quadro Nuevo“, das eine Mixtur aus Tango, kubanischen Rhythmen, Kaffeehaus-Musik und französischem „Valse Musette“ präsentiert.
Eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Festivals spielt die „Philharmonie der Nationen“, für die New York Times eines der zehn besten Orchester der Welt. Dirigent Justus Frantz in seinem Grußwort zum Programmatischen des Festivals: „Mozart, mit dem die Welt einen Sinn bekommt. Schumann, der uns Visionen vermittelt und der doch selbst daran scheiterte. Schostakowitsch, der an dem Elend des 20. Jahrhunderts fast verstummte - jede unserer Lebenssituationen findet ihre Entsprechung in einem dieser erwähnten Komponisten“.
Mehr Infos unter: www.festivaldernationen.de; Eintrittskarten über die Hotline 08235-960963
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Wolfgang Osinski
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Tel: +49 (211) 159262 60
Fax: +49 (211) 159262 69
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Philharmonie der Nationen - Ein Symbol für Frieden
‚Let's make music as friends‘ -
Leonard Bernsteins Credo von einem internationalen, jungen, professionellen Orchester war Inspiration und Ansporn zugleich für Justus Frantz, 1995 die Philharmonie der Nationen zu gründen. Musiker aus 40 Nationen und fünf Kontinenten kommen hier unter ihrem Dirigenten Justus Frantz zusammen. Es musizieren Serben mit Slowenen, Syrer mit Israelis, Chinesen mit Franzosen, Russen und Italienern. Das Geheimnis ihrer friedlichen Koexistenz ist ihre gemeinsame Sprache - die Musik. Justus Frantz gelang es, aus dem Orchester einen Klangkörper mit Weltniveau zu formen, was unter anderem in zahlreichen CD-Einspielungen dokumentiert wird. Der Leiter der Salzburger Festspiele, Prof. Dr. Peter Ruzicka, zählt die Live-Aufnahme der 2. Sinfonie von Jean Sibelius zu den 'erfülltesten und wertvollsten' überhaupt.
Die Philharmonie der Nationen eröffnet talentiertesten Musikern eine hervorragende Chance, jenseits von kulturellen und internationalen Grenzen auf den Bühnen rund um die Welt zu konzertieren. Mehr als 1000 Konzerte haben die Musiker in den letzten Jahren auf der ganzen Welt gegeben. 1996 begleitete das Orchester den Staatsbesuch des deutschen Bundespräsidenten in China als offizielles Kulturprogramm. Neben zahlreichen Festivalauftritten zählte die jährliche DAVIDOFF FRIENDSHIP TOUR zum Standardprogramm des Orchesters. 1998 war die Philharmonie der Nationen offizielles Orchester der Operalia, ein Gesangswettbewerb des Startenors Placido Domingo. Zu den konzertanten Höhepunkten gehörte u. a. 1998 der Auftritt zum 'Tag der Vereinten Nationen' im Vollversammlungssaal der UNO in New York auf Einladung des Generalsekretärs Kofi Annan. In der Kuppel des Berliner Reichstagsgebäudes setzte die Philharmonie auf Einladung des Bundespräsidenten Johannes Rau und Friede Springer am 01. Oktober 2000 ein Zeichen gegen Rechtsradikalismus in Deutschland.
Im Sommer 2001 gab die Philharmonie der Nationen unter der Leitung von Justus Frantz das Privatkonzert für Papst Johannes Paul II an seinem Sommersitz Castel Gandolfo. Die Philharmonie gab 2 Tage nach dem Attentat mit Mozarts Reqiem ein Solidaritätskonzert zugunsten der Opfer des '11. September' in der Hamburger Michaeliskirche. 2002 konzertierte das Orchester mit riesigem Erfolg auf einer Tournee durch den östlichen Mittelmeerraum und u. a. durch die Niederlande. Kritiken vom Konzert im Concertgebow in Amsterdam sprachen von nie gehörter Präzision und musikalischer Hingabe.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Im Januar 2003 wurden die Originalhandschriften der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven von der UNESCO in das Weltdokumentenerbe-Verzeichnis 'Memory of the World' - Das Gedächtnis der Welt - aufgenommen. Beim Festakt im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin spielte die Philharmonie der Nationen die 9. Sinfonie von Beethoven unter der Leitung von Justus Frantz.
2001 fand die mittlerweile siebte große Welttournee, die DAVIDOFF FRIENDSHIP TOUR 2001, statt. Auf dem Tourneeplan standen die Städte Kiew, Budapest, Moskau, Shanghai, Guangzhou, Kuala Lumpur und Beirut. Vor allem die immer wieder stattfindenden Vorspiele während der Tourneen geben jungen Talenten die Möglichkeit, sich eine Mitgliedschaft im Orchester der Philharmonie der Nationen zu 'erspielen', und eröffnen ihnen dadurch eine hervorragende Chance auf den Beginn einer musikalischen Karriere. Der ehemalige Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Hans-Dietrich Genscher, brachte die prinzipielle Intention des Orchesters und seines Gründers Justus Frantz auf den Punkt: 'Die DAVIDOFF FRIENDSHIP TOUR führt weltweit Menschen bei bedeutenden kulturellen und gesellschaftlichen Ereignissen zusammen. Das fördert Verständnis und gegenseitige Achtung.'
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