15.09.2006 - 16:09 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
direct/ TIA innovations GmbH: Analyse- und Konzeptmodell TIA L3 hilft beim betrieblichen Wissensmanagement
Pressemitteilung von: TIA innovations GmbH
Viele Unternehmensdaten bleiben wirtschaftlich ungenutzt
Daten sind die Wissensgrundlage eines Unternehmens. Die TIA innovations GmbH hat mit dem neuen Analyse- und Konzeptmodell TIA L3 ein Instrument zum systematischen Umgang mit verschiedensten Daten aus unterschiedlichen Systemen geschaffen. So können aus Sicht des Entscheiders Informationen aus allen Unternehmensbereichen wie Vertrieb und Finanzierung, Einkauf und Produktion für strategische Entscheidungen in Beziehung zueinander gesetzt werden.
Die Daten, die in das neue Analyse- und Konzeptmodell einfließen, kommen aus sämtlichen Bereichen des Unternehmens, z. B. aus Vertrieb, Finanzen, Marketing, Personal, Einkauf, Produktion und Absatz - je nach Unternehmensstruktur. Dabei kommt es nicht nur darauf an, in einer vertikalen Darstellung die einzelnen Unternehmensbereiche zu clustern, sondern vielmehr Abhängigkeiten und Wirkungen zwischen den einzelnen Bereichen zu analysieren (horizontale Abhängigkeits- und Wirkanalyse). Die vertikale Bereichsanalyse begrenzt sich auf einzelne Unternehmensbereiche. Deren Kennzahlen werden analysiert, in Beziehung gebracht und ausgewertet.
In der horizontalen Analyse werden die aus den einzelnen Bereichen gewonnenen Daten untereinander in Beziehung gesetzt, zum Beispiel Umsatz mit Beschaffung, Verfügbarkeit und Auslastung, Lieferantenvergleich und Marketing. "Und das ist nun erstmals mit allen Daten möglich, die in einem Unternehmen erfasst sind", erklärt Gerhard Stirner, Geschäftsführer der TIA innovations GmbH. "Aus diesen Ergebnissen lassen sich für das Management wichtige Kennzahlen entwickeln." Früher habe man dazu Listen (Excel-Sheets) und Tabellen erstellt, Daten verglichen, daraus neue Infos kreiert. Mit TIA L3 wird dagegen eine Daten-Transparenz möglich, die als Entscheidungsgrundlage einen deutlichen Wettbewerbsvorteil bietet. So werden unter anderem Gründe für Produktionsausfall sichtbar, oder die Entwicklung der Absatzgebiete bezogen auf den Gesamtumsatz oder Auswirkungen der Produktqualität auf den Ertrag oder Auswirkungen des Marketing auf Umsatz- und Ertragentwicklung. Auch als Grundlage für Kostenstellen- und Personalberichte dient TIA L3.
Das Konzeptmodell baut auf die vordefinierten, unternehmens- und branchenspezifischen Analysemodelle auf. Zu ihm gehören "L3 Data Store", "L3 Data Dimension" und "L3 Data Analysis". Data Store betrifft die Datenhaltung, die Extraktion, Transformation und Übernahme von Daten. Diese fließen in Datawarehouse sowie bestehende Systeme ein. Daten aus verschiedenen Informationssystemen mit unterschiedlichen Datenformaten z.B. aus AS400-Datenbanken werden extrahiert, auf ein Format und in ein einheitliches Schema gebracht.
In L3 Data Dimension erfolgt dann die multidimensionale Datenaufbereitung. Unternehmensdaten werden auf Grundlage des im Konzeptmodell definierten Datawarehouse untereinander in Beziehung gesetzt. Es entstehen "Informationspyramiden" mit OLAP-Cubes, mit denen Daten effizient verknüpft werden. OLAP-Cubes sind mehrdimensionale Reihen von Daten, die für dynamische Analysen genutzt werden. Sie setzen auf relationaler Ebene, nicht miteinander in Beziehung stehende Daten, in eine dimensionale Beziehung zueinander. In L3 Data Analysis wird schließlich das Ergebnis der Datenaufbereitung relational und dimensional abgebildet. Gleichzeitig steuert dieses Modul die Verteilung und Darstellung von Informationen. Funktionale Bereiche umfassen die Ereignissteuerung, Reports, OLAP- und Kennzahlenanalyse.
TIA L3 sammelt also die überall verteilten Daten und bereitet sie zur Entscheidungsfindung unternehmensspezifisch auf. "Deshalb ist TIA L3 keine bestehende Software, denn jedes Unternehmen ist anders strukturiert", sagt Stirner. "Es ist vielmehr eine Kombination aus Erfahrung, Dienstleistung, Unternehmensberatung und Software, die eine analytische Betrachtung des Unternehmens durch die TIA voraussetzt, um zu einer gemeinsamen Zieldefinition zu kommen." Das Analyse- und Konzeptmodell ist modular aufgebaut und kann als durchgängige Gesamtlösung oder ergänzend zu bereits eingeführten Systemen (z. B. Warenwirtschaftssysteme) eingesetzt werden. Im Ergebnis entsteht daraus ein Werkzeug, das eine äußerst übersichtliche Form für die Darstellung aller Ergebnisse erlaubt.
Grundsätzlich ist TIA L3 modular aufgebaut und abhängig von den Systemstrukturen im Unternehmen, den unterschiedlichen Datenvolumen innerhalb eines Unternehmens und dem erforderlichen Informationsgehalt für die Entscheider-Ebene. Deshalb wird erst nach Abschluss einer ersten Analyse im Unternehmen und der Umlegung der Analyseergebnisse auf das Konzeptmodell festgelegt, welches der Module erforderlich ist.
Die TIA innovations GmbH ist Spezialist für Softwarelösungen rund um Absatzprognose, -planung, -disposition sowie Außenwirtschaft, Import- und Export. Erfahrungen aus fast 20 Jahren Projekt- und Entwicklungsarbeit im Bereich des Import- und Export sichern den Kunden von SoftENGINE nun auch den Zugriff auf praxisgerechte, flexible und performante Softwarelösungen für die zukünftige elektronische Exportabwicklung.
Kontakt:
TIA innovations GmbH
Gerhard Stirner
Telefon: 07173/912-560
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Hinweis: Der Pressetext liegt zum Download bereit unter www.der-pressedienst.de im Bereich IT/EDV
Pressemitteilung übermittelt von directnews.
Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich.
Daten sind die Wissensgrundlage eines Unternehmens. Die TIA innovations GmbH hat mit dem neuen Analyse- und Konzeptmodell TIA L3 ein Instrument zum systematischen Umgang mit verschiedensten Daten aus unterschiedlichen Systemen geschaffen. So können aus Sicht des Entscheiders Informationen aus allen Unternehmensbereichen wie Vertrieb und Finanzierung, Einkauf und Produktion für strategische Entscheidungen in Beziehung zueinander gesetzt werden.
Die Daten, die in das neue Analyse- und Konzeptmodell einfließen, kommen aus sämtlichen Bereichen des Unternehmens, z. B. aus Vertrieb, Finanzen, Marketing, Personal, Einkauf, Produktion und Absatz - je nach Unternehmensstruktur. Dabei kommt es nicht nur darauf an, in einer vertikalen Darstellung die einzelnen Unternehmensbereiche zu clustern, sondern vielmehr Abhängigkeiten und Wirkungen zwischen den einzelnen Bereichen zu analysieren (horizontale Abhängigkeits- und Wirkanalyse). Die vertikale Bereichsanalyse begrenzt sich auf einzelne Unternehmensbereiche. Deren Kennzahlen werden analysiert, in Beziehung gebracht und ausgewertet.
In der horizontalen Analyse werden die aus den einzelnen Bereichen gewonnenen Daten untereinander in Beziehung gesetzt, zum Beispiel Umsatz mit Beschaffung, Verfügbarkeit und Auslastung, Lieferantenvergleich und Marketing. "Und das ist nun erstmals mit allen Daten möglich, die in einem Unternehmen erfasst sind", erklärt Gerhard Stirner, Geschäftsführer der TIA innovations GmbH. "Aus diesen Ergebnissen lassen sich für das Management wichtige Kennzahlen entwickeln." Früher habe man dazu Listen (Excel-Sheets) und Tabellen erstellt, Daten verglichen, daraus neue Infos kreiert. Mit TIA L3 wird dagegen eine Daten-Transparenz möglich, die als Entscheidungsgrundlage einen deutlichen Wettbewerbsvorteil bietet. So werden unter anderem Gründe für Produktionsausfall sichtbar, oder die Entwicklung der Absatzgebiete bezogen auf den Gesamtumsatz oder Auswirkungen der Produktqualität auf den Ertrag oder Auswirkungen des Marketing auf Umsatz- und Ertragentwicklung. Auch als Grundlage für Kostenstellen- und Personalberichte dient TIA L3.
Das Konzeptmodell baut auf die vordefinierten, unternehmens- und branchenspezifischen Analysemodelle auf. Zu ihm gehören "L3 Data Store", "L3 Data Dimension" und "L3 Data Analysis". Data Store betrifft die Datenhaltung, die Extraktion, Transformation und Übernahme von Daten. Diese fließen in Datawarehouse sowie bestehende Systeme ein. Daten aus verschiedenen Informationssystemen mit unterschiedlichen Datenformaten z.B. aus AS400-Datenbanken werden extrahiert, auf ein Format und in ein einheitliches Schema gebracht.
In L3 Data Dimension erfolgt dann die multidimensionale Datenaufbereitung. Unternehmensdaten werden auf Grundlage des im Konzeptmodell definierten Datawarehouse untereinander in Beziehung gesetzt. Es entstehen "Informationspyramiden" mit OLAP-Cubes, mit denen Daten effizient verknüpft werden. OLAP-Cubes sind mehrdimensionale Reihen von Daten, die für dynamische Analysen genutzt werden. Sie setzen auf relationaler Ebene, nicht miteinander in Beziehung stehende Daten, in eine dimensionale Beziehung zueinander. In L3 Data Analysis wird schließlich das Ergebnis der Datenaufbereitung relational und dimensional abgebildet. Gleichzeitig steuert dieses Modul die Verteilung und Darstellung von Informationen. Funktionale Bereiche umfassen die Ereignissteuerung, Reports, OLAP- und Kennzahlenanalyse.
TIA L3 sammelt also die überall verteilten Daten und bereitet sie zur Entscheidungsfindung unternehmensspezifisch auf. "Deshalb ist TIA L3 keine bestehende Software, denn jedes Unternehmen ist anders strukturiert", sagt Stirner. "Es ist vielmehr eine Kombination aus Erfahrung, Dienstleistung, Unternehmensberatung und Software, die eine analytische Betrachtung des Unternehmens durch die TIA voraussetzt, um zu einer gemeinsamen Zieldefinition zu kommen." Das Analyse- und Konzeptmodell ist modular aufgebaut und kann als durchgängige Gesamtlösung oder ergänzend zu bereits eingeführten Systemen (z. B. Warenwirtschaftssysteme) eingesetzt werden. Im Ergebnis entsteht daraus ein Werkzeug, das eine äußerst übersichtliche Form für die Darstellung aller Ergebnisse erlaubt.
Grundsätzlich ist TIA L3 modular aufgebaut und abhängig von den Systemstrukturen im Unternehmen, den unterschiedlichen Datenvolumen innerhalb eines Unternehmens und dem erforderlichen Informationsgehalt für die Entscheider-Ebene. Deshalb wird erst nach Abschluss einer ersten Analyse im Unternehmen und der Umlegung der Analyseergebnisse auf das Konzeptmodell festgelegt, welches der Module erforderlich ist.
Die TIA innovations GmbH ist Spezialist für Softwarelösungen rund um Absatzprognose, -planung, -disposition sowie Außenwirtschaft, Import- und Export. Erfahrungen aus fast 20 Jahren Projekt- und Entwicklungsarbeit im Bereich des Import- und Export sichern den Kunden von SoftENGINE nun auch den Zugriff auf praxisgerechte, flexible und performante Softwarelösungen für die zukünftige elektronische Exportabwicklung.
Kontakt:
TIA innovations GmbH
Gerhard Stirner
Telefon: 07173/912-560
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Hinweis: Der Pressetext liegt zum Download bereit unter www.der-pressedienst.de im Bereich IT/EDV
Pressemitteilung übermittelt von directnews.
Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich.
News-ID: 100255 • Views: 1723
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum



