15.09.2006 - 15:03 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Bio-Erlebnistag 2006 in Berlin auf dem Potsdamer Platz
Pressemitteilung von: Märkisches Landbrot GmbH / PR Agentur: FEIG
Wie wird Vollkornbrot gebacken? - Wo kommt die Milch her? - Wie fühlt sich ein Schwein an? - Fragen beantwortet der Bio-Erlebnistag auf dem Potsdamer Platz am Sonntag, den 17. September von 11 Uhr bis 18 Uhr
Bio ist Trend – Immer mehr Berliner ernähren sich gesund. Statt konventioneller Produkte nehmen sie Bio-Produkte aus dem Regal. Aber wissen Berliner Kinder deshalb besser: Wo die Milch in der Flasche herkommt? Wie sich ein Schwein anfühlt, wenn man es streichelt? Und wie und woraus ein Vollkornbrot gebacken wird? Diese Fragen beantwortet der Bio-Erlebnistag auf dem Weltkindertagsfest am 17. September 2006 von 11 Uhr bis 18 Uhr mitten auf dem Potsdamer Platz.
Mehr als 60 Bio-Akteure bieten Kindern und Eltern Unterhaltung, Genuss und Spaß rund um den ökologischen Landbau. Im BioLustgarten präsentieren Bio-Bauern aus der Region ihre Produkte und laden bei vielen Aktionen zum Mitmachen ein. Verbände und Organisationen informieren im ÖkoCampus über gesunde Ernährung und die Vorzüge des ökologischen Landbaus. Die BioOase lädt ein zum Entspannen mit Naturkosmetik-Produkten, Massagen und Wellness-Drinks. Im ÖkoAbenteuerland kann so richtig getobt werden.
Ein besonderes Highlight ist die GetreideInsel, sie liegt im Herzen des Bio-Erlebnistages. In ihrem Zentrum steht die Kinderbäckerei von Märkisches Landbrot. Stetig mahlt die Mühle frisches Mehl, das im Kneter zu einem geschmeidigen Brotteig weiter verarbeitet wird. Der Holzofen glüht und wartet geduldig auf die Selbstgeformten Brote der Kinder. Peter der Bäckermeister, Windy die Fee und der Troll Maxx stehen helfend zur Seite, damit am Ende auch jedes Kind sein eigenes frisches Brot in den Händen hält.
Der Bio-Erlebnistag ist Teil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Veranstalter des Berliner Bio-Erlebnistages ist die Födergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.. Seit dem Start 2002 ist Märkisches Landbrot Brotbäckerei demeter jährlich auf dem Bio-Erlebnistag vertreten. Geschäftsführer Joachim Weckmann begrüßt die erfolgreiche Aktion: „Auf dem Bio-Erlebnistag erleben Kinder die Arbeit der Brandenburger Bio-Bauern hautnah und können einmal selber mit anfassen.“
Sanna Rehfeld, Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, Telefon: 030 28 48 24 42, www.foel.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Alexander Feig
FEIG
Bornholmer Straße 1
10439 Berlin
Telefon: 030 43 65 98 67
Mobil: 0163 87 01 636
www.feig-pr.de
MÄRKISCHES LANDBROT kam schon vor einem halben Jahrhundert aus den Steinöfen der Bäckerei in Berlin-Neukölln. Seit 1981 wird in Neukölln ökologisch gebacken. Bergroggen-, Dinkel-, Kürbiskern-, Dreikorn-, Sesam- oder Sonnenblumenkernbrot - mehr als 30 Sorten verlassen täglich die Backstube der heutigen Demeter-Bäckerei MÄRKISCHES LANDBROT. Dem traditionellen Namen hat die Gegenwart neue Bedeutung verliehen. Getreide fürs Märkische Landbrot kommt nun wieder aus der Mark in die Metropole. Auf kurzen Wegen vom Land in die Stadt.
Das tägliche Brot, das wir backen, ist so gut wie das Korn aus dem sein Mehl gemacht wird und so gesund wie der Boden, in dem die Saat aufgeht. Ökologischer Landbau steht im Einklang mit den Bewegungsgesetzen der Natur und gibt dem Boden, was er braucht. Deswegen beziehen wir das Getreide für unser Brot von Demeter-Bauern in Brandenburg. Weil uns der Geschmack wichtig ist, beteiligen wir uns an Versuchen mit alten Getreidesorten, auch wenn sie weniger Ertrag versprechen. So gehen wir zurück zu den Wurzeln und mit gutem Geschmack voran.
Bio ist Trend – Immer mehr Berliner ernähren sich gesund. Statt konventioneller Produkte nehmen sie Bio-Produkte aus dem Regal. Aber wissen Berliner Kinder deshalb besser: Wo die Milch in der Flasche herkommt? Wie sich ein Schwein anfühlt, wenn man es streichelt? Und wie und woraus ein Vollkornbrot gebacken wird? Diese Fragen beantwortet der Bio-Erlebnistag auf dem Weltkindertagsfest am 17. September 2006 von 11 Uhr bis 18 Uhr mitten auf dem Potsdamer Platz.
Mehr als 60 Bio-Akteure bieten Kindern und Eltern Unterhaltung, Genuss und Spaß rund um den ökologischen Landbau. Im BioLustgarten präsentieren Bio-Bauern aus der Region ihre Produkte und laden bei vielen Aktionen zum Mitmachen ein. Verbände und Organisationen informieren im ÖkoCampus über gesunde Ernährung und die Vorzüge des ökologischen Landbaus. Die BioOase lädt ein zum Entspannen mit Naturkosmetik-Produkten, Massagen und Wellness-Drinks. Im ÖkoAbenteuerland kann so richtig getobt werden.
Ein besonderes Highlight ist die GetreideInsel, sie liegt im Herzen des Bio-Erlebnistages. In ihrem Zentrum steht die Kinderbäckerei von Märkisches Landbrot. Stetig mahlt die Mühle frisches Mehl, das im Kneter zu einem geschmeidigen Brotteig weiter verarbeitet wird. Der Holzofen glüht und wartet geduldig auf die Selbstgeformten Brote der Kinder. Peter der Bäckermeister, Windy die Fee und der Troll Maxx stehen helfend zur Seite, damit am Ende auch jedes Kind sein eigenes frisches Brot in den Händen hält.
Der Bio-Erlebnistag ist Teil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, initiiert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Veranstalter des Berliner Bio-Erlebnistages ist die Födergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.. Seit dem Start 2002 ist Märkisches Landbrot Brotbäckerei demeter jährlich auf dem Bio-Erlebnistag vertreten. Geschäftsführer Joachim Weckmann begrüßt die erfolgreiche Aktion: „Auf dem Bio-Erlebnistag erleben Kinder die Arbeit der Brandenburger Bio-Bauern hautnah und können einmal selber mit anfassen.“
Sanna Rehfeld, Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, Telefon: 030 28 48 24 42, www.foel.de
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10439 Berlin
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MÄRKISCHES LANDBROT kam schon vor einem halben Jahrhundert aus den Steinöfen der Bäckerei in Berlin-Neukölln. Seit 1981 wird in Neukölln ökologisch gebacken. Bergroggen-, Dinkel-, Kürbiskern-, Dreikorn-, Sesam- oder Sonnenblumenkernbrot - mehr als 30 Sorten verlassen täglich die Backstube der heutigen Demeter-Bäckerei MÄRKISCHES LANDBROT. Dem traditionellen Namen hat die Gegenwart neue Bedeutung verliehen. Getreide fürs Märkische Landbrot kommt nun wieder aus der Mark in die Metropole. Auf kurzen Wegen vom Land in die Stadt.
Das tägliche Brot, das wir backen, ist so gut wie das Korn aus dem sein Mehl gemacht wird und so gesund wie der Boden, in dem die Saat aufgeht. Ökologischer Landbau steht im Einklang mit den Bewegungsgesetzen der Natur und gibt dem Boden, was er braucht. Deswegen beziehen wir das Getreide für unser Brot von Demeter-Bauern in Brandenburg. Weil uns der Geschmack wichtig ist, beteiligen wir uns an Versuchen mit alten Getreidesorten, auch wenn sie weniger Ertrag versprechen. So gehen wir zurück zu den Wurzeln und mit gutem Geschmack voran.
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