14.09.2006 - 16:55 - Medien & Telekommunikation

Die Herbstausgabe des Style Journals vom Wall Street Journal Europe erscheint am 15. September 2006

Pressemitteilung von: Wall Street Journal Europe / PR Agentur: Huss-PR-Consult
Der Schauspieler Damian Lewis gesteht ein, dass die Schauspielerei immer schwieriger für ihn wird; einige der Geheimnisse von Männern und ihren Hunden und die Kostenrechnung, die man als Besitzer eines Rennpferdes aufstellen muss – all das findet sich in der Herbstausgabe des Style Journals, das heute veröffentlicht wird. Die Herbstausgabe des Style Journals bietet den Lesern des Wall Street Journals Europe noch mehr Lifestyle- und Freizeitinhalte.

LONDON, den 15. September 2006 – Die Herbstausgabe des Style Journals, des vierteljährlich erscheinenden Lifestyle- und Modemagazins des Wall Street Journals Europe, wird heute veröffentlicht.
Die Titelgeschichte porträtiert den britischen Schauspieler Damian Lewis, der zugibt, dass ihm die Schauspielerei zunehmend schwer fällt, wie er Joanne Glasbey vom Style Journal berichtete.

„Ich muss mich mehr und mehr vom Alltagsleben abschotten, damit ich mich in eine Rolle einfinden kann und das fällt mir schwerer als früher.“

Der 35-jährige glühende Fan vom FC Liverpool, der schon mit den Schauspielerlegenden Steve McQueen und Gary Cooper verglichen wurde und der vor allem für seine Rolle in dem Film ‘Band of Brothers’ berühmt wurde, ist gerade an der Schwelle zu einer neuen Ära in seiner Karriere. Seine Produktionsfirma ‘Picture Farm’ arbeitet aktuell an einem Film mit dem Titel ‘The Baker’, dessen Drehbuch sein Bruder Gareth geschrieben hat, der auch Regie führt. Lewis gibt zum, dass er die Produktion von Filmen als „steile Lernkurve“ betrachtet, aber dass für ihn so eine „romantische Wunschvorstellung Realität wurde, nämlich, dass echte Brüder an einem Film zusammen arbeiten“.

Er bekam viel Lob für seine Rolle in „Keane“, dem Independent Film unter der Regie von Lodge H. Kerrigan, der diesen Monat in die Kinos kommt und der von Steven Soderbergh produziert wurde. Es ist ein Film über den Bewusstseinverlust eines Mannes, der sich mit der Entführung seiner siebenjährigen Tochter abfinden muss. „Keane“ wurde mit dem Prädikat „Bewundernswert“ ausgezeichnet und Lewis wird eine außerordentliche schauspielerische Leistung in dem Film bescheinigt.

Weitere Stories beschäftigen sich mit folgenden Themen:

Die Kosten, die man als Besitzer eines Rennpferdes hat

Und Sie haben gedacht, dass ein Pferd nur ein großes Tier mit vier Beinen, einer langen Mähne und einem Schweif ist? Wie das Style Journal aufklärt, steht englisch H.O.R.S.E. für (Highly Outrageous Revenue Syphoning Exercise), was soviel bedeutet, es kostet Unsummen von Geld, ein Rennpferd zu besitzen. Man kann auch sagen, wenn man nach dem Preis fragen muss, kann man es sich eigentlich nicht leisten. Mit Anfangskosten, die 50.000 Euro leicht übersteigen und einem Preisgeld, das nie garantiert ist, empfiehlt Style Journal die Anschaffung eines Rennpferdes nicht als Einkommensquelle, sondern als Spaßfaktor.

Der beste Freund des Mannes

Der ehemalige US Präsident Bill Clinton lernte die wahre Bedeutung von Loyalität schätzen, als der Monica Lewinsky Skandal 1998 öffentlich wurde. Das einzige Familienmitglied, das zu ihm hielt, war Buddy, der Labrador der Familie, der zu Clintons Füssen Wache hielt.

Wie das Style Journal berichtet, war die Beziehung von Hund and Mann immer eine sehr enge und besonders Stars scheinen davon gepackt zu sein. Der ziemlich alte Hund namens Martha von Paul McCartney war wahrscheinlich der berühmteste Hund der sechziger Jahre, nachdem der ehemalige Beatle den Song ‘Martha My Dear’ ihr widmete. Truman Capote nahm seine Bulldogge Maggie, eine zahme Krähe und eine Katze in einem Privatjet mit auf einen Skiausflug nach Verbier. Und sogar der Herzensbrecher Richard Burton schrieb einmal die Zeilen ‘I love that old Chinese lady’ als Widmung für seine Pekinesenhündin Een So, obwohl er jeden Monat 1000 britische Pfund für neue Teppiche zahlen musste, die sein Hund regelmäßig ruinierte.

Triumphale Rückkehr

Die britische Motorradmarke Triumph ist auf dem besten Weg zurück in die Pole Position dank einer gelungenen Kombination von solider Technik und geschicktem Marketing.

Der Entrepreneur John Bloor ist maßgeblich verantwortlich für die Reinkarnation; er relaunchte die Marke im Jahr 1990 auf der Kölner Motorrad Messe. Seither haben er und sein Team eine Modellreihe von Motorrädern entwickelt, die auf den langjährigen Favoriten basiert: Trophy, Daytona und Trident. Der Gewinn vor Steuern des Unternehmens lag letztes Jahr bei über 10 Millionen britischen Pfund. Erst kürzlich launchte Bloor die “Triumph World Serie“ mit circa 200 Motorradshops, die eine ganze Kollektion von Lifestyle- Kleidung und -Zubehör anbieten. Sogar der Designer Paul Smith ist mit von der Partie. Er stattete im letzten Jahr neun Triumph Bonneville Motorräder mit Seitenpanelen im Union Jack Look und mit kariert gemusterten Benzintanks aus.

Service: Fahren, Sitzen, Radfahren, Rasieren, Trinken und mehr

Die Inform-Seiten des Style Journals spüren die neuesten Trends und Entwicklungen in den Bereichen Reisen, Essen und Trinken, Motorsport, Consumer Technologie, Körperpflege und Design auf. Darüber hinaus informieren sie über neue Stars am Lifestyle-Himmel. Zu den Highlights gehören:

Der neue „selbst einparkende“ Lexus LS460, der Ende des Jahres auf den Markt kommt. Er ist mit einem „intelligenten Einparkassistenten“ ausgestattet, was bedeutet, man muss nur einen Parkplatz ergattern und der Wagen parkt sich mit Hilfe von Radartechnologie selbst ein. Der silberne Stuhl CF1 von Ralf Lauren. Er besteht aus dem gleichen Material, aus dem Formel Eins Rennwagen modelliert werden, und kostet nur 9000 britische Pfund.

Designer Fahrräder. Der Fahrrad-Fan und Designer Paul Smith arbeitete mit dem in Derby ansässigen Fahrradhersteller Mercian zusammen, um jedem der handgefertigten ‘Trace and Tour’ Fahrrädern eine persönliche Note zu geben. Smith selbst hat immer noch das Mercian-Fahrrad aus seinen Jugendtagen.

Körperpflege. “Die Nassrasur ist eine Quelle des männlichen Stolzes und kein Luxus”, so das Style Journal. Die neuesten Rasurtrends fordern nach Mitteln mit der richtigen Herkunft. Viele Institutionen tauschen synthetischen Schaum mit der traditionellen Rasierseife aus und runden den Rasurvorgang mit einer Dachshaarbürste und einem Rasiermesser ab.

Whisky bekommt wieder Geschmack. Als Drink entwickelt sich Whisky zu einem echten Lifestyle Statement und Single Malts sind so angesagt wie nie. Johnnie Walker Green wurde besonders gelobt – „er schmeckt, als ob man sich in einem Pinienwald während eines Regenschauers befindet. Absolut betörend“

Ein “sportlicher Salon”, so beschreibt das Style Journal den Bentley Arnage T – eines der wahren Kraftpakete aus der viertürigen GT Sportwagenserie. Mit einem Preisschild von circa 253.000 britischen Pfund wird er immer noch von einem Voll-Aluminium V8 Motor angetrieben, der aus dem Jahr 1959 stammt.

„Wir erkennen, dass die Entscheidungskraft und Leidenschaft unserer Leser für die Perfektion nicht an der Bürotüre endet,” sagte Jon Housman, Managing Director, Wall Street Journal Europe. „ Die Herbstausgabe des Style Journals will unseren Lesern ein informatives, lebendiges und unterhaltsames Handbuch von vitalen Informationen und Hintergrundinformationen über Lifestyle-Themen sein, von denen wir wissen, dass sie unsere Leser interessieren.“

Die September Ausgabe des Style Journal wird allen Exemplaren des Wall Street Journals Europe vom 15. September 2006 beiliegen und die Veröffentlichung wird von Retail-Marketing-Maßnahmen in europäischen Schlüsselmärkten begleitet.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Huss-PR-Consult
Judith Huss
Lindenstrasse 4
D- 82166 München-Gräefelfing
Tel: 0049-89-64945570
Fax: 0049-89-64945572
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Über das Wall Street Journal Europe (www.wsj.com)

Das Wall Street Journal Europe wurde im Jahr 1983 gegründet und hat seinen Sitz in Brüssel. Es ist ein Unternehmen des weltweit führenden Wirtschaftsnachrichtenkonzerns Dow Jones & Company, zu dem auch das Wall Street Journal, das Wall Street Journal Asia und das Wall Street Journal Online, die größte Abonnenten-basierte Nachrichtenwebsite im Internet, gehören. Zusammen haben diese Publikationen eine verkaufte Auflage von 2,7 Millionen und sie versorgen Wirtschaftsführer in der ganzen Welt mit global relevanten Wirtschaftsnachrichten und -Informationen aus einer regionalen Perspektive. Die Publikationen von Dow Jones wurden mit 31 Pulitzer Preisen für hervorragende journalistische Leistungen ausgezeichnet.


Das Wall Street Journal greift auf ein globales Netzwerk von nahezu 1900 Journalisten zurück, das weltweit größte Netzwerk von Finanz- und Wirtschaftsjournalisten. 350 davon arbeiten in Europa und im Mittleren Osten von 43 Büros aus und bedienen 34 Metropolen in dieser Region.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.


Gemäß dem European Business Readership Survey (EBRS) 2004 verfügt das Wall Street Journal Europe über mehr Leser in leitenden Managementfunktionen und Leser mit hohem Einkommen als jede andere internationale Tages- oder Wochenzeitung in seinem Umfeld. Es ist die einzige paneuropäische Publikation, die beim EMS 2005 und beim Europe 2005 im Laufe des letzten Jahres zweistellige Zuwachsraten verzeichnen konnte.
Die Zeitung gewann sieben Auszeichnungen im Rahmen der "Business Journalist of the Year Awards" des World Leadership Forums 2005, damit mehr als jede andere Publikation, und wurde im Jahr 2004 als "bestes globales Wirtschaftsmedium" von dem Medienforschungsinstitut Medientenor ausgezeichnet.

Am 17.Oktober 2005 wechselte das Wall Street Journal Europe zum Kompaktformat. Dieser Formatwechsel ist Teil einer neuen integrierten Print- und Online-Wirtschaftsinformationslösung. Seine Inhalte sind darüber hinaus auch über Mobiltelefon, Blackberry-Handhelds und MP3 Player verfügbar.

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