(openPR) Gesundheitswirtschaft und Freizeitindustrie sind seit Jahren Zukunftsbranchen, die überdurchschnittliche Wachstumsraten erzielen. Von 8% und mehr Wachstum träumen andere Branchen, auch eine ambitionierte Politik, die sich an aktiver Arbeitsmarktpolitik und Rente ab dem 67 Lebensjahr messen lassen will.
In Mecklenburg-Vorpommern findet deshalb vom 6. bis 7. Juli 2006 die zweite „Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft“ statt, die Trends, Modelle und Möglichkeiten der Gesundheitswirtschaft unter wissenschaftlichen, technologischen, landwirtschaftlichen oder touristischen Aspekten reflektieren und prospektiv ausloten will.
Es geht dabei um das Spektrum vielfältiger und leistungsfähiger Produkte und Dienstleistungen zur Gesundheitsförderung, wie sie in den nächsten Jahrzehnten von langlebigen Generationen gefordert und in den Phasen demographischen Wandels angenommen werden. Zur manifesten Langlebigkeit wird auch das Konzept der gesundheitlichen Prävention gehören genauso wie der sinnstiftende Umgang mit den „neuen Freizeiten“ in der Nacherwerbszeit.
Der Zugewinn an Freizeit, der nicht zuletzt durch das hohe Lebensalter ganzer Generationen auf deutlich mehr als 50% der gesamten Lebenszeit ansteigen wird, gibt den Möglichkeiten präventiver Aktivitäten von sich aus neue Impulse. Jedoch wird die Qualität der Präventivangebote in Tourismus, Freizeit und Gesundheit von entscheidender Bedeutung sein.
Diese Qualität definiert sich gerade im präventiven Bereich, der die aktive Teilnahme der Kunden- und Zielgruppen umgreift, aus der professionellen Bereitschaft und Kompetenz der Anbieter. Im Mittelpunkt dieser Kompetenz steht die Entwicklung von management- und unternehmensspezifischen Fähigkeiten, die die Führung und Innovation von Unternehmen in der Gesundheits- und Freizeitwirtschaft erfolgreich realisieren.
Grundlagen solcher Professionalisierungen im Unternehmen sind schon in innovativen und alternativen Studiengängen zum Gesundheitsmanagement, Hotel- und Tourismusmanagement angelegt und offensiv auch für die Erwachsenenbildung im Bereich Fort- und Weiterbildung zu positionieren. Unternehmen im Bereich Gesundheit, Freizeit und Tourismus sind also gerade im Segment der Prävention auf institutionelle Partner angewiesen, die ihnen zukünftig hochqualifizierte Gesundheits-, Tourismus- und Freizeitmanager ausbilden.
Diesen Entwicklungsaufgaben und Zukunftsanforderungen stellt sich seit 2005 die „Baltic Academy“ in Güstrow, die im Verbund mit dem Baltic College – der ersten staatlich anerkannten privaten Hochschule Mecklenburg Vorpommerns – der Professionalisierung von Qualitätstourismus und Präventivmedizin zentral in ihren praxisnahen Aufgaben und unternehmensorientierten Angeboten verpflichtet ist.
Dabei greift die Baltic Academy auf die wissenschaftlichen Konzepte und unternehmensnahen Erfahrungen des Baltic College zurück, an dem duale Studiengänge zur Gesundheitswirtschaft, zu Tourismus, Freizeit und Gesundheit bereits exponiert und erprobt wurden.
Prof. Dr. Torsten Fischer
Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Erwachsenenbildung
Baltic College – University of Applied Sciences
www.baltic-college.de
Die Baltic Academy liefert maßgeschneiderte Bildungspakete für Ärzte, Apotheker, Therapeuten und Ökotrophologen, wie auch für Einrichtungen aus dem Partnernetzwerk sowie für weitere Interessierte an anspruchsvollen präventivmedizinischen und gesundheitswirtschaftlichen Bildungsinhalten.
Die Baltic Academy stellt, ausgerichtet an den Bedürfnissen der Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und des Gesundheitstourismus, Bildungsmodule mit hochschulischem Wissen und direkt verwertbarem, praktischem Nutzen für die Weiterbildungsteilnehmer zusammen.
weitere Informationen www.baltic-academy.de







