(openPR) Bonn, 02. Juni 2006 – Noch lugt die Sonne zu selten hervor. Wolken verdecken den Himmel, und es regnet und regnet. Schluss damit! Endlich verheißen die Metereologen bessere Aussichten: Eine Warmfront naht – und mit ihr endlich das schöne Sommerwetter.
„Auf und raus“ denken da viele und wollen ganz schnell nachholen, wofür sie in den letzten Regenwochen keine Gelegenheit hatten: sich fit zu machen für den Sommer. Also rein in Jogging- oder Tennisschuhe, rauf aufs Fahrrad und los. Aber bitte nicht übertreiben. Der Körper muss sich an die steigenden Temperaturen erst gewöhnen, und dann heizt man ihm auch noch mit Bewegung gnadenlos ein. Da kommt die körpereigene Klimaan-lage schon mal ins Stocken.
Es ist nicht nur die Außentemperatur, auch Muskelarbeit sorgt für steigende Temperaturen im Körper. Muskeln setzen chemische Energie in mechanische Energie und Wärme um. Die Folge: Wer sich bewegt, dem wird warm. Und wer sich viel bewegt, dem wird sogar so warm, dass er die überschüssige Wärme nach außen wieder abgeben muss. Er schwitzt und verhindert dadurch eine Überhitzung seines Organismus.
Schwitzen ist kein Zeichen von schlechter Kondition, im Gegenteil: Es ist für die Regulierung der Körpertemperatur notwendig. Vor allem bei länger andauernder körperlicher Belastung. Doch wer viel schwitzt, verliert auch viel Flüssigkeit. Und deshalb muss der Wasserhaushalt rechtzeitig ausgeglichen werden. Am besten mit Mineralwasser. Denn natürliches Mineralwasser führt dem Körper auf direktem Wege wichtige Mineralien und Spurenelemente zu, die mit dem Schwitzen verloren gehen.
Was passiert, wenn jemand nicht rechtzeitig trinkt? Flüssigkeit fehlt in den Körperzellen und schließlich ist davon auch das Blut betroffen. Die Durchblutung lässt nach, der Sauerstofftransport im Körper verschlechtert sich, es kommt zu gesundheitlichen Problemen durch
Überhitzung wie Schwindel oder Magenschmerzen. Bereits kleine Schweißverluste beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit.
Um es so weit gar nicht erst kommen zu lassen, raten Experten, schon ausreichend zu trinken, bevor man aktiv wird. Bei lang andauernder körperlicher Belastung sollte man von Beginn an in regelmäßigen kurzen Abständen – etwa alle 15 Minuten – immer wieder kleine Menge Wasser zu sich nehmen. Durst darf gar nicht erst aufkommen, denn der ist bereits ein Warnzeichen für Flüssigkeitsverlust, unter dem die Leistung spürbar leidet.
Dies gilt nicht nur im Hochleitungssport, sondern auch für Freizeitsportler. Und sogar für die, die das schöne Wetter nur gemütlich im Liegestuhl genießen möchten. Selbst im Ruhezustand verliert der Körper täglich 2,5 Liter Flüssigkeit. 1,5 bis 2 Liter sind die empfohlene Menge, die deshalb jeder täglich trinken sollte – egal ob aktiv oder ganz relaxed. Und entsprechend mehr, je mehr man durch körperliche Bewegung schwitzt. Mineralwasser ist dann stets ein guter und zuverlässiger Flüssigkeitslieferant. Und damit der beste Treibstoff für die körpereigene Klimaanlage.
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