(openPR) Unna/Düsseldorf im Mai 2006. Endlich Urlaubszeit! Ob im Süden, daheim oder im Fußballstadion: Mit zahlreichen Sonnenstunden erfreut der lang ersehnte Sommer. Doch schon Kinder wissen bereits, dass zuviel Sonne der Haut schadet. Trotz ihrer ungesunden Wirkung verfügen die Strahlen ebenso über positive Effekte. So unterstützen sie die körpereigene Bildung von Vitamin D und fördern die Durchblutung der Haut. Allein die erfreuliche Stimmung, nach einem ausgiebigen Sonnenbad, lässt Fans gebräunter Haut oft die Risiken vergessen. „Beachten Sonnenanbeter einige wenige Regeln, reduzieren sie ihr Hautkrebsrisiko erheblich“, weiß Afschin Fatemi, Facharzt für Dermatologie und Leiter der S-Thetic Clinicen Unna, Düsseldorf und München. „Auch der unerwünschte vorzeitige Alterungsprozess der Haut durch UV-Strahlung läuft dann verlangsamt ab.“
So rät er Sonnenbadern dringend, die kräftige Mittaghitze zwischen 11 und 15 Uhr zu meiden und sich schon eine halbe Stunde vor dem Gang in die Sonne einzucremen – so wirkt herkömmlicher UV-Schutz rechtzeitig. Seit kurzem gibt es „Sofort-Schutz-Cemes“. Bei diesen entfällt die Einwirkzeit völlig. Auch wichtig: Hautpartien, auf welche die Strahlen senkrecht treffen, bedürfen eines besonderen Schutzes. Speziell auf Nase, Ohren und – bei den Herren der Schöpfung, die bereits unter lichtem Haupthaar leiden – Glatze achten! „Kinder tragen am besten zusätzlich Hut, Hemd und Hose. Lichtdichte Textilien schützen nämlich vor schädlicher UV-A- und -B-Strahlung“, erklärt der erfahrene Dermatologe. „Urlauber sollten sich schon vor Reisebeginn über den UV-Index des Ferienortes informieren. Auf diese Weise erkennen sie die Sonnenbrandgefahr, die im jeweiligen Land herrscht, Informationen finden sich im Internet. Zusammen mit dem jeweiligen Hauttyp gibt der UV-Index Anhaltspunkte, welcher Lichtschutzfaktor sich für welche Haut eignet“, führt Afschin Fatemi weiter aus. Zusammenfassend erklärt er: „Als bester Schutz vor Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung gilt immer noch, die Verweildauer in der Sonne so kurz wie möglich zu halten. Als Richtwert gelten 50 Sonnenstunden im Jahr – den Gang ins Solarium eingeschlossen.“
Sobald die Tage länger und heißer werden, blicken viele Menschen besorgt auf ihre Leberflecke. Afschin Fatemi rät: „Um Hautkrebs rechtzeitig zu erkennen, empfehle ich, regelmäßig den Hautarzt aufzusuchen und verdächtige Male vom Fachmann untersuchen zu lassen.“ Störende, aber gutartige Muttermale oder Leberflecke entfernt er mit einem Speziallaser. Vorteil: Die Behandlung erfolgt ohne Skalpell und hinterlässt keine Narben. Schon nach kurzer Zeit zeigen Patienten ihre unbefleckte Haut wieder im Bikini oder bauchfreien Top.
Weitere Informationen unter der kostenlosen Telefonnummer: 0800 - STHETIC (0800-7843842)
S-thetic Clinic Internet www.s-thetic.de
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