(openPR) (epr) Makellos glatte Haut ist für Frauen und immer mehr Männer ein echtes Schönheitsideal. Rasieren, epilieren oder wachsen sind daher Alltagsrituale, die jedoch keine dauerhafte Haarentfernung bieten.
Vor 20 Jahren begann die Medizin, Laserverfahren zu entwickeln, die lästige Haare endgültig beseitigen sollten. Rubin-, Alexandrit- oder Diodenlaser erzielten aber noch keine optimalen Ergebnisse. Zu kleine Wellenlängen ließen die Haare nur für kurze Zeit verschwinden, hohe Wellenlängen machten die Behandlung zur qualvollen Prozedur. Der Durchbruch kam schließlich mit der IPL-Technologie, die mit zwei Wellenlängenbereichen arbeitet. Die Wellen dringen tief in die Haut ein und veröden die Haarwurzeln dauerhaft. Die nahezu schmerzfreie Behandlung wird von Laderma, Zentrum für ästhetische Laserbehandlungen, in acht deutschen Städten angeboten. Die im Vergleich zu klassischen Laserverfahren größeren Behandlungsköpfe garantieren eine kürzere Behandlungsdauer zum günstigeren Preis.
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