(openPR) Malaga, 10. Mai 2006 – Auf der europäischen eHealth Konferenz
2006, die vom 10. bis 12. Mai in Malaga stattfindet, präsentiert die InterComponentWare AG (ICW) am Stand der österreichischen Ratspräsidentschaft ihr Konzept für die vernetzte Zukunft des europäischen Gesundheitswesens. Zu der Konferenz sind neben den Gesundheitsministern der 25 Mitgliedsstaaten, der Beitrittskandidaten und der EFTA-Staaten auch hochrangige Delegationen aus den Fachgebieten Gesundheit sowie Informations- und Kommunikationstechnologie eingeladen.
Am Stand der Ratspräsidentschaft sind nur Firmen und Institutionen vertreten, die an der Einführung der eCard in Österreich beteiligt waren. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger zeigt dort z.B. den aktuellen Stand der eCard. Darauf aufbauend demonstriert die ICW ihre Lösung für das elektronische Rezept und eine persönliche elektronische Gesundheitsakte.
ICW-Vorstandsmitglied Norbert Olsacher: „Durch die Einführung der eCard hat Österreich als eines der ersten EU-Länder die Grundlage für eine effiziente Vernetzung aller Ärzte, Apotheken und Kliniken gelegt. Mit dem eRezept und einer elektronischen Gesundheitsakte müssen wir jetzt die eCard-Infrastruktur nutzen, um die medizinische Versorgungsqualität und die Arzneimittelsicherheit weiter zu steigern. So schaffen wir in Österreich ein eHealth-System, das Vorbildcharakter für die EU haben wird.“
Über InterComponentWare
Die InterComponentWare AG (ICW) ist ein international führender eHealth-Anbieter mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA und Bulgarien. Sie entwickelt und vermarktet Komponenten zur Vernetzung der verschiedenen Akteure im Gesundheitswesen, darunter den Connector Medical NTBA und die patientenfokussierte, technologisch führende elektronische Gesundheitsakte LifeSensor. Als Teil des bIT4health-Konsortiums hat die ICW wichtige Beratungsleistungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland erbracht und ist darüber hinaus am österreichischen eCard-Projekt beteiligt. Durch ihre Mitarbeit in nationalen und internationalen Steuer- und Arbeitsgruppen zur Errichtung einer Telematik-Rahmenarchitektur fördert die ICW Standardisierungsbestrebungen im Gesundheitswesen.
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