(openPR) Malen, formen, bewegen, sich ausdrücken – seit 21 Jahren unterstützt das Frankfurter Therapeutikum die Gesundheit der Menschen durch anthroposophisch orientierte Therapien. Im Herbst 1985 öffnete die gemeinnützige Einrichtung ihre Tore für die Frankfurter Öffentlichkeit und die Bewohner des Seniorenheims Aja Textor-Goethe. Ziel des Therapeutikums ist es, dem Einzelnen bei Krisen, Krankheiten und Herausforderungen zu helfen und Lebensfreude zu wecken - durch physikalische und künstlerische Therapien sowie biographische Gespräche. Zur Feier des 21-jährigen Jubiläums bietet das Therapeutikum von Mai bis September 2006 die „Stunde des offenen Ateliers“ an. Alle sind eingeladen, jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr das Angebot des Therapeutikums kennen zu lernen und in die Kurse hineinzuschnuppern.
Frei und offen für alle: die „Stunde des offenen Ateliers“
Ob gesund oder krank, Kind oder Erwachsener, die Kurse des Frankfurter Therapeutikums öffnen Räume für die innere Entwicklung. Als Teil der anthroposophischen Medizin wirken sie harmonisierend auf den Zusammenklang von Körper, Seele und Geist. In der „Stunde des offenen Ateliers“ öffnet das Frankfurter Therapeutikum nun seine Räume für alle Interessierten. Unverbindlich und kostenfrei informieren die Therapeuten über ihr Angebot, stellen ihre Arbeit vor und beraten bei der Kurswahl. Außerdem können interessierte Besucher nach vorheriger Anmeldung an einer Schnupperstunde Malen bzw. Plastizieren oder Eurythmie teilnehmen. Ingrid von Fumetti, die seit 1993 die Biographie¬arbeit im Frankfurter Therapeutikum leitet, sagt über das Angebot: „In der anthroposo¬phi¬schen Lehre ist das 21. Lebensjahr der Übertritt ins Erwach¬senen¬alter und somit ein ganz besonderer Geburtstag. Aus diesem Anlass bieten wir an, unsere Arbeit unverbindlich kennen zu lernen.“
Kurse und Therapien: Gestalten, bewegen, sich ausdrücken
Malen und Plastisches Gestalten, Biographiearbeit, Eurythmie, Massage und Krankengymnastik zählen zum Angebot des Therapeutikums. Unruhige Menschen können beispielsweise beim Plastizieren mit Ton zu sich kommen. „In der künstlerischen Arbeit entdeckt jeder Mensch, dass er etwas Kreatives in sich hat. Das Gestalten gibt innere Ruhe und Geborgenheit“, sagt Kunsttherapeutin Dr. Dorothee Kalbe. In der Biographiearbeit geht es darum, die Gedanken zu ordnen und Erlebtes zu verarbeiten. Massage und Krankengymnastik beleben den Körper, ebenso wie die Eurhythmie, bei der Sprache oder auch Musik in Bewegung umgesetzt werden. Die aktuellen Kurse und Therapien können auf der Website http://www.frankfurter-therapeutikum.de abgerufen werden. Die physikalische Therapie ist bei allen Krankenkassen zugelassen.
Eine enge Verbindung: Das Frankfurter Therapeutikum und das Seniorenheim Aja Textor-Goethe
Das Frankfurter Therapeutikum ist ein Ort der Ruhe, Geborgenheit und Begegnung auf dem Weg zu sich selbst. Es wurde 1985 von Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft Frankfurt gegründet. Von Anfang an war der Verein im Gebäude des Seniorenheims Aja Textor-Goethe untergebracht und eng mit diesem verknüpft. Ein Schwerpunkt der therapeutischen Arbeit liegt auf den Interessen und Bedürfnissen von älteren Menschen. Rechtlich und wirtschaftlich ist das Therapeutikum unabhängig und finanziert sich aus Spenden und Honoraren. Die gemeinnützige Einrichtung mit ihrem ehrenamtlichen Vorstand lebt von dem Engagement der Mitarbeiter, der Freundschaft des Hauses Aja Textor-Goethe, der Unterstützung durch Frankfurter Ärzte und der Mitarbeit ehrenamtlicher Helfer.
Jubiläumsangebot „Stunde des offenen Ateliers“
Ab Mai bis September 2006 sind alle Interessierten eingeladen, das Frankfurter Therapeutikum und seine Arbeit an jedem 1. und 3. Mittwoch des Monats von 18.30 -19.30 Uhr kostenlos kennen zu lernen.
Treffpunkt: Haus Aja Textor-Goethe, Hügelstr. 69, 60433 Frankfurt, 3. Stock
Nähere Informationen: Telefon 069-53093140
Freundeskreis Frankfurter Therapeutikum
Das Frankfurter Therapeutikum lebt durch seine Freunde und Förderer. Es ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein; die Spenden sind steuerabzugsfähig.
Spenden oder Beiträge zur Fördermitgliedschaft:
Konto 10101606, BLZ 500 100 60









