(openPR) Rödinghausen, 30.03.2006. Mit der steigenden Lärmbelästigung im Alltag nimmt auch die Zahl der Menschen zu, die ein Hörgerät benötigen. In Deutschland sind dies derzeit ca. acht Millionen Menschen. Die Anzahl derer jedoch, die bereits ein Hörgerät tragen, liegt bei gerade einmal 1,5 Millionen.
Die Gründe für die ablehnende Haltung gegenüber herkömmlichen Hörgeräten sind offensichtlich, gelten sie doch als teuer, kompliziert und auffällig.
Das Unternehmen myHello Audiologische Technik reagiert auf diese Marktsituation mit der Einführung seines gleichnamigen Hörgeräts myHello. myHello unterscheidet sich in den für Benutzer wichtigen Eigenschaften völlig von den bisher üblichen Geräten und ist daher besonders gut als Einsteigergerät geeignet.
Als besonders kleines und leichtes so genanntes „Im-Ohr-Gerät“ wird es bequem im Gehörgang getragen und ist damit je nach Anatomie des Nutzers nahezu unsichtbar.
Das bei konventionellen Hörgeräten oftmals als unangenehm und störend beklagte Pfeifen durch Rückkopplungen, wird bei myHello durch den Einsatz neuester volldigitaler Technik minimiert.
Lästige Prozeduren zur Anpassung entfallen ebenso wie lange Eingewöhnungzeiten, denn myHello ist -vergleichbar mit einer Lesebrille- direkt einsatzbereit. „Einfach einschalten, selbst ins Ohr einführen und sofort besser hören“, so beschreibt Andreas Sentker, Entwickler von myHello, den Umgang mit dem neuartigen Hörgerät.
Der Kauf von myHello erfordert weder eine ärztliche Verordnung noch den Zuschuss einer Krankenkasse. Trotzdem bewegt sich die unverbindliche Preisempfehlung weit unter dem durchschnittlichen Verkaufspreis konventioneller Hörgeräte: Das myHello 1 liegt bei 179,- € und das im Hinblick auf die Störgeräuschminderung und das Rückkopplungsmanagement noch komfortablere Gerät myHello 2 bei 249,- €.









