(openPR) Nicht jede Frau wünscht sich mehr Volumen, es gibt auch Patientinnen, die haben das gegenteilige Problem: eine zu große Brust ist oft eine große Belastung, sowohl körperlich wie auch psychisch. In manchen Fällen ist eine Brustverkleinerung medizinisch sogar notwendig. „Eine Brustverkleinerung erfordert sehr viel Erfahrung, kreative Planung und visuelles Vorstellungsvermögen vom Operateur“, erklärt Dr. med. Friedrich Pullmann, Facharzt für Plastische Chirurgie aus Köln, welcher auch einen Operations-Standort in Hamburg besitzt. Dr. Pullmann verwendet ein brasilianisches Verfahren zur Brustverkleinerung, welches von der brasilianischen Plastischen Chirurgin Dr. med. Ruth Graf entwickelt wurde.
„Die Vorteile dieser neuen Methode“, erklärt Dr. Pullmann, „sind der sog. „innere BH“, welcher ein stabiles und langes Ergebnis gewährleistet, und das Sparen von Narben.“
Der Eingriff selbst dauert etwa 2 Stunden, durch die neue schonende Technik ist der stationäre Aufenthalt nur noch eine Nacht. Die Nachbehandlung besteht im Tragen eines Sport-BHs und spezieller Narbenpflege.
Dr. Pullmann: „Meine bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass ich hier jetzt eine weitere Methode zur Brustverkleinerung oder Bruststraffung gefunden habe, welche sowohl schonend und narbensparend ist wie auch ein natürliches Ergebnis gewährleistet.“
Der Autor Dr. Pullmann ist Facharzt für Plastische Chiurgie und Mitglied in der VDPC (DGPRÄC), VDÄPC, DGAC, ISAPS, EAFPS; er arbeitet als niedergelassener Plastische Chirurg in Hamburg und Köln mit Belegbetten am Evangelischem Krankenhaus Köln-Kalk und am Michaelis-Krankenhaus Hamburg.
Kontakt unter:
Dr.med. Friedrich Pullmann
Facharzt für Plastische Chirurgie
Praxis für Ästhetisch Plastische Chirurgie
Hamburg
Heilwigstraße 39
20249 Hamburg
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Dr.med. Friedrich Pullmann
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