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CeBIT eHealth: (Nicht nur) in Hannover funktioniert die Gesundheitskarte schon

28.02.200617:05 UhrGesundheit & Medizin
Bild: CeBIT eHealth: (Nicht nur) in Hannover funktioniert die Gesundheitskarte schon

(openPR) Hannover, 28. Februar 2006 – Auf der CeBIT 2006 präsentiert die InterComponentWare AG (ICW) an ihrem Stand D 22 in Halle 9 ein funktionsfähiges System für die elektronische Gesundheitskarte. Das Besondere daran: Das ICW-System beherrscht nicht nur die Pflichtanwendungen der elektronischen Gesundheitskarte – wie eRezept oder Vertragsdaten-Management – sondern bietet durch die Integration der persönlichen Gesundheitsakte LifeSensor bereits eine wichtige freiwillige Anwendung der neuen Gesundheitskarten-Infrastruktur.



Mit dem Gesundheitskarten-System, das derzeit in Walldorf in der Praxis getestet wird, können Ärzte mit Zustimmung ihres Patienten auf medizinische Informationen zugreifen, die von anderen Ärzten in dessen persönliche Gesundheitsakte eingestellt wurden. Durch die Anbindung von Praxisverwaltungssystemen wie Q-Med.Praxis sieht der Arzt die gewünschten medizinischen Dokumente einfach seiner gewohnten Praxis-Software und kann sie in seine Patientenakte kopieren. Ebenfalls per Mausklick lassen sich vom Arzt Dokumente aus dem Arzt-System in die persönliche Gesundheitsakte des Patienten kopieren, die damit anderen Behandlern zur Verfügung stehen.

Apotheker können die Arzneimittel-Historie und Informationen zu Vorerkrankungen aus der Akte ihrer Kunden nutzen. Auf dieser Informationsbasis lässt sich in dem angeschlossenen ADG Apotheken-Warenwirtschaftssystem auf Knopfdruck ein umfangreicher Wechselwirkungs- und Kontraindikations-Check für neu verschriebene Medikamente durchführen.

Besonders interessant für Krankenkassen und Krankenversicherungen:
Mit dem Partnerunternehmen ActivIdentity ist sogar schon das Lifecycle Management der elektronischen Gesundheitskarte umgesetzt. Das integrierte Kartenmanagement- (CMS) und Kartenapplikationsmanagementsystem (CAMS) deckt den kompletten Lebenszyklus der Karte von der Erstpersonalisierung über die Änderung von Versichertendaten und dem Aufbringen neuer Applikationen bis hin zur Sperrung der Karte ab.

ICW Vorstand Peter Reuschel betont: „Unsere Gesundheitskarten-Lösung ist offen für alle Anbieter von Arzt-, Apotheken- oder Krankenhaussoftware sowie anderer Programme und Mehrwertanwendungen. Über das von der ICW entwickelte Software Development Kit lassen sich diese Systeme schnell und komfortabel an die Gesundheitskarten-Lösung der ICW anbinden.“



Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
InterComponentWare AG
Dirk Schuhmann
Otto-Hahn-Straße 3
69190 Walldorf

Tel: 06227-385-133
Fax: 06227-385-199

E-Mail: E-Mail

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